Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Viktoria Köln

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Daniel Bierofka und Pavel Dotchev sprechen nach dem Spiel zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Viktoria Köln zu den Pressevertretern.

Der gegnerische Trainer spricht von einem sehr emotionalen Spiel. Das Ergebnis spiegelt seiner Meinung nach nicht das wieder, was für Viktoria möglich gewesen wäre. Einen der Gründe sieht er direkt bei seiner Mannschaft. Man würde zu früh Gegentore kassieren. Es sei nicht einfach gewesen, sich nach dem frühen Tor der Löwen wieder zu erholen. Es war ein schmaler Grad. Er war zufrieden mit seiner Mannschaft, trotz Niederlage. Die Löwen hatten mehr Torchancen und deshalb am Ende auch verdient gewonnen.

Daniel Bierofka stimmt seinem Trainer-Konkurrenten zu. Es war ein enges Spiel. Man habe in der zweiten Halbzeit die Chance verpasst das 3:0 zu machen. Glück gab es bei der Entscheidung für die Löwen, als ein Treffer von Viktoria aufgrund von Abseits nicht anerkannt wurde. Das hätte man nicht pfeifen müssen, meint Bierofka ehrlicherweise. Das tatsächliche 2:1 war ärgerlich für den Ober-Löwen. Seine Mannschaft habe „etwas Nerven bekommen“. „Wir sind froh, dass wir das Spiel gewonnen haben“, denn es sei ein Spiel auf Messers Schneide gewesen.

Zum Abschluss der Pressekonferenz spricht Daniel Bierofka klare Worte im Hinblick auf den vergangenen Kicker-Artikel. Es gehe darum, dass „Stimmen aus der Mannschaft“ etwas behauptet hätten. Thematisiert von einem Reporter, der keinen Zugang zur Mannschaft habe und keinen Spieler kenne, so der Löwentrainer. Es komme also nicht aus der Mannschaft sondern aus dem internen Kreis der Löwen heraus. Es sei nicht das erste Mal, dass so etwas passiere. Man müsse schauen wie es damit weitergehe. „Weil lange schaue ich mir das nicht mehr an“, beendet Bierofka die Pressekonferenz. Bierofka nimmt vermutlich Stellung zu dem Passus im Kicker: „Wie der kicker aus dem Team erfuhr, fehlt den Spielern häufig der Plan B, gerade dann, wenn der Gegner die Löwen hoch unter Druck setzt.“ In welche Richtung seine Kritik im Hinblick auf den „internen Kreis“ geht, sind bislang reine Spekulationen. Eine klare Aussage hierzu gibt es nicht.

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