Löwenmagazin Adventskalender 09

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Gewinne eine fiktive Romanfigur

Hinter dem 9. Adventstürchen wird es ein wenig abgefahren. Heute gibt es mal etwas rein Ideelles zu gewinnen. Und zwar darf der Gewinner eine Romanfigur für den neuen München-Thriller “Der Tod steht München gut” erfinden.

Handlung des Thrillers

Eine außergewöhnliche Mordserie erschüttert die Landeshauptstadt München. Kommissar Philipp Walter ermittelt und sucht Rat bei seinem Freund Daniel. Einem ehemaligen Soldaten, der nach dem letzten Einsatz als tot erklärt wurde. Daniel lehnt ab, er kann und will seinem Freund nicht helfen. Doch dann bekommt er einen Anruf. Von einem anderen ehemaligen Soldaten, der ebenfalls als tot erklärt wurde. Und der hat ein Ziel: Er möchte Rache. Die bisherigen Toten sind nur der Anfang. Und auch Daniel ist im Visier des Psychopathen. Er muss dieses Spiel mitspielen, ob er will oder nicht. Ein Katz- und Maus-Spiel, in dem es nicht nur um Rache geht, beginnt. Es geht um mehr. Um illegale Waffengeschäfte, um Drogen und um Frauenhandel. Und nur der ehemalige Soldat kann den Psychopathen aufhalten.

Deine Aufgabe

Erfinde eine Figur, die unseren Romanhelden Daniel im Grünwalder Stadion trifft und ihn in ein Gespräch verwickelt. Ziel ist es, dass unser Romanheld abgelenkt wird und die Frau, die beschützt werden soll, entführt werden kann. Was könnte das für ein Charakter sein? Um was könnte es in diesem Gespräch gehen? Wie heißt der Charakter? Wie sieht er aus? Einfach Fantasie walten lassen.

Dieses Mal wird der Gewinner nicht durch das Los entschieden, sondern tatsächlich durch den Inhalt des Kommentars. Der erfundene Charakter wird dann fester Bestandteil eines Buches, das sicherlich einige tausend Leser lesen.

Hinweis

Eine Teilnahme ist bis Sonntag 24.00 Uhr möglich.

Allen Teilnehmern viel Glück!


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Sechzig_Ist_Kult
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Sechzig_Ist_Kult

