Anthony Power hat sich auf Instagram mit einem einfachen „Fake News“ zu Wort gemeldet. Gemeint ist ein Artikel der tz München.
1860-Geschäftsführer Günther Gorenzel will die Löwen verlassen. Interessant ist vor allem die Frage nach dem zukünftigen Nachfolger. Dem Vernehmen nach wird es zukünftig keinen zweiten Geschäftsführer mehr neben Marc-Nicolai Pfeifer geben, sondern ein Sportchef eingesetzt, der dem Geschäftsführer unterstellt ist. Doch wer kommt in Frage?
Am heutigen Mittwoch schrieb die tz München:
Wer die Löwen kennt, der weiß, dass sich das Ganze zu einem Politikum ausweitet. Zum einen ist da die Frage: Wie viel Geld ist es der HAM-Seite um Investor Hasan Ismaik wert, Gorenzel loszuwerden, worauf ja mit einer gezielten Nadelstich-Politik schon länger hingearbeitet wird? Zum anderen lautet die Frage: Wer könnte Gorenzel beerben, sollte seinem Drang nach Luftveränderung stattgegeben werden? Der Wunschkandidat der HAM-Seite ist dem Präsidium nicht vermittelbar (Anthony Power). Und dass beide Seiten einen Konsens finden, sich also ohne Einsatz der 50+1-Keule auf einen Nachfolgekandidaten einigen, ist äußerst unwahrscheinlich.
tz München, TSV 1860: Wechsel von Sportchef Gorenzel rückt näher | 1860 München (tz.de)
Anthony Power, Statthalter von Hasan Ismaik reagiert auf Instagram prompt, veröffentlicht genau diesen Absatz und schreibt „Fake News“ hinzu.
Ob es nun keine Nadelstich-Politik seitens HAM International gab oder er selbst nicht Wunschkandidat von Hasan Ismaik für die Nachfolge von Günther Gorenzel ist, das lässt Anthony Power offen. Ein Sommerloch gibt es bei den Löwen jedenfalls nicht. Stoff für Geschichten von der Grünwalder Straße 114 gibt es weiterhin. Vor allem aber wünschen sich die Löwenfans nun endlich Klarheit seitens der KGaA. Wann wird eine Stellungnahme veröffentlicht?
Titelbild: imago images


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