Als die Löwen in der Relegation des TSV 1860 gegen Regensburg verloren hatten und der Abstieg sicher war, verschwand Peter Cassalette ohne sich zu erklären. Er räumte seinen Platz als Präsident des TSV 1860 München und hinterließ einen Trümmerhaufen. Immer wieder meldet er sich jedoch zurück und schimpft über seinen Nachfolger. So auch kurz vor Weihnachten.
Peter Cassalette war vom 16. November 2015 bis zum 30. Mai 2017 Präsident des TSV 1860 München. Er ließ in der Abstiegssaison den Gesellschafter Hasan Ismaik und den Geschäftsführer Anthony Power schalten und walten. Die Lizenzbedingungen für die Saison 2017/18 konnte der TSV 1860 München aufgrund einer katastrophalen Finanzplanung unter Power nicht erfüllen. Im Grunde war es bereits vor dem Relegationsspiel klar, dass die Löwen die Lizenz für die 2. Liga nicht bekommen werden. Nach dem sportlichen Abstieg war dann klar, dass auch die Lizenz für die 3. Liga nicht erfüllbar ist. Cassalette übernahm hierfür nicht die Verantwortung, sondern lief davon. Der ehemalige Präsident der Löwen meldete sich nun via dieblaue24 zu Wort und äußert sich zur aktuellen Lage:
Peter Cassalette: “Nichts ist besser geworden – leider! Weder sportlich, noch anders. Ich sehe keine Verbesserung, nicht einmal einen Millimeter! Die Spaltung ist noch größer als damals. Es hängt damit zusammen, dass die zwei Partner nicht zusammen finden, auch weil die Vereinsseite in 6,5 Jahren nie richtig auf Hasan Ismaik zugegangen ist. Ich habe ihnen 2017 gesagt, es geht nur mit Hasan Ismaik und nicht gegen ihn. Normalerweise müsste es Robert Reisinger mir nachmachen und zurücktreten – wegen Erfolglosigkeit. Er hat nichts bewegt. Die ganzen Aussichten Ende 2023 sind noch schlechter als 2017. Darüber gibt es keine zwei Meinungen. Ich frage mich: Warum will er das nicht wahrhaben? Er glaubt dass er den Großteil der Mitglieder und Fans hinter sich hat. Da täuscht er sich aber. Er hat vielleicht die Zündler, die sich in Bielefeld wieder besonders hervor getan haben, und einen weiteren kleinen Teil hinter sich, aber mit Sicherheit nicht den großen TSV 1860. Das weiß in der Löwen-Familie – und zwar jeder.“


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