Oh weh, da bin ich ganz schlecht, aber ich will’s dennoch versuchen… Wird auch ganz kurz… Versprochen 😂😂😂 Ausgangslage: Wir schreiben den 21. Mai 2019: Das Relegationsrücksiel zwischen der zweiten und dritten Liga steht an. Im Oberhaus konnte sich Dynamo Dresden nach einer katastrophalen Rückrunde dank eines hart erkämpften Remis gegen Erzgebirge Aue gerade noch den Relegationsplatz 16 sichern. In der dritten Liga machte der TSV 1860 dank eines überzeugenden 3:0 Heimsieges gegen die SpVgg Unterhaching den dritten Platz klar und steht somit ebenfalls in der Relegation. Der Durchmarsch von der Regionalliga Bayern bis in die zweite Liga ist somit in greifbare Nähe gerückt. PERSON: Also zunächst mal ist klar, es kann sich bei der gesuchten Figur um keinen Löwenfan handeln kann, eh klar. Der gesuchte Charakter ist ein Gästefan aus Dresden und ehemaliger Soldat im Kosovo. Sein Name: Erich Sonnblum. Geboren 1970 in Leipzig, wuchs Erich bei seinem seinen Eltern im Stadtgebiet auf. Als er acht Jahre alt war, trennten sich seine Eltern und seine geliebte Mutter wurde bei einem Fluchtversuch in die BRD erschossen. Bereits früh wurde Erich mit den Grausamkeiten des Lebens konfrontiert und er erhielt nie die notwendige Fürsorge seiner Mutter. Anschließend lebte er ausschließlich bei seinem Vater, einen bekennenden Dynamo-Fan. Durch ihn verpasste er bereits in jungen Jahren kaum ein Spiel der Dynamos. Dort hatten sie stets Karten im Stimmungsblock der Ultras. Bereits früh lernte er auch die Schattenseiten des „Fanseins“ in Dresden kennen. Immer wieder wurde er Zeuge von Schlägereien und Gewalttätigkeiten. Mehrfach geriet er auch selbst in handfeste Auseinandersetzungen mit Anhängern anderer Vereine. In seiner Jugend besuchte er ein städtisches Gymnasium in Leipzig. In der Schule galt er als ausgesprochen intelligent, aber auch als Außenseiter. Nach seiner Schulzeit absolvierte Erich ein Maschinenbau-Studium an einer städtischen Universität. Kurz vor Beendigung seines Studiums wurde er von der Nationalen Volksarmee (DDR Bundeswehr) eingezogen. Dabei wurde er zum Grenzsoldaten ausgebildet. Noch bevor er zum Einsatz kam, fielen allerdings die Berliner Mauer. Da er sein Studium nicht mehr zu Ende brachte, hielt er sich mit Gelegenheits-Jobs über Wasser. Erich besuchte weiterhin die Spiele von Dynamo. Im Rahmen der Eingliederung von Dynamo Dresden in die BRD-Bundesliga genoss er die neue Freiheit und besuchte neben den Heimspielen auch nahezu alle Auswärtsspiele von Dynamo Dresden. Am 1. April 1995 war er das erste Mal in seinem Leben im Grünwalder Stadion. Das Stadion beeindruckte ihn von Anfang an! Trotz eines 3:1 Erfolgs der Löwen war Erich vom Grünwalder Stadion extrem fasziniert. Für ihn stand fest: Hierher wollte er wieder! Der Abstieg von Dynamo am Ende der der Saison war ein harter Schlag für Erich. Bei Fußballspielen fiel er immer wieder durch Pöbeleien auf und erhielt folglich ein Stadionverbot. Privat gab er sich immer mehr dem Alkohol hin. Aufgrund der schweren Zeit, entschied er sich 1997 zur Bundeswehr zu gehen, wo er zum Soldaten ausgebildet und von 1998 bis 1999 im Kosovokrieg eingesetzt wurde. Dort lernte er die Grausamkeiten des Kriegs in ihrer schlimmsten Form kennen. Insgesamt erschoss er 27 Menschen, darunter acht… Read more »

Sebastian Waltl
Editor

“Wir schreiben den 21. Mai 2018: Das Relegationsrücksiel zwischen der zweiten und dritten Liga steht an.”
“. In der dritten Liga machte der TSV 1860 dank eines überzeugenden 3:0 Heimsieges gegen die SpVgg Unterhaching den dritten Platz klar und steht somit ebenfalls in der Relegation. Der Durchmarsch von der Regionalliga Bayern bis in die zweite Liga ist somit in greifbare Nähe gerückt.

Ich fürchte, ich muss deine Geschichte kaputt machen: im Sommer 2018, also nächstes Jahr, ist es absolut unmöglich, dass wir um den Aufstieg in die zweite Liga spielen. 😂

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So, nachdem du dich jetzt so schön angestrengt hast, um noch rechtzeitig vor 24:00 Uhr fertig zu werden, und es ganz knapp geschafft hast, kann ich es dir ja jetzt sagen:
Oben im Text steht “Eine Teilnahme ist bis Sonntag 24.00 Uhr möglich”. Das würde ich jetzt so verstehen, dass du noch bis Sonntag Abend Zeit gehabt hättest, dir eine Geschichte zu überlegen. 😂😂

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied
Sechzig_Ist_Kult

Danke, konnte ich gerade eben noch ändern. Aber im Mai 2019 würden wir es uns doch alle wünschen, oder? 😉
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Und das sagst du mir jetzt… Vielen Dank auch! Man bist du “nett”, Waltl! 😂😂 Aber wenn ich mal die Gelegenheit dazu habe, werd ich mich bei dir revanchieren. Versprochen. 😂😂😂

Wobei, ein klitzekleines bisschen bin ich schon auch selber schuld… So selbstkritisch muss ich sein, also auch mir selbst gegenüber 😉

Und dann kann ich ja morgen noch ein bisschen dran feilen…

Sebastian Waltl
Editor

Ich würde mir für Mai was anderes wünschen, weil es schon mal so gut funktioniert hat: Das wir im letzten Spiel in Meppen den direkten Aufstieg perfekt machen. Gab es ja schon mal, dass über 10.000 Löwen in Meppen waren.

