TSV 1860 München: Erste Etatplanungen für die kommenden beiden Geschäftsjahre

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Der TSV 1860 München setzt auf wirtschaftliches Denken und stürzt sich, trotz der Finanzspritze aus dem Weigl-Deal von Borussia Dortmund mit Benfica Lissabon, nicht in hektische Betriebsamkeit. Gegenüber der Presse äußerte sich Geschäftsführer Günther Gorenzel am heutigen Donnerstag.

Die Löwen aus Giesing können in den kommenden Wochen mit einer ordentlichen Summe rechnen. Der Grund ist eine vertragliche Einigung zwischen dem Erstligisten Borussia Dortmund und dem Klub Benfica Lissabon. Julian Weigl wechselt für eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro nach Portugal. Dabei profitiert aufgrund einer Klausel auch sein einstiger Ausbildungsverein, der TSV 1860 München.

In der Geschäftstelle setzt man auf vernünftiges wirtschaftliches Denken und folgt damit weiterhin dem Konsolidierungskurs. Der wurde bereits im Jahr 2017 durch Interims-Geschäfsführer Markus Fauser ausgerufen und als dringend notwendig erachtet. Sowohl das Präsidium des TSV München von 1860 als auch HAM International hatten in einer Sanierungsvereinbarung dieser wichtigen Konsolidierung zugestimmt. Die Geschäftsführung setzt deshalb folgerichtig auch zweieinhalb Jahre später auf rationelles Handeln. Der Löwenanteil aus der Weigl-Ablöse fließt in den Etat der kommenden zwei Geschäftsjahre. Das sei eine kaufmännisch seriöse Vorgehensweise, erklärt Gorenzel. Hauruck-Aktionen wird es nicht geben.

In den kommenden Wochen wird man, zumindest für das kommende Geschäftsjahr, erste Planungen im Hinblick auch auf das Sportbudget vornehmen. Dabei gilt es vor allem auch, sich mit den Gesellschaftern abzustimmen. „Bis dahin ist es ein theoretisches Konstrukt“, meint Gorenzel. Er kann jedoch bereits von ersten Planungen ausgehen und Handlungsmöglichkeiten erörtern. Er betont, dass bei momentaner Aus- und Eingabenplanung der Etat für die kommende Saison dennoch noch niedriger ist als der Etat, der 2019/2020 zur Verfügung gestanden hat.

Im Winter wird es zum aktuellen Zeitpunkt keine Kaderkorrektur geben, erklärt Günther Gorenzel. Man habe vollstes Vertrauen in den bestehenden Kader.

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Das Original-Video findet Ihr hier: LÖWENRUNDE zum Jahresauftakt mit Michael Köllner und Günther Gorenzel

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