Ein kämpferisches Spiel mit Coitus interruptus – ein Kommentar

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„Schade, dass es am Ende nicht zum 2:1 gereicht hat“, meint Michael Köllner. Würde ich jedes Mal einen Schnaps trinken, wenn der sympathische Trainer der Löwen in einen Satz „am Ende“ einbaut, dann könnte ich mich „am Ende des Tages“, und damit wäre ich dann beim Spruch von Günther Gorenzel, deutlich frühzeitiger abmelden. Aber ja, es stimmt. Am Ende reichte es nicht für den Sieg. Das ist bitter, weil die zwei verlorengegangene Punkte wirklich wichtig gewesen wären. In gewisser Weise fühlt es sich an, wie ein erzwungener Coitus interruptus. Ohne den finalen Schuß. Aber doch mit einem guten Gefühl …

Es bleibt viel mehr als nur 1 Punkt in Giesing

Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie kämpfen kann und kämpfen will. Beim einen oder anderen mag es vielleicht phasenweise etwas verkrampft gewirkt haben. Vielleicht fehlte an der einen oder anderen Stelle die Lockerheit. Doch der Biss und der Wille ist da. Der heutige Fußball-Nachmittag hat Freude gemacht. Und vor allem Hoffnung. Allerdings darf es keine Eintagsfliege sein. Die Löwen müssen genau so weitermachen. Genau so weiter kämpfen für den Rest der Saison. Die jungen nachkommenden Talente sollten ruhig mehr auf ihr Ego vertrauen.

Am Ende kann Michael Köllner zwar nicht mit dem Ergebnis, sehr wohl aber mit seiner Mannschaft zufrieden sein. Und am Ende des Tages kann auch Günther Gorenzel zufrieden ins Bett gehen. Vor allem im Hinblick auf Linsbichler. Der macht den Löwen sicherlich noch sehr viel Freude.

Unseren Spielbericht findet ihr hier: Spielbericht: TSV 1860 München vs. Viktoria Berlin am 11. Spieltag

Und die Pressekonferenz nach dem Spiel findet ihr hier: Die Pressekonferenz nach dem Spiel des TSV 1860 München gegen Viktoria Berlin

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