Die Deutsche Fußball Liga bekommt keinen Investor. Eine notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit kam nicht zusammen.
„Schluss mit dem Vermarktungswahn – nein zu Investoren in der DFL“, so die Botschaft der Fans des TSV 1860 München und auch in zahlreichen anderen Stadien. Bei der Mitgliederversammlung der DFL in Frankfurt scheiterten die Pläne nun. Wochenlang hatte die Geschäftsführung der DFL die Werbetrommel gerührt. Nur 20 Vereine stimmten mit „Ja“ und elf Klubs waren dagegen. Fünf Klubs enthielten sich. Ein Mehrheit gab es also, nicht aber die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit. Die DFL darf somit keine Verhandlungen mit einem potenziellen Investor aufnehmen.
Zwei Milliarden hatte sich die DFL von diesem Deal versprochen. 40 Prozent davon sollten für die Digitalisierung verwendet werden, 45 Prozent den Klubs für Infrastrukturmaßnahmen zur Verfügung stehen. Über die restlichen 15 Prozent hätten die Vereine frei verfügen können.
Titelbild: imago images

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