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Ex-Löwentrainer Michael Köllner über seine Entlassung vor fast zwei Jahren

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Einige Jahre war Michael Köllner Trainer beim TSV 1860 München. Anfang 2023 endete seine Amtszeit. Gegenüber der Abendzeitung spricht er nun über Ismaik, Funktionäre bei den Löwen und über seine Nachfolger.

Michael Köllner war anfangs sehr beliebt bei den Löwen. Er konnte gut mit den Sechzgern, kam jedoch dann in Kritik. Nicht nur sportlich, auch einige Äußerungen gefielen nicht jedem. Gegenüber der Abendzeitung spricht er nun über seine damalige Entlassung.

Michael Köllner traf sich Ende 2022 mit Investor Hasan Ismaik in Abu Dhabi. Das sei ein Affront für die Vereinsseite gewesen, heißt es nun in der AZ. „Ein hoher Funktionär“ sei „bei einem gemeinsamen Essen mit Vereinsfunktionären, Sponsoren und Geschäftsführung“ Köllner gegenüber „sehr ausfallend“ geworden, so der Ex-Trainer in der Abendzeitung.

Im Januar kam dann Ismaik nach München. Er lud den Trainer sowie die beiden Geschäftsführer Günther Gorenzel und Marc-Nicolai Pfeifer in seine Hotel-Suite ein. „Er hat mir in diesem Gespräch das Vertrauen ausgesprochen und den Beteiligten klar gemacht, dass der Verein diesen Weg unterstützen muss, um erfolgreich zu sein“, erinnert sich Köllner. Dieses Treffen hätte dann wohl gewisse Leute unter Zugzwang gesetzt und zum Aktionismus gezwungen, versucht der ehemalige Trainer der Löwen seine Entlassung mit klubpolitischen Gründen zu erklären. Seine Meinung: „Am Ende haben einzelne Personen dann diese Entscheidung getroffen, der gesamte Verein war es nicht.“

Man müsse die Realität akzeptieren. Hasan Ismaik sei Investor, man könne nicht einfach „Hau ab!!!“ sagen. Klappt es mit dem Umdenken bei den Löwen nicht, dann prophezeit Köllner den Sechzgern eine düstere Zukunft. „Der Verein muss aufpassen, dass es nicht noch weiter runtergeht in der Abwärtsspirale. Es gibt genügend Vereine aus der jüngeren Vergangenheit, denen das passiert ist, wie zuletzt zum Beispiel dem MSV Duisburg.“

Im Schutz nimmt der Geschäftsführer Dr. Christian Werner: “Er hat es nicht leicht, wenn sie ihn mit der Verantwortung als einziger Geschäftsführer allein lassen. Ich denke: Sechzig muss neue Werte definieren: Wie wollen wir miteinander umgehen? Wie können wir Fehler offen und ehrlich ansprechen, auch wenn es wehtut?”

Artikel bei BR24: Ex-1860-Trainer Köllner: „Man kann nicht sagen, ‚Ismaik hau ab'“ | BR24

Artikel in der AZ (Bezahlschranke): Können Sie sich eine Rückkehr zu den Löwen vorstellen, Michael Köllner? | Abendzeitung München

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