In einem Facebook-Post wendet sich Hasan Ismaik, bzw. dessen Agentur in seinem Namen, an die Fans. Er macht deutlich, dass er für eine gemeinsame Kompromisslösung zum Wohle des TSV 1860 bereit gewesen wäre, das aber seitens des Vereins nicht erwünscht gewesen sei. Es hätte andere Kandidaten gegeben, die bereit gewesen wären, mit beiden Gesellschaftern zusammenzuarbeiten. Ob er damit die von ihm angekündigte Münchner Persönlichkeit oder aber Franz Gerber meint, schreibt er nicht.

Hasan Ismaik auf Facebook

Liebe Löwen,

mit Bedauern muss ich feststellen, dass der TSV 1860 zu keiner Zeit bereit ist, außerhalb der 50+1-Regel zu agieren, sondern nur seinen eigenen Willen – wie jetzt bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens – durchzusetzen. Ich hätte mich auch durchaus damit anfreunden können, über eine gemeinsame Kompromisslösung zum Wohle des TSV 1860 nachzudenken. Dies war aber offenbar nicht gewünscht.

Ich bin mir ziemlich sicher, es hätte andere Kandidaten als Michael Scharold gegeben, die mit beiden Gesellschaftern zusammen gearbeitet hätten. Ich stelle in Frage, warum unser Kandidat mit nachgewiesener sportlicher Vergangenheit im Managementbereich ohne Chance war. Für die finanzielle Stabilität ist für die nächsten 18 Monate gesorgt.

Für uns gibt es gute Gründe, warum wir Michael Scharold abgelehnt haben. Meine neue Vertrauensperson in München wird dazu demnächst Stellung beziehen.

Einmal Löwe, immer Löwe

Hasan Ismaik

 

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1860 forever
Gast
1860 forever
Alex64
Leser

Eine andere Möglichkeit hat HI dem e.V. doch gar nicht gelassen, als wieder 50+1 zu ziehen, sonst würde man in dieser wichtigen Phase der Saison ohne GF dastehen.
Eigentlich bin ich auch der Meinung es sollte anders laufen, die Gesellschafter gemeinsam einen GF präsentieren hinter dem beide Seite stehen.
Für mich haben die HI-Brüder sich am Montag ein klassisches Eigentor geschossen.
Man stimmt erst dem eigenen Kandidaten nicht zu, will dann auf einmal Fauser für 3 Monate weiterbeschäftigen, mit der fadenscheinigen Begründung, er hätte noch die 6-Punkte-Forderungen abzuarbeiten. Der Fauser den man gleich am Anfang als den falschen Mann als GF bezeichnete, dem man unterstellte er habe nicht gearbeitet, den man für viel zu teuer gehalten hat.
Die 6-Punkte kann man nicht in 3 Monaten abarbeiten, außerdem kann Herr Scharold das auch erledigen, soweit es überhaupt möglich ist.
In meinen Augen hat HI versucht Zeit zu gewinnen, weil er selber keinen geeigneten Kandidaten zur Hand hatte. Er hatte aber mehr als 6 Monate Zeit, sich einen geeigneten Mann auszuwählen, mit dem vielleicht auch der e.V. einverstanden gewesen wäre.

RheumaKai
Leser

Der Typ ist vollkommen irre!

Muckl
Leser

Der Lügenbaron aus Abu Dhabi ist untragbar !!! Wer das immer noch nicht eingesehen hat, bei dem frage ich mich wirklich aus welchem Grund er Löwenfan (geworden) ist? Die bedingungslose Unterwerfung und Erfolg um jeden Preis sind doch gar keine Löwentugenden? Würde bei diesem Gedankengut nicht eher der andere Verein aus der Seitenstrasse passen?

Ich ahne schlimmes bei Hasans neuen super Vertrauenspersonen:
Grosser, Lorant, Cerny, Hell, Schnell, Christl……

Konterhoibe
Leser

Diese Medienkampagne die Ismaik da fährt, sich als Opfer hinzustellen und de e.V. als bloßen Blockierer seiner hohen Ziele, ist das letzte.