“Man bist du fies, Waltl!!” Was kann ich dafür, wenn du das nicht liest? Und ich bin doch überhaupt nie fieß zu dir, dass solltest du mittlerweile schon wissen.

Ich glaube mittlerweile, dass entweder lesen nicht deine Stärke ist oder du vergesslich bist. So oft wie ich dir hier in den Kommentaren nochmal irgendwas schreiben muss, was oben im Artikel schon stand. 😂Wenn du mich nicht hättest.

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied
Sechzig_Ist_Kult

Du bist ja noch größenwahnsinniger als ich… 😉

Stimmt, du bist ja so a liaba Bua!
Ohne dich wär ich voll am Ar***
Mit dir aber auch 😂😂😂

Und mei, ich überlese gerne mal das Fettgedruckte.

Sebastian Waltl
Editor

Was? Ich soll größenwahmsinnig sein? So ein Schmarn, das ist total realistisch. 😂

Soll ich in Zukunft immer für dich das Fettgedruckze unten in den Kommentaren noch mal in normaler Schrift hinschreiben? Vielleicht liest du es dann? 😂😂😂

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied
Sechzig_Ist_Kult

Stimmt, da hast sogar recht… 😅

Ne, lass mal gut sein…

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied
Sechzig_Ist_Kult

Die Edit meint gerade noch, dass ich morgen noch ein bisschen dran feile. Die letzten Zeilen fielen dem (völlig überflüssigen 😉) Zeitdruck zum Opfer…

Der Sebastian Waltl war ja so “nett”, mich zu informieren, dass ich noch nen Tag Zeit länger Zeit gehabt hätte… (s.u.) 😂

PS: Alle Namen frei erfunden…

Giorgo
Mitglied
Giorgo

Uwe Kornblum
dicker schwammiger Typ mit roter Gesichtsfarbe, Figur einer Tonne, aber in feinem Zwirn gekleidet, betritt nur widerwillig die alte Ruine am Giesinger Berg. Er ist es eher gewohnt Kaviar zu speisen und Schampus zu trinken.
Eigentlich interessiert er sich wenig für Fußball, ist aber gut vernetzt in High Society Kreisen, deshalb verkehrt er auch ab und zu in den Logen der Arena von München. Dort hätte er sich auch jetzt lieber aufgehalten als hier im Block L der Stehhalle des Grünwalder Stadions, wo leichter Nieselregen unter den Flutlichtmasten der Westkurve vorbei in die unteren Sitze der Halle hereinzieht. Dort konnte sich Uwe Kornblum eines der letzten verfügbaren Tickets besorgen. “Wie können nur über 12000 Leute so verrückt sein und bei diesem Mistwetter ein Spiel der vierten Liga in einem verfallenen Stadion verfolgen”, denkt er in diesem Moment.
Einer von den 12000 ist auch Daniel, dem er in diesem Augenblick schon ganz nahe ist. Er hat Erkundigungen über diesen Daniel eingeholt. Er weiß nicht nur, dass er ein glühender Verehrer des TSV 1860 ist und diesem auch nach dem Abstieg des Looservereins noch die Treue hält. Vorsichtig späht er nach oben, wo Daniel in Reihe 19 seine Dauerkarte besitzt. Kornblum hofft, dass noch einige Plätze neben Daniel frei bleiben. Er hat sich sagen lassen, dass manchmal Dauerkartenbesitzer einzelnen Spielen fern bleiben. Da wäre heute bei dem elenden Wetter seine Chancen nicht gerade gering.
Er überlegt noch, wie er Daniel in ein Gespräch verwickeln könnte. Soll er ihn mit einem Fußballthema provozieren, dazu gäbe es bei seinen Löwen genügend Möglichkeiten. Er hat sich erkundigt, das wäre ein Kinderspiel. Oder sollte er lieber Interesse heucheln und sich als Löwenfan outen?

