Du betrachtest gerade „Pain Point“ beim TSV 1860 München und die zukünftige „Firewall“ für die MitarbeiterIMAGO / Ulrich Wagnerc

„Pain Point“ beim TSV 1860 München und die zukünftige „Firewall“ für die Mitarbeiter

  • Beitrags-Kommentare:13 Kommentare
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Es ist eines der wesentlichen Probleme bei den Löwen – Mitarbeiter der Profifußball KGaA sind bei vielen Themen in der Zwickmühle. Sie stehen zwischen den beiden Gesellschaftern und der Frage, ob man bei Entscheidungen den einen oder anderen brüskiert. Diesen wichtigen „Pain Point“ will Geschäftsführer Mueller lösen. Er agiert als „Firewall“.

Der große „Pain Point“ (Schmerzpunkt) bei den Löwen sei, dass sich die Mitarbeiter der Geschäftsstelle permanent fragen, wem der beiden Gesellschafter sie auf die Füße treten, so 1860-Geschäftsführer Mueller in der Süddeutschen Zeitung. Das mache die „Organisation unheimlich langsam.“ Es ist tatsächlich ein wichtiges Thema. In der Vergangenheit turnte mancher Gesellschafter-Vertreter auf der Geschäftsstelle herum und wirbelte viel Staub auf. Mitarbeiter fühlten sich unter Druck gesetzt.

Es hatte bisher keine „Firewall zwischen den Mitarbeitern und der Gesellschafterebene“ gegeben. Da will Mueller nun zur Stelle sein. Es benötige eine Geschäftsführung die „standhaft“ sei und die „Mitarbeiter beschützt, die sagt: Macht euer Ding für uns als Gesellschaft!“ Ohne sich darüber Gedanken zu machen, was jemand sagt oder schreibt. „Du wirst es sowieso nie allen recht machen – und deswegen ist der einzige Kompass für uns: das Rudel KGaA.“

Ein Ansatz, der klare Strukturen schafft und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle frei denken und arbeiten lässt. Vermutlich einer der wichtigsten Punkte in der Restrukturierung der Profifußball KGaA. Die Thematik hatte Mueller auch bei der Präsentation am Dienstag angesprochen.

Unsere Empfehlung

 

51w4ikt6+al. ux716 fmwebp ql85

 

Im Grünwalder Stadion

Keine andere Band hat Löwen-Stadionlieder mehr geprägt als Lustfinger. Vor allem "Löwenmut" darf im Sechzger Stadion nicht fehlen. Nun hat die Punk-Band sich mit dem Kabarettisten Roland Hefter zusammengetan und ein neues Lied rausgebracht. Im Stadion wurde es bei den letzten Heimspielen bereits gespielt. Wer Amazon Music hat, der kann den neuen Song "Im Grünwalder Stadion" von Lustfinger & Roland Hefter kostenlos abspielen. Als Download kostet das Lied lediglich 1,29 Euro.

Erhältlich bei Amazon.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
13 Kommentare
Neueste
Älteste Meistbewertet
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Unser Partner

weidl logo

Weidl Rolladenbau GmbH

Herstellung von Rollladenkästen, Insekten-Schutz-Systemen, Dämmzargen-Systemen, Montage und Vertrieb von Rollläden, Markisen, Terrassendächer, elektr. Steuerungen, Raffstore, Rollos, Flächenvorhänge, Plissee, Dämmstoff Zuschnitte und Dämmstoff Veredelung. Beratung vor Ort, erfahrene Mitarbeiter, individuelle Fertigung.
Homepage  Instagram  Unternehmer für Sechzig