Der TSV 1860 München hat laut Münchner Merkur die Chance auf ein erhöhtes Sponsoring durch den Hauptsponsor „die Bayerische“. Das Präsidium ist grundsätzlich gegenüber Sponsorengeldern offen. Es fehlt die Entscheidung Ismaiks.
Es ist ein guter Tag an der Grünwalder Straße. Der TSV 1860 München hat mit einem Notfall-Paket von Gesellschafter Ismaik für die Corona-Krise vorgesorgt. Die Insolvenz ist für die kommenden zwei Jahre kein Thema. Und nun bietet Löwen-Hauptsponsor „die Bayerische“ eine Erhöhung des Sponsorings. Die verständlichen Bedingungen: das Geld soll direkt in den Spieler-Etat fliessen und man möchte eine werbewirksame Gegenleistung. Was fehlt: nur noch die Zustimmung von Gesellschafter und Kreditgeber Hasan Ismaik.
Für viele Fans kommen dabei Erinnerungen hoch. Auch im vergangenen Jahr gab es eine Erhöhung des Sponsorings. Für 500.000 Euro bekam „die Bayerische“ die Namensrechte am Nachwuchsleistungszentrum. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Vor allem wegen HAM-Vertreter Athanasios „Saki“ Stimoniaris. Der ließ laut Abendzeitung erst eine Frist verstreichen. Legte dann sein Veto für die Finanzspritze ein. Stattdessen bot Ismaik via Facebook ein weiteres Darlehen an. Die Süddeutsche Zeitung berichtete. Am Ende stimmte man dem Sponsoring dann doch zu. Allerdings war viel Zeit verstrichen. Unnötigerweise. Es ist oft bei den Löwen so: die symbolische Sanduhr wird bis zum letzten Körnchen ausgereizt.
Wenn man ehrlich ist: auch in diesem Jahr ist wieder viel zu viel Zeit verstrichen. Saki Stimoniaris hält sich bislang bedeckt. Und auch Hasan Ismaik selbst veröffentlicht auf Facebook lediglich Sonnenschein und Trainingsbilder. Wichtig ist eine rasche Entscheidung. Innerhalb der nächsten Tage. Damit Marc-Nicolai Pfeifer als Geschäftsführer spätestens am Freitag Planungssicherheit hat. Und die Details mit dem Hauptsponsor klären kann. In der kommenden Woche könnten dann Vertragsverhandlungen geführt werden. Eine weitere Woche später geht es dann ins Trainingslager.
Zeitnahe Entscheidungen sind notwendig. Also keine Spielchen, bitte!
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