Eine Gruppe privater Gönner scheint wohl wieder Geld für einen Spieler für den TSV 1860 München sammeln zu wollen. Diverse Privatleute wurden angesprochen. Ob das Projekt funktioniert, ist fraglich.
Das sogenannte „nachhaltige Finanzpaket“, verabschiedet durch den Aufsichtsrat der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, lässt wenig Spielraum für kreative Ideen, um den Spieleretat zu erhöhen. Gewinne in den kommenden zwei Spielzeiten bedienen ausschließlich die positive Fortführungsprognose oder bereits abgerufene Not-Darlehen. Bis zu 6,3 Millionen. So viel musste, aufgrund der Einschätzung durch die Wirtschaftsprüfer, als abrufbares Not-Darlehen festgelegt werden.
Bei den Fans herrscht teilweise Unverständnis für diese Regelung. Einige private Gönner wollen außerhalb des Notfall-Paketes den Löwen unter die Arme greifen. Wie im vergangenen Jahr will man versuchen, einen Spieler zu finanzieren. Wie genau das ablaufen soll, ist nicht bekannt. Möchte man Geld direkt an die KGaA zahlen und diese übernimmt dann die Finanzierung des Spielers, müsste man im Rahmen des „nachhaltigen Finanzpaketes“ nachverhandeln. Ismaik müsste zustimmen. Denn will man den Spieleretat erhöhen, darf das Gönner-Geld nicht in das Notfall-Paket fließen. Gleiches gilt auch für eine potentielle Hypothek des Hauptsponsors „die Bayerische“.
150.000 Euro sollen zusammen kommen. Die Spendenfreudigkeit scheint sich jedoch in Grenzen zu halten. Einige Privatleute wurden bereits angesprochen. Man zeigt sich allerdings zurückhaltend. Gegenüber dem Löwenmagazin zeigt sich einer der potentiellen Gönner skeptisch. Er möchte erst einmal eine klare Linie bei der TSV München von 1860 KGaA sehen. Ein weiterer möglicher Förderer will dem finanziell kaputten Fußball-Unternehmen nicht ständig als „Melkkuh“ zur Verfügung stehen: „Seit Jahren spendet man, gibt man. Denkt, dass man was Gutes tut. Um dann in der nächsten Saison wieder angesprochen zu werden. Das darf einfach kein Dauerzustand sein.“
1860-Trainer Michael Köllner schaut in jedem Fall sehr positiv in Richtung kommender Saison. Mehr dazu unter „1860-Trainer Michael Köllner blickt zuversichtlich auf kommende Saison„

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