Warten auf Klarheit: Noch keine Stellungnahme im Hinblick auf Bierofkas Abschied

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Der TSV 1860 München wird zukünftig ohne den bisherigen Trainer Daniel Bierofka planen müssen. Der 40jährige ehemalige Nationalspieler hat die Löwen verlassen. Es soll Unstimmigkeiten in der sportlichen Führung gegeben haben. Bierofka hat die Reißleine gezogen. Fans warten nun auf entsprechende Transparenz. Denn die Gerüchteküche brodelt.

Die Fans der Löwen vermissen vor allem eins: klare Worte von Seiten der Geschäftsführung. Laut Medienberichten sind Michael Scharold (Finanzen) und Günther Gorenzel (Sport) für keine Stellungnahme zu haben. Auch das Präsidium des TSV München von 1860 hat sich bislang nicht geäußert. Der Grund hierfür soll der noch nicht gültige Auflösungsvertrag sein. Die Gesellschafter bzw. die Vertreter im Aufsichtsrat müssen hierzu zustimmen. Eine Stellungnahme ist zu erwarten, wenn hier eine Einigkeit erzielt wurde und man Bierofkas Wunsch nach einer Beendigung seiner Löwen-Trainerkarriere entspricht. Von Seitens des e.V. dürfte das eher kein Problem sein. Es fehlt also die Zustimmung von Ismaik. Heute Abend soll sich Daniel Bierofka noch einmal mit dem Gesellschafter getroffen haben. Auch Anthony Power und Yahya Ismaik, der Bruder des Jordaniers, sollen dabeigewesen sein. Umstimmen, weiter zu bleiben, ließ er sich nicht. Das zumindest verkündet die Süddeutsche Zeitung.

In der Zwischenzeit spekuliert der Sender Sport1 über ein mögliches Interesse des 1. FC Nürnberg an Daniel Bierofka. Gerüchte, die wohl eher am journalistischen Reißbrett entstanden sind. Der ohnehin schon sehr anstrengenden Diskussion in Fankreisen sind derartige Spekulationen eher wenig hilfreich. Gespräche zwischen dem 1. FC Nürnberg und Daniel Bierofka soll es in jedem Fall nicht gegeben haben. Alle Meldungen berufen sich bislang auch ausschließlich auf Sport1.

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