Das Löwenmagazin berichtete über mögliche Vergehen des ehemaligen Betriebsratschef Athanasios „Saki“ Stimoniaris. Nun berichtet auch die Süddeutsche Zeitung über den Fall. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch der überregionalen Tageszeitung die Ermittlungen.
Der Münchner SPD-Abgeordnete Sebastian Roloff zog vor gut zwei Monaten in den Bundestag. Er soll Saki Stimoniaris seinen Dienstwagen überlassen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den gewählten Volksvertreter. Eben weil er gewählter Politiker ist, rückt er in den Focus der Berichterstattung. Doch Roloff soll „eine eher kleine Rolle in einem Compliance-Komplex“ bei MAN spielen, so die Süddeutsche Zeitung. „Im Mittelpunkt der Affäre soll der ehemalige MAN-Betriebsratschef Athanasios Stimoniaris stehen.“ Inzwischen ist klar, so die SZ, dass man gegen Stimoniaris ermittelt. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte der Tageszeitung, dass es um den Tatvorwurf der Untreue gehe. Stimonaris stünde auch im Aufsichtsrat des TSV 1860 München, betont die Süddeutsche Zeitung.
Auch Business Insider berichtet heute erneut über den Fall, in dem Stimoniaris ermittlungstechnisch die Hauptrolle spielt. „Gleich drei Dienst- und Geschäftsfahrzeuge soll der ehemalige MAN-Betriebsratschef Athanasios Stimoniaris privat genutzt haben, heißt es in Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft München I“, schreibt Business Insider. Laut dem Ermittlungsbericht sei dies nur möglich gewesen, weil „drei sympathisierende Mangager bereit waren, Gesetze zu brechen“. Der langjährige Betriebsratsschef Stimoniaris hat „Karrieren gefördert“ und dies „zu seinem Vorteil“ genutzt.
Bei den Löwen wird man die Ermittlungen sicherlich genau verfolgen. Saki Stimoniaris ist offizieller Vertreter von 1860-Gesellschafter Hasan Ismaik. Er sitzt für ihn im Beirat der Geschäftsführungs GmbH, die den Geschäftsführer des TSV 1860 München berät und überwacht. Außerdem ist er Aufsichtsratsvorsitzender der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA.
Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung: Verdacht der Beihilfe zur Untreue – Vorwürfe gegen Münchner SPD-Abgeordneten

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