Das HI oder sein Bruder nicht den Anstand haben Persönlich aufzutauchen ist auch wieder nur ein Zeichen das die beiden sich für was besseres halten. Die “Bewerbung” bzw. nicht Bewerbung seines Bruders für den VR war ja schon ne Frechheit, aber jetzt dann wieder auf die Tränendrüse zu drücken weil man selbst genau den Einsatz von 50+1 bewirken wollte ist einfach eine Frechheit.

Kohlhuber
Gast
Kohlhuber

“Für Scharold stimmten zwei Personen, nämlich die e.V.-Vertreter Robert von Bennigsen und Robert Reisinger. Für Gerber stimmte: niemand. Ja, nicht einmal die Brüder Yahya und Hasan Ismaik votierten für den ehemaligen Sportlichen Leiter von Jahn Regensburg, Hannover 96 und Madagaskar.” Autsch! Die Brüder haben Gerber als reine Blendgranate für die Presse benutzt? Auch nicht die feine Art. Während der Verein mit offenen Karten spielt was seine Wunschpersonalie anbelangt.

pele60
Gast
pele60

ich lasse mich gerne belehren. e.v. seite sind 2 personen plus 50+1 also 3 stimmen. die andere seite 2 personen, also geht es immer 3:2 aus. ismaik sagte wem er wollte. 2:2 ist dann auch verloren.

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Zum SZ-Doppelartikel vom 09.10.2017: – http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-das-ist-eine-schande-fuer-den-deutschen-fussball-1.3818497 – http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-das-ist-eine-schande-fuer-den-deutschen-fussball-1.3818497-2 1. “Fauser hat viel Geld bekommen und hat noch nichts getan”, klagte Ismaik am Dienstagnachmittag im Telefonat mit der SZ. “Ich wollte, dass er bleibt und die Restrukturierung weitermacht. Nichts von den sechs Punkten ist umgesetzt worden.” Entschuldigung, aber es kann sich nicht alles um seine sechs Punkte drehen. Zudem einige laut DFL ja offenbar noch nicht mal erfüllbar sind. Dass Fauser nichts getan hätte, kann ich nicht ansatzweise teilen. Dass man ihm zum Dank für die Verweigerung der Drittligalizenz nun auch noch entgegenkommen sollte, wäre für mich definitiv zu viel. Was genau in der Sanierungsvereinbarung vereinbart wurde, kann ich aber natürlich nicht beurteilen. Trotzdem finde ich den aktuellen Umgang in Bezug auf Ismaik genau richtig. Zumal für mich auch nicht absehbar ist, dass Ismaik aus seinen Fehlern der Vergangenheit gelernt hätte. 2. Ja, nicht einmal die Brüder Yahya und Hasan Ismaik votierten für den ehemaligen Sportlichen Leiter von Jahn Regensburg, Hannover 96 und Madagaskar. Allerdings nicht, weil sie Gerber nicht in Verantwortung für den Sport sehen wollten bei 1860. Sondern einzig und allein, weil sie als Geschäftsführer nur eine Person wollten: Markus Fauser, den bisherigen Amtsinhaber. Sie hätten gerne eine dritte Abstimmung gehabt – über die Option, dass Fauser bleibt. Zumindest vorübergehend. Um dann in Ruhe und gemeinsam mit den e.V.-Vertretern einen Nachfolger zu finden, mit ungefähr drei Monaten Bedenkzeit. Dass Ismaik nun ausgerechnet Fauser will, finde ich auch belustigend, wenn ich an dessen Ernennung zurückdenke. Dass er weitere Bedenkzeit benötigt, um einen Nachfolger zu finden, kann ich ebenfalls nicht ansatzweise nachvollziehen. Dass Fauser zu Jahresende aufhören soll, ist ja nicht erst seit gestern bekannt. Zeigt für mich wieder mal eine gewisse Tendenz zur Unprofessionalität. 3. “Ich versuche, mit ihnen zu kooperieren, aber sie tun, was sie wollen”, beklagte sich Ismaik. “Sie respektieren ihren Partner nicht, sie nutzen 50+1, das ist eine Schande für den deutschen Fußball und für ganz Deutschland.” Kooperieren sieht für mich persönlich etwas anders aus… Allein wenn ich an die Verweigerung der Lizentz, seine Beschwerde gegen 50+1 oder an einige seiner FB-Posts (z.B. “Würstchenbude”) denke. Dass man nun den Weg der Unabhängigkeit wählt, ist nach den Erfahrungen der Vorsaison verständlich und für mich auch zwingend notwendig! Und nein, das ist keine Schande für den deutschen Fußball, es ist eine Bereicherung! Fankultur, Heimat, Identität, Emotionen, Leidenschaft… Und das in Liga 4. Wohl einmalig und einzigartig im deutschen Fußball! Eine Schande war für mich das, was letzte Saison bei uns passiert ist. Sowohl sportlich als auch hinsichtlich der Abkehr von Identität und Werten unseres Vereins! Außerdem wurde Scharold bestimmt nicht GF um Ismaik zu brüskieren, sondern um eine gute Lösung für den Verein zu finden. Wenn sich die Gesellschafter dabei nicht einig werden, gibt es hierzu eben eine klare Regelung im deutschen Fußball. Gut so! 4. Er mache sich “große Sorgen, dass sie die Firma kaputt machen”, sagte Ismaik: “Was gerade stattfindet, ist die Zerstörung dieses Klubs.” Dass ausgerechnet Ismaik von Zerstörung spricht, finde ich dann doch schon fast… Weiterlesen »

