Abendzeitung bewertet die „Löwenbosse“ des TSV 1860 München

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Die Abendzeitung hat Führungspositionen beim TSV 1860 München mit Schulnoten bewertet. Ein ungewöhnlicher Vergleich, den wir gerne zur Diskussion stellen.

Daniel Bierofka (Note 2)

Das Resultat war Platz 12 in der ersten Drittliga-Saison. „Bierofka besticht durch Ambitionen hoch drei, Leidenschaft und Verbissenheit“. Die Doppelbelastung, so die Abendzeitung, hätte dem 40-jährigen Coach in der Prüfungsphase seine Grenzen aufgezeigt. Er holt viel aus den Spielern heraus, die Teams von Bierofka punkten in der Rückserie gewöhnlich besser, was für eine Weiterentwicklung spricht.

Günther Gorenzel (Note 2)

Günther Gorenzel ist Sportchef, Aufshilfstrainer, Geschäftsführer und der Medienansprechpartner Nummer eins. Er hat mehrere Rollen übernommen. Die Abendzeitung bewertet sein Wirken bei den Löwen als sehr positiv. Gorenzel sei ein kühler Analytiker und stehe für Professionalität. Kopf-Mensch Gorenzel ergänze Herz-Mensch Bierofka, so das Boulevard-Blatt.

Michael Scharold (Note 4)

Die KGaA liefert weiterhin jährlich ein Millionen-Defizit. Aus Sicht der Abendzeitung sei positiv zu bewerten, dass der Finanz-Fachmann die Zahlen offengelegt und dabei Transparenz gezeigt habe. Negativ sei ihm anzukreiden, dass er zu hohe Sponsorenerlöse eingeplant habe und damit die Kaderplanung erheblich beschwert.

Robert Reisinger (Note 5)

Der Präsident des TSV München von 1860 e.V. bekommt von AZ-Reporter Eicher die Note 5. Es gäbe keine funktionierende Alternative zur durchaus nachvollziehbaren These, dass man keine weiteren Darlehen von Ismaik aufnehmen könne. Kritik gibt es beim Umgang mit der Investorenseite. Sinnhafte Angebote (genannt wird die temporäre Rückführung der U19 und U21 in den e.V.) würden mit Kritik und Nadelstichen garniert. Das Auftreten in der Öffentlichkeit sei mangelhaft. Zu wenig Interviews und mehrere abgesagte TV-Auftritte, kritisiert die Abendzeitung.

Hasan Ismaik (Note 5)

Eine wirkliche Führungsrolle hatte Hasan Ismaik eigentlich in der vergangenen Saison nicht. Er wurde von Saki Stimoniaris vertreten, dem die Abendzeitung keine Bewertung zugesteht. Positiv ist aus Sicht der Abendzeitung die Zwei-Millionen-Spritze, ohne die Sechzig in der Dritten Liga „kaum auf die Beine gekommen wäre“. Ebenfalls positiv bewertet die Abendzeitung seinen Rückzug aus den Gremien und die Ernennung von Saki Stimoniaris zum Aufsichtsrats-Vorsitzenden. Negativ hingegen bewertet die Abendzeitung, dass seine Pläne weiterhin „nebulös“ seien. Eine erforderliche Planbarkeit seiner Handlungen ist nach wie vor nicht gegeben, so das Boulevard-Blatt.

Den Artikel findet Ihr hier: AZ-Zeugnisse – Die Noten für die Bosse des TSV 1860

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