Der TSV 1860 München hat zwei sehr gute Drittliga-Torhüter. David Richter wird gegen den 1. FC Saarbrücken im Tor stehen, danach ist Marco Hiller wieder im Tor. Die Gründe erläutert Trainer Jacobacci in einem längeren und ausführlichen Monolog.
Die Torhüterfrage stand im Raum, meinte Maurizio Jacobacci in der Presskonferenz vor dem Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken. Man könne sich glücklich schätzen zwei so hervorragende Torhüter zu haben, erklärt der Trainer. „Fakt ist einfach, Hiller stand wegen einer Verletzung und nicht wegen seiner Leistung in den letzten Spielen nicht im Tor. Und er wurde von Richter nicht nur gut, sondern hervorragend vertreten.“ Eine Überraschung sei dies für den Trainer nicht gewesen. „Aber das war auch seine Rolle als Torhüter Nummer 2.
Hiller jetzt in Frage zu stellen, dass wäre ganz sicher nicht korrekt. Auch weil er bis zu seiner Verletzung seine Leistung immer abgerufen hat und ein großer Rückhalt war für das Team.“ Er sei nicht über Monate ausgefallen und hätte demzufolge auch nichts verlernt. Er müsse auch nicht wieder aufgebaut werden. „Ihm jetzt das Vertrauen weg zu nehmen wäre nicht förderlich für die Zukunft, denn es geht über das Leistungsprinzip hinaus. Es hat mit Werten und Prinzipien zu tun, sprich: Vertrauen, Respekt, Anerkennung, Korrektheit. Das gilt es auch zu berücksichtigen. Und das Verhältnis Trainer – Spieler wäre auch in Frage gestellt, wenn ich ihm jetzt dieses Vertrauen wegnehmen würde.“
Würde Jacobacci einen Rollenwechsel vornehmen und Richter zur Nummer 1 machen und dann sich im nächsten Spiel verletzen. Und dann soll wieder der Hiller ins Tor stehen? „Psychologisch, was macht das mit Hiller“, fragt Jacobacci. Es gäbe keine Argumente für einen Wechsel, denn Hiller habe seine Leistung immer abgerufen. „Er hat sich nie was zuschulden kommen lassen und das hat mit der Leistung von Richter nichts zu tun.“ Das müsse er berücksichtigen als Trainer. Der Nummer 2 hätte er genau das auch verdeutlicht. „Der Richter soll die Möglichkeit haben am Samstag noch im Tor zu stehen“, meint Jacobacci mit Aussicht auf das morgige Spiel. „Das heißt, Richter wird im Tor stehen und Hiller wird auf der Bank Platz nehmen.“


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