tomandcherry
Gast
tomandcherry

Was für ein Text… 😉

Aber Du hast m.M. nach in vielen Aussagen recht. Nur in einem Punkt bin ich nicht überzeugt: „Wenn es das aktuelle Präsidium nicht schafft, dann schafft es niemand.“ M.E. sollte es anstelle von „Präsidium“ eher „Biero“ heißen.

Bei allem Respekt, aber nur der schnelle Aufstieg in die 3. Liga wird 60 mittelfristig weiterhelfen. Und für das rein Sportliche ist ja nicht Reisinger zuständig.

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Ok, da gebe ich Dir natürlich recht. Diese Äußerung ist mit Sicherheit auch auf meine aktuelle Euphorie zurückzuführen und damit natürlich überspitzt. Ich möchte das aktuelle Präsidium nicht zu sehr hochjubeln, auch wenn ich es in diesem Kommentar tatsächlich getan habe. Mir gefällt bloß der aktuelle Kurs extrem gut. Wenn ich es genau nehme, würde ich allerdings “Präsidium” auch nicht mit “Biero” tauschen, da mir Bierofka eh zu sehr instrumentalisiert wird, auch wenn er bei Zusammenstellung und Umgang mit der Mannschaft sicherlich vieles richtig macht. Der Erfolg gibt ihm recht. Nur Biero als Alleinverantwortlichen für den aktuellen Erfolg hinzustellen, geht mir halt dann auch zu weit. Sieht übrigens auch der Verbandspräsident des BFV, Dr. Rainer Koch, so. Biero als Allein-Verantwortlichen für den Erfolg hinzustellen, sei für Koch nicht ganz gerecht… Denn auch der e.V. ist an der positiven Entwicklung (Fangemeinschaft, Zusammenhalt, Ruhe im Verein, etc.) beteiligt.