……
Weiß jetzt nicht ob ich mit meinen Ideen auf dem richtigen Weg wäre

Strohgeländer
Mitglied
Strohgeländer

Auch eine Interessante Person, doch ob Arik in seinem eigenen Buch 1860 als “Looserverein” bezeichnen würde weiß ich nicht.

Strohgeländer
Mitglied
Strohgeländer

Auch ich gehöre eigentlich zu den unkreativen, aber mal schauen: Die Person ist eher weniger Fußball-Interessiert. Er hat sich vor 10 Minuten noch schnell einen Schal am Trainingsgelände gekauft, die Karte hat er von seinem Auftraggeber bekommen. Er kommt nicht aus München, spricht daher auch kein Bayrisch, sondern hochdeutsch. Dass Wissen über den Verein habt er sich auf der Bahn-Fahrt angelesen, wichtige Informationen über Daniel wurden ihm von seinem Auftraggeber zusammengestellt. Wie geschrieben hat er einen Auftraggeber, worum es genau bei seinem Auftrag geht ist ihm nicht klar. Er soll Daniel in der Pause in ein Gespräch verwickeln, das ist das Einzige was er weiß. Den Auftrag hat er angenommen, da er das Geld dringend braucht. Er saß für 4 Monate in Untersuchungshaft, dann wurde seine Unschuld festgestellt. Dabei verlor er seine gut bezahlte Arbeit als Immobilienmakler. Durch die Untersuchungshaft ist er stark überschuldet und findet nun keinen Job. Der Auftraggeber hat ihm am Arbeitsamt abgefangen und ihm kleinere Aufträge für ein geringes Entgelt angeboten. Das ist nun seine erste „große Sache“, von dem Geld könnte er einen Großteil seiner Schulden zurückzahlen. Warum er für ein Gespräch so viel Geld bekommen sollte hat er sich nicht gefragt, diese Gedanken kommen ihm erst auf der Zugfahrt zurück. Handlung: In der Pause geht der dann zu Daniel. Dieser liest gerade den aktuellen Brunnenmiller. Die Person (ich habe noch keinen Namen) spricht ihn an und fragt, wo er das herhat. Dabei wedelt er mit dem offiziellen Stadionmagazin. Daniel erklärt, dass das die Stadionzeitung der aktiven Fanszene ist. Da er immer fünf bis zehn Euro beim Verkauf spendet, erhält er oft zwei Ausgaben, von denen er eine der unbekannten Person in die Hand drückt. Diese fragt, ob sie sich neben ihn setzen dürft. Daniel bejaht das. Die Person blättert durch das Magazin und überfliegt die Seiten. Sie bleibt bei einem Spruchband für 50+1 hängen. Die Person weiß, dass das ein Leidenschaftliches Thema für Daniel ist und spricht ihn darauf an. Und tatsächlich: Daniel legt seinen Brunnenmiller beiseite und dreht sich zum Unbekannten, und damit weg von der Person, die er eigentlich beschützen soll. Er erzählt lange und ausführlich (viel Spaß beim Schreiben Arik :P) über die Vergangenheit von Sechzig: Ismaiks Einstieg, der kontinuierliche Abwärtstrend, der Doppelabstieg. Nun ist man wieder in der 3. Liga (wann kommt das Buch den raus?) Er wird in seinen Erzählungen von Stadionsprecher unterbrochen, der die 2. Halbzeit ankündigt. Er verabschiedet sich von der Person und beginnt zu klatschen. Da bemerkt er, dass der Platz neben ihm leer ist……. So, jetzt brauchen wir nur noch einen Namen für diese Person. Vielleicht Sebastian Waltl ? Nein, Scherz. Wie sagte einst mein Professor: „Wir sind verdammt unkreativ in der Namensgebung“. Das stimmt, mir fällt da jetzt nichts passendes ein. Jemand anderes eine Idee? Ein weiterer Punkt ist, wie eine Entführung unbemerkt von 30.000 Augen funktionieren soll. Ich gehe mal davon aus, dass ArikSteen da schon eine Idee hat, sonst hätte er ja nicht das GWS als Handlungsort gewählt. Viel Erfolg kann ich… Read more »

