Babak Rafati zum Löwenspiel: Keine Verhältnismäßigkeit der Kartenverteilung

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Der ehemalige Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati bewertet nach jedem Spieltag auf dem Portal liga3-online.de die Entscheidungen der Schiedsrichter. Beim Spiel des TSV 1860 München auswärts gegen Eintracht Braunschweig sieht er zahlreiche Fehlentscheidungen.

Eintrachts Steffen Nkansah foulte Sascha Mölders, kam jedoch mit einer Verwarnung davon. Babak Rafati sieht hier eine Fehlentscheidung. Es hätte Rot geben müssen.

Felix Weber sieht Gelb-Rot. Ein „Allerweltsfoul, mehr nicht“, sagt Rafati. Die gelbe Karte ist eine Fehlentscheidung. „Ein Schiedsrichter muss sich bewusst sein, dass bei einem Platzverweis ein erheblicher Einfluss auf das Spiel genommen wird, sodass er sich bei derartigen Entscheidungen absolut sicher sein und die Aktion klar und ohne Zweifel sein muss“, meint der ehemalige Schiedsrichter und kann die Entscheidung nicht nachvollziehen.

Philipp Steinhart sieht Gelb bei einem Foul an Benjamin Kessel. Steinhart stellte sich im Mittelfeld ein wenig in den Laufweg, so Rafati, „aber Kessel sucht auch selbst den Zweikampf und nimmt das Duell dankend an.“ Eine gelbe Karte sieht er nicht. Erst in einer anschließenden Szene hätte Steinhart Gelb sehen müssen: Er kommt „einen Moment zu spät und tritt seinen Gegenspieler Bär voll vor das Schienbein, wenn auch unbeabsichtigt.“

Babak Rafatis abschließendes Urteil: „Die Verhältnismäßigkeit der Kartenverteilung ist absolut nicht gegeben, wenn man auch die Zweikampfbeurteilung bei Nkansas und Webers Aktionen zuvor sieht. Bei solch einer unterschiedlichen Zweikampfbeurteilung verliert ein Schiedsrichter schnell die Glaubwürdigkeit und die Akzeptanz leidet erheblich darunter.“

Der Artikel: https://www.liga3-online.de/strittige-szenen-am-2-spieltag-die-analyse-von-babak-rafati-5/

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