“The stage is yours”

Die Bühne des TSV 1860 München, sie lockt immer wieder Männer mit großen und kleinen Namen an. “The stage is yours”, sagt in dem Fall nicht Uri Geller, sondern die Vertreter der Medien. Die wissen genau, wen sie anrufen müssen. Auch Franz Hell meldet sich mal wieder zu Wort. Der Mann, der den Löwen seit 55 Jahren die Treue hält und oft als sogenannter Edel-Fan bezeichnet wird. Auch seine Ehe beendete er aus Liebe zum Verein, weil die Liebe seines Lebens die Löwen sind und er eine Entscheidung treffen musste. Für seine Ehe oder eben für den Verein.

Es sind ehrliche und gutgemeinte Worte. Hells Wunsch ist verständlich. Er möchte, dass man eine Brücke schlägt. Zwischen den beiden Gesellschaftern und natürlich auch zwischen den Fanlagern. “Unser Verein war nur dann erfolgreich, wenn alle an einem Strang gezogen haben”, so sagt er gegenüber dem Magazin Kicker. Was im Moment vorherrscht, das ist “absoluter Stillstand”. Er versucht beide Seiten zu verstehen. Laut Ismaiks Statthalter Anthony Power und Mutaz Sabbagh, mit denen Hell des Öfteren spricht, wären alle Probleme beseitigt, wenn 50+1 fällt. Doch auch Hell weiß, dass dies durchaus kritisch zu bewerten ist: “Ich bezweifle, ob die jungen Burschen ihm dann folgen”, meint er im Hinblick auf die aktive Fanszene. Ismaik kann sich eines natürlich nicht erlauben. Einen teuer bezahlten Verein, den keiner supportet. 1860 lebt von der aktiven Fanszene. Für Event-Fußball hat die Stadt München schon einen Verein.

Ein eindringlicher Appell ohne viel Wirkung

Hell möchte, dass sich die beiden Seiten annähern. Ein frommer Wunsch, der in den letzten Wochen oft gefallen ist. Worte, die gut gemeint sind, aber herzlich wenig bringen. Immer wieder betritt jemand die Bühne 1860 als vermeintlicher Botschafter und Diplomat. Oder als Kritiker einer Seite. Für die Gespräche zwischen den beiden Gesellschaftern hat das zweifelsohne keine Auswirkung. Und auf die Spaltung zwischen den Fans erst recht nicht. Denn man kann keiner Seite vorwerfen, dass sie Schlechtes für den Verein wollen. Es gibt kein Gut und kein Böse. Es gibt nur unterschiedliche Sichtweisen und Vorstellungen. Wer Hasan Ismaik aktuell als “Heilbringer” sieht, der wird wohl kaum einsichtig werden, sondern hofft auf einen Wegfall von 50+1. Ob dann alles gut wird, man muss es sehr kritisch sehen. Die anderen möchten eine strikte Trennung vom Investor. Aber so einfach ist es eben nicht.

Die Bühne des TSV 1860 München, sie wird oft betreten. Von Franz Hell, Werner Lorant, Peter Grosser und vielen anderen. Der Sache dienlich ist es nicht. Es wurde alles gesagt und im Grunde ist es immer das Gleiche. Ja, Einigung, das wollen wir alle. Weil es nicht funktioniert. Aber nicht um jeden Preis. Und so bleibt zu hoffen, dass dort, wo nicht die große Bühne ist, sich die Räder bewegen. Hinter der Bühne und hinter den Kulissen. Und es bleibt zu hoffen, dass in naher Zukunft die Verantwortlichen auf die Bühne treten und Lösungen präsentieren. “The stage is yours”, heißt es dann hoffentlich für jemanden, der auch wirklich was zu sagen hat. Alles andere sind wilde Spekulationen.

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A. Schlegel
Gast

Es gibt nach meinem Dafürhalten nur mehr eine Lösung: Ismaik soll seine Anteile verkaufen. Er hat so viel verbrannte Erde hinterlassen, das ist nicht mehr zu kitten, egal ob in dem einen Fall die eine oder die andere Seite jetzt mehr recht hatte. Wir hatten ja letzte Saison einen Testlauf, wie es ist, wenn 50+1 wegfällt, denn de facto hat ihm das Präsidium unter Cassalette komplett freie Hand gelassen, spätestens zur Rückrunde war das eine einzige Ismaik-Veranstaltung. Das Resultat ist ja bekannt: Abstieg und randalierende Fans, die diesen leblosen Zombie mit Namen 1860 nicht mehr wieder erkannten und die Schnauze voll hatten.