BFV.TV – Der Talk: Runde 2 – Teil 2

Sicherlich, ein Aufstieg ist mittelfristig unabdingbar. Sollte dieser in absehbarer Zeit nicht gelingen, wird es für das aktuelle Präsidium natürlich ungemein schwierig, den aktuellen Kurs weiterzuverfolgen. Sollte der Aufstieg gelingen, würde es hingegen deutlichen Rückenwind erhalten. Wichtig wäre es dennoch, sollte der Erfolg nicht klappen, die Ruhe zu bewahren und die Mannschaft so gut wie möglich zusammenzuhalten. Dass es die Folgejahre nicht einfacher werden würde, ist selbstredend.

Oli
Leser

Danke! Super Text 🙏

Tami Tes
Redakteur

Ein sehr guter Kommentar!
Es ist schon viel gesagt – eines möchte ich zu der Beschwerde von Herrn Ismaik bezüglich der Abstimmung für einen Fauser-Verbleib noch ergänzen.

Wenn man seine Forderung der 6-Punkte-Wunschliste außer Betracht lässt … Wie kann er dem e.V. ankreiden, dass sie ggf. nicht darüber abstimmen wollten, dass M. Fauser bleibt?? Herr Fauser will doch nicht bleiben. Man kann den guten Mann nicht zwingen. Da kann man ja eine Petition mit 50.000 Unterschriften einreichen, es würde nichts nutzen.
Seine Entscheidung muss man akzeptieren und respektieren – auch ein Herr Ismaik.

Don Zapata
Gast
Don Zapata

Wisst ihr, ob es noch einen Versuch gab, Markus Fauser von einer Verlängerung seines GF-Posten zu überzeugen?
Vielleicht hatte er überhaupt kein Interesse, noch zu verlängern.
Oder wäre er im Falle einer positiven 3. Abstimmung geblieben?

Buergi
Gast
Buergi

also er war doch ursprünglich zwei Jahre eingeplant!?

Sebastian Waltl
Redakteur

Wo liest du das denn raus. Es hieß von Anfang an bei Fauser, dass er nur befristet bleiben soll. Und schon ziemlich bald hieß es in alen Medien, er würde bis Jahresende bleiben.

DonZapata
Leser

Ich glaube, er war von Anfang an nur für einige Monate eingeplant, sein Finanzplan (Fortführungsprognose) ist auf zwei Jahre angelegt.
Ich kann mich aber auch täuschen.

Sebastian Waltl
Redakteur

Soweit ich weiß hast du recht.

Alex64
Leser

Bis auf die Fastheiligsprechung 😉 des Präsidiums mal wieder ein klasse Kommentar von dir!

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Was ich weiter unten ein Stück weit relativiert habe. Da schwang ein bisschen die aktuelle Euphorie mit. Danke für’s Kompliment 😉

Kohlhuber
Gast
Kohlhuber

Interessant wie sich die Mechanismen bei Ismaik gleichen. Er arbeitet immer nach ähnlichem Muster seit 2011.

Don Zapata
Gast
Don Zapata
Baum
Leser

Das ist doch immer wieder die selbe Leier von Ismaik. Erst weinte er “ich würde ja investieren aber man lässt mich ja nicht richtig…” Jedoch war er es immer der in entscheidenden Phasen, in denen man die Saison planen wollte oder wichtige Entscheidungen anstanden, abgetaucht ist. Er hat von Anfang an versucht den Verein zu erpressen, weil ihm, bei seinem damaligen Anteilskauf, nicht klar war das es in Deutschland diese 50+1 Regel gibt. Als er dann mit Casalette endlich den Fussballmanager spielen durfte, hat er es grandios in den Sand gesetzt, mit krönendem Abschluss. Er hat bewiesenermaßen, im Frühjahr, Forderungen an den e.V. nach mehr Macht gestellt, diese Forderungen konnten aber rechtlich nicht erfüllt werden. Daraufhin folgte nach dem Abstieg die “4”, mit dem Gedanken “den Grattlern zeig ichs aber jetzt mal!” Hat ihm leider auch nichts geholfen, da 50+1 auch in der Regionalliga gilt. So ein Pech aber auch. Daraufhin hat er sich wieder in seine “Opferlammposition” begeben und sich von seinem Schreiberling von Höllenfeuer24 vertreten lassen. Jetzt bringt er sich das erste mal selber wieder durch die Agentur und Feuerwerkskörper24 in Stellung und drückt auf die Tränendrüse das er ja eine Zusammenarbeit wollen würde aber der böse e.V. will das nicht. Was einfach nur heißt, der böse e.V. tut schon wieder nicht was ich will! Blöderweise hat er halt diesmal kein Druckmittel mehr. Da möchte man fast schon Mitleid mit dem armen Hasan bekommen.
Fazit: Soll er doch bitte “seine” KGaA endlich abschießen, ich würds feiern. Vor den Folgen habe ich keine Angst. Nichts kann dem Verein mehr schaden als dieser Investor.

Edith: Freiheit für Sechzig!

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

yeah…#NoIsmaik

Banana Joe
Gast
Banana Joe

Reschpekt Herr Baum!

BruckbergerLoewe
Leser

Wir sehen uns in der Bayernliga !
Frei und ohne Investorengesindel !

3und6zger
Leser

Mein Wunsch von letzter Woche ist in Erfüllung gegegangen! Herr Scharold als Geschäftsführer mit Hr. Fauser als Unterstützung! Super-Mega! Jetzt noch oder von mir aus im Mai Benny Lauth als Sportchef. Jetzt wo die sechstellige Lina nicht mehr bezahlt werden muß, ist doch vielleicht der finanzielle Spielraum da…..
Ein schöner Tag!

Armer Hasan Ismaik, muß er sich weiter an Regeln und Gesetze halten und kann die Firma nicht nach Gutsherrenart wie noch bei Casalette führen.
Interessant auch das er und seine Seite schon wieder mit WhatsApp, Facebook und dem von ihm bezahlten Blog die Internas rauslässt aber nix darüber verlauten lässt, wer den sein Kompromiß-Kandidat war, wenn es denn nicht Franz Gerber war.
Welche Bewerbungen lagen denn auf dem Sitzungstisch zwischen denen der Aufsichts- oder Beirat auswählen sollte? So ist das doch bei einem deutschen Unternehmen üblich, daß der Aufsichtsrat den Geschäftsführerposten besetzt, oder?

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Da fehlen einem echt die Worte…..
Wie weit weg von der Realität ist der Mann?
Wer übersetzt ihm denn nicht anständig?
Gab es heute Abrufe aus Abu Dhabi ArikSteen ?

Es hätte jetzt in Ruhe die Vorbereitung für die Profis beginnen können, doch Hr. Ismaik muss unbedingt weiter Unruhe reinbringen.
Kennt man ja von ihm aus der Vergangenheit.
Fehlt ihm die Intelligenz festzustellen, dass er damit seinem eigenen Aktienanteil schadet?
Die Sache ist doch klar, sind sich die Gesellschafter nicht einig (was in den besten Ehen vorkommet) gibt es ein Instrument um die Pattsituation aufzulösen.
Das sind die Regeln, Punkt.
Er hätte sich vor dem Kauf seiner Anteile darüber informieren können.
Anscheinend hat er es nicht getan, anders kann ich seine kindischen Reaktionen nicht verstehen.
Dieser Mann schadet 1860 massiv, Zeit dass das bis nach Abu Dhabi durchdringt.

Er ist ja ein Ehrenmann und sagte einst sinngemäß, “wenn mich die Mehrheit der Fans nicht mehr will, beuge ich mich”.

MalikShabazz
Gast
MalikShabazz

Sorry, aber es kann doch fast nicht anders sein, als dass das alles der griss schreibt. Das ist einfach so, naja, nicht, wie soll man sagen, einfach nicht gut geschrieben.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Ich seh da auch deutliche Anzeichen.
Da müssen mal die Internetfreaks recherchieren, vlt. gibts da ne Signatur oder einen Ort, von dem aus man solche Statements äußert, der nicht gelöscht wurde.
Dann wäre ein Verdacht sinnvoll.

Banana Joe
Gast
Banana Joe

Das Deutsch in den Grissschen Artikeln ist inkl. Satzbau- und Rechtschreibfehlern dann doch noch ein etwas anderes. Ich glaube nicht, dass Grissi das selbst schreibt.

Stepanek
Leser

Dein letztes Zitat ist für mich das Stichwort, dann müssen wir ihm langsam zeigen, dass die Mehrheit der Fans ihn nicht mehr will. Das Ganze aber mit Anstand und Stil.

3und6zger
Leser

Wenn er db24 als Quelle nutzt, glaubt er halt dass die Mehrheit der Fans ihn unterstützt.
Die Gemeinde dort erinnert mich doch sehr an die AFD. Sagen die ganze Zeit, dass sie für die Mehrheit sprechen. Dann sind Wahlen und sie erreichen beachtliche 12.6% und ziehen in den Bundestag ein. Das heisst aber auch, daß 87.4% sie nicht gewählt haben. Nach der Wahl glauben sie dann aber wieder, daß sie die Meinung der Mehrheit vertreten und sie nur deshalb nicht bestimmen können weil so wenige zur Wahl gegangen sind……
Zusammen mit der Sehnsucht nach dem Starken Mann ist mir schon lange klar, wessen Geistes Kind viele der Wut-Löwen dort sind……

1860 forever
Gast
1860 forever

Auf diese sogenannte Vertrauensperson bin ich ja schon riesig gespannt. Befürchte nur, die existiert nur in seiner Phantasie.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Bei DB24 vermuten sie Magath.

Banana Joe
Gast
Banana Joe

Oh mei!

DonZapata
Leser

Den Hasan ja damals nicht wollte.
So schräg, das alles.

Stepanek
Leser

Es ist so ein dumms Gschwätz was der Mann auf FB absondert. Wie viel Zeit hätte er gehabt einen konkreten Lösungsvorschlag zu entwickeln? Er will doch gar nicht wirklich…

ICFPFALZ
Leser

Facebook-Posts von HI! da hat jeder Jerry Cotton Roman mehr Wahrheit.

Banana Joe
Leser

Wenn es andere Kandidaten gegeben hätte, wieso haben die sich dann nicht beworben? Oder man hat sie darum gebeten, sich zu bewerben? Das Recht hat auch Herr Investor! Es hätte JEDER in der Zeit ein Konzept er- und dann vorstellen können, evtl. wäre dann tatsächlich ein Kompromiss möglich gewesen. So sieht’s aber derzeit aus, dass der e.V. den Scharold, der ja schon im Verein beschäftigt war und mit Fauser gearbeitet hat, wollte, und der Gerber, der von der Investorenseite bevorzugt wurde, ein Mann, seit 2013 nicht mehr im Profifußball tätig, mit seltsamen Verbandelungen mit dem dubiosen Ex-Jahn-Investor Schober und bekannt investorenfreundlich, der sich nicht einmal offiziell beworben hat, was man so liest. Was bleibt einem da anders übrig, als 50+1 durchzusetzen? Jetzt mimimi machen ist mieser Stil, aber so kennen wir ja unser Bärchi!

Die neue Vertrauensperson… dass ich nicht gleich loslache. Wer zum Geier soll das sein? Meint Ismaik, dieser vereinsfremde wer auch immer kriegt hier ein Bein auf den Boden? Müsste schon Kaiser Franz persönlich sein, damit er Gehör kriegt!

Hasan, schleich di!

DonZapata
Leser

Er wollte weiter Fauser. Den er ja zunächst nicht wollte, und der Grund ist völlig absurd.
http://www.sueddeutsche.de/sport/tsv-muenchen-das-ist-eine-schande-fuer-den-deutschen-fussball-1.3818497-2

Banana Joe
Leser

Ja hab’s gelesen, was für eine Farce! Außerdem war ja seit längerem klar, dass Fauser es nur bis Jahresende macht. Ismaik hätte also MONATE Zeit gehabt, seine Vorschläge einzubringen und diese mit den Vereinsverantwortlichen zu diskutieren. Aber wenn man seinen Ar*** nicht hochbekommt… ja dann darf er jetzt nicht jammern.

Seit Wochen diskutieren wir über Scharold/Gerber, was tat sich von Investorenseite? NIX! Ja da muss man sich halt einmal her bewegen und Präsenz zeigen, wenn man meint, hier den großen Zampano spielen zu können. Über Facebook/Skype/Whatsapp/Interviews unter der Sonne Spaniens mit diversen Bloggern, die man als Sprachrohr nutzt hat man dann doch relativ wenig Einfluss auf das Tagesgeschehen.

Stell dir vor, du bist Investor/Anteilseigner eines DAX-Konzerns und sitzt dort im Aufsichtsrat. Meinst du, die anderen lassen dir das dann durchgehen, wenn du seit 1 Jahr zu keiner AR-Sitzung auftauchst? Gerade wenn es um die Zukunft des Unternehmens und wichtige Entscheidungen geht? Forget that!

DonZapata
Leser

Word!

Boeser Zauberer Wurst
Leser

Warum meint er denn, dass Michael Scharold nicht mit ihm zusammenarbeiten will? Er meint wohl, er kann dann nicht so schalten und walten wie er es gerne hätte! Wir brauchen bestens eingearbeitete Fachleute mit weiterhin gutem Draht zum Fauser. Scharold ist wirklich ein Glücksfall!

Sebastian Waltl
Redakteur

Das gleiche hat er bei der Einsetzung von Markus Fauser auch gesagt. Vier Monate später hat er Fauser plötzlich sehr gelobt. Klar wäre eine einvernehmliche Lösung besser gewesen, aber wenn das nicht möglich ist dann ist es für mich richtig, die 50+1-Regel anzuwenden.
Ismaik hat genug Chancen bekommen zu beweisen, dass er fahige Leute einstellen kann. Wirklich langfristig überzeugt hat mich davon allerdings niemand. Ismaik hat vor allem letzte Saison viele Fehler gemacht, deswegen ist jetzt mal der e. V. dran, es besser zu machen. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass diese Entscheidung richtig war.

ICFPFALZ
Leser

HI hat immer noch grausam schlechte Berater

Uli Mrosek
Gast
Uli Mrosek

Und täglich grüßt das Murmeltier aus Abu Dhabi: “we need a new Vertrauensmann”. And by the way, maybe “we need a new herausragende Münchner Persönlichkeit”, die endlich für Löwenzoo und Schwammerlnliga Sorge trägt.

DonZapata
Leser

HI kann nur schlechte Berater.

Sebastian Waltl
Redakteur

Mir ist auch nicht klar, wieso Ismaik Scharold nicht wollte, wo er ihn doch Anfang 2017 zu Sechzig geholt hat.

Buergi
Gast
Buergi

so wie ich das sehe hat er für die Stundung versprochen bekommen, dass zumindest Teile seines 6 Punkteplan umgesetzt werden. Scheinbar ist dies nicht geschehen und wer wollte Fauser behalten bis diese umgesetzt werden. Aber nix genaues woas ma ned 🙂

Sebastian Waltl
Redakteur

Ich verstehe seine Argumentation irgendwie nicht. Er meint, dass Fauser viel Geld kosten würde und bisher nichts getan hätte. Jeder normale Arbeitgeber würde einen Mitarbeiter bei dem das der Fall ist schnellst möglich loswerden wollen.

Buergi
Gast
Buergi

joa 😉

Sebastian Waltl
Redakteur

Schon lustig, dass er sich damit selbst wiederspricht. 😅 😉