Ein Kommentar zur Erhöhung der Ticketpreise beim TSV 1860 München

  • Beitrags-Kommentare:22 Kommentare
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Geschäftsführer Michael Scharold beweist eine hohe Transparenz. Die vorläufigen Planzahlen der Ausgaben des TSV 1860 München für die Saison betragen 11,1 Millionen Euro, so der Geschäftsführer Finanzen in einer Pressekonferenz und einer anschließenden Pressemeldung. Die notwendigen Ausgaben sind immens hoch. Einsparmöglichkeiten gibt es kaum. Der TSV ist an viele Verträge und Vorgaben gebunden. Wirklich schlanke Strukturen weist die KGaA zweifelsohne nicht auf. Vielleicht ist es auch nicht anders möglich. Das müssen Experten bewerten.

Eine Frage, die sich manche Fans jedoch stellen, betrifft die Erhöhung der Ticketpreise. Scharold erwartet sich Mehrerlöse von 400.000 Euro. Die Preise werden dafür erhöht und der eigentlich sehr begehrte Mitgliederrabatt fällt überraschend weg. Nicht jeder findet das in Ordnung.

Da ist zum einen die Strafe in Höhe von 150.000 Euro, die der TSV 1860 München zahlen muss. Weil Darlehen von HAM International nicht rechtzeitig zum Jahreswechsel umgewandelt wurden. Geld, dass dem TSV heute fehlt. Es wäre vermeidbar gewesen. Der TSV hätte damit zum Saisonende mehr Geld zur Verfügung.

Zum anderen die Beförderung von Günther Gorenzel. „Hasan Ismaik wird die Gehaltserhöhung Gorenzels in vollem Umfang zusätzlich übernehmen“, versprach Saki Stimoniaris. Damit sei der Sportbereich des TSV 1860 hervorragend für die Zukunft aufgestellt. In der Realität ist es jedoch so, dass die KGaA die Kosten im vollen Umfang übernehmen muss.

„Wir sind gerade dabei, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft unseres Vereins zu stellen“, erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Stimoniaris vor drei Wochen. Sein Appell sowohl an die Fans als auch an die Spieler: „Glaubt an unseren Verein. Keiner muss sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen. Jeder Spieler, mit dem Daniel Bierofka plant und der sich mit unserem Verein identifiziert und loyal verhält, wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle beim TSV 1860 spielen!“ Die Realität sieht leider anders aus.

Unsere Empfehlung

 

51w4ikt6+al. ux716 fmwebp ql85

 

Im Grünwalder Stadion

Keine andere Band hat Löwen-Stadionlieder mehr geprägt als Lustfinger. Vor allem "Löwenmut" darf im Sechzger Stadion nicht fehlen. Nun hat die Punk-Band sich mit dem Kabarettisten Roland Hefter zusammengetan und ein neues Lied rausgebracht. Im Stadion wurde es bei den letzten Heimspielen bereits gespielt. Wer Amazon Music hat, der kann den neuen Song "Im Grünwalder Stadion" von Lustfinger & Roland Hefter kostenlos abspielen. Als Download kostet das Lied lediglich 1,29 Euro.

Erhältlich bei Amazon.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
22 Kommentare
Neueste
Älteste Meistbewertet
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Unser Partner

weidl logo

Weidl Rolladenbau GmbH

Herstellung von Rollladenkästen, Insekten-Schutz-Systemen, Dämmzargen-Systemen, Montage und Vertrieb von Rollläden, Markisen, Terrassendächer, elektr. Steuerungen, Raffstore, Rollos, Flächenvorhänge, Plissee, Dämmstoff Zuschnitte und Dämmstoff Veredelung. Beratung vor Ort, erfahrene Mitarbeiter, individuelle Fertigung.
Homepage  Instagram  Unternehmer für Sechzig