1860 ist ohne Frage ein schwieriger Verein. Da braucht es einen komplett anderen Ansatz als ihn Ismaik verfolgt. Allein schon von seiner Persönlichkeitsstruktur ist er völlig außerstande den Verein zu führen. Es hat sich doch jeder mit ihm verkracht. Nicht nur im Löwenlager, was ich noch in einem gewissen Rahmen verstanden hätte, sondern doch genauso mit seinen Leuten: von Iraki, für ein paar Monate auftauchende Vertreter bis zu seinem Cousin suchten doch nach kurzer Zeit immer alle das Weite. Immer krachte es nach einer gewissen Zeit mit diesem Menschen.

Nein, mit einem Ismaik an der Spitze ist der Verein, so wie wir ihn kennen und wie er gerade im letzten Halbjahr wieder zu sich gefunden hat, tot.

HHeinz
Mitglied

Ich halte nichts von einem Investorentausch. Ob Ismaik oder Mey macht da für mich keinen Unterschied.
Stimmt es denn niemanden nachdenklich dass Investoren immer (meistens) nur helfen wollen wenn sie im Gegenzug Eigentum erwerben?

Warum kann ein Herr Mey sich nur engagieren wenn er die Mehrheit an der KGaA erhält? Geht es ihm wirklich um den Verein oder ist das eventuell sogar das nächste “UH U-Boot Projekt”? Dass der eine heimliche Schwäche für uns hat ist ja bekannt.

A. Schlegel
Gast

Im Prinzip sehe ich das absolut genau so wie Du. Genau diese Fragen habe ich mir bei Herrn Mey auch schon gestellt. Es ist halt nur so, dass Du bei 50-70 Millionen Miese im Rücken keine großen Wahlmöglichkeiten mehr hast. Ich habe auch nicht Herrn Mey explizit gemeint, sondern nur allgemein vom Verkauf gesprochen. Von mir aus können wir auch eine Crowdfunding-Aktion machen und Geld sammeln um den Verein selbst zurückzukaufen. Wäre mal was anderes … 😉

HHeinz
Mitglied

Wir brauchen (vereinfacht ausgedrückt)
– Trainingsgelände
– Spielrecht
– eigene Vermarktungsrechte / Merchandising GmbH
Alles Andere haben wir schon (Fans, Mitglieder, eine funktionierende Vereinsstruktur, eine Spielstätte bis zur 3. Liga).

Beim erste Punkt wären Stadt und z.B. ein Herr Mey natürlich hilfreich. Das Trainingsgelände taugt natürlich als Erpressungsobjekt, ist aber für sich genommen vermutlich nicht sonderlich wertvoll da das Gelände zweckgebunden von der Stadt gepachtet wird. Ein Umzug wäre daher meiner Meinung nach nur temporär aber man muss eben dazu bereit sein.

Ein Spielrecht wird man bekommen denn der e.V. hat notfalls eines.
Bei den Vermarktungsrechten wird es leider kompliziert, aber auch hier hat ein Verein der seit 1860 besteht meiner Meinung nach prinzipiell auch Rechte. Oder anders ausgedrückt bei einer Trennung sind wir das Original und die KGaA nur die Kopie.

Bliebe noch das Problem mit der Gemeinnützigkeit aber hier fordert Herr Ismaik schon jetzt eine Lösung zu welcher er selbst nichts beitragen möchte und die KGaA keinen Cent kosten darf.

Nichts von dem erscheint mir unlösbar aber schmerzhaft und man muss es wollen. Wenn man wartet bis alle Dämme, sprich 50+1 gebrochen sind wird es unweit schwieriger denn dann benötigt Herr Ismaik keinen e.V. mehr. Dann kann er das Konstrukt genauso durchstrukturieren wie der Red Bull Konzern den Eