Günther Gorenzel darf den TSV 1860 München verlassen. Das berichtet die tz München. Offizielle Stellungnahmen gibt es weiterhin nicht. Die Verantwortlichen des TSV 1860 schweigen.
Der TSV 1860 München will Günther Gorenzel nicht einfach so gehen lassen. Das überrascht durchaus, einfach hatte es der Geschäftsführer Sport nicht bei den Löwen. Und zumindest Gesellschafter HAM International wollte ihn auf jeden Fall loswerden. Die Medien sprachen von (Cyber-)Mobbing gegen den Österreicher. Durch Anthony Power, den Statthalter von Hasan Ismaik. Gorenzel machte bereits vor einiger Zeit klar, dass er den TSV 1860 verlassen will. Doch so einfach gehen ließ man ihn nicht. Man pochte auf auf eine Ablösesumme. Laut der tz München hat man nun wohl ein Testspiel vereinbart, bei dem der Erlös den Löwen zugute kommen soll.
Bislang kommuniziert das der TSV 1860 noch nicht. Marc-Nicolai Pfeifer ist aktuell im Urlaub. Wenn er kommende Woche zurück ist, dann darf Gorenzel gehen. Dann wird man wohl auch den Nachfolger präsentieren. Es soll ein Sportchef ohne die Kompetenzen eines Geschäftsführers kommen.


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