Landshuter Löwe
Editor
Landshuter Löwe

Ich probieren jetzt auch mal was, etwas abstrus, aber was solls:

Nachdem der TSV 1860 München vor einigen Jahren seine alte Heimat an der Grünwalderstraße 114 und seiner angestammten Spielstätte am Giesinger Berg zu Gunsten einer neuen Trainings- und Spielstätte im Gautinger Umland verlassen hat entwickelte sich dieser Stadtteil zu einem zweiten Bahnhofsviertel.

Etablissements aus dem Rotlichtmilieu verdrängten die alteingesessenen Kneipen wie den Giesinger Bräu, Wienerwald und Blue Adria. Entlang der Grünwalderstraße warten Damen und Herren des horizontalen Gewerbes auf Kunden.

Da unser (natürlich höchst attraktive) Romanheld Daniel dem schönen Geschlecht nicht abgeneigt ist, lässt er sich durch die eindeutigen Angebote der Damen (und auch Herren) etwas von seiner eigentlichen Aufgabe ablenken.

Sebastian Waltl
Editor

Eigentlich bin ich wenn es darum geht, sich Geschichten auszudenken, richtig schlecht, aber ich probiere es jetzt trotzdem:

Zuerst einmal muss er Gästefan sein, denn ein echter Löwe würde so etwas niemals tun. Eigentlich müsste ich ja jetzt sagen, dass er Bayern-Fan ist. Andererseits würde es dann wohl keine Unterhaltung geben. 😉

Er hat seit Jahrzehnten kein Spiel seines Vereins verpasst, für den er früher auch selbst gespielt hat. Er heißt Martin Braun, ist 40 Jahre alt. Nach seiner Karriere als Profifußballer, in der er nicht sehr erfolgreich war, hat er den Anschluss etwas verpasst.
Er hält sich nur mit Gelegenheitsjobs über Wasser und kann davon gerade so leben. Er sieht auch äußerlich etwas heruntergekommen aus, weil er sich dem Alkohol hingegeben hat, nachdem er mit 30 Jahren seine Karriere wegen einer schweren Verletzung beenden musste.

In dem Gespräch fragt er Daniel, wieso immer noch so viele Leute an dieser alten Ruine hängen, in der er heute das erste Mal ist. Daraus entwickelt sich ein längeres Gespräch über die Faszination Grünwalder Stadion und die Euphorie, die trotz zweifachem Abstieg um Sechzig entstanden ist.

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Sollte es irgendwelche Ähnlichkeiten bei Namen, Aussehen oder anderen Dingen geben, bitte ich das zu entschuldigen. 😉

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied
Sechzig_Ist_Kult

Ach was, im Geschichten erzählen bist doch du eh einsame Spitze… 😉

Und um Gottes Willen… Da ist man einen Tag mal nicht online und dann kommt so ne Aufgabe daher… Ich mach mich auch mal dran, aber gut bin ich da sowieso ned. Hoff ich schaff das noch bis Mitternacht. Will dir ja das Feld nicht kampflos überlassen 😉

Landshuter Löwe
Editor
Landshuter Löwe

Boahhh, jetzt rächt sich jede Hirnzelle, die den Alters- oder Alkoholtod gestorben ist. 😉

Ich bin sehr auf die Ergebnisse gespannt.

Bluemuckl
Mitglied
Bluemuckl

Mal was ganz anderes ArikSteen : warum schaut euer Löwenmagazin-Löwe eigentlich nach rechts, wo doch bisher alle Sechzgerlöwen immer so verträumt nach links blicken? Hat mal garnix mit dem Ampfendskalender zu tun, würde mich aber neugierdehalber trotzdem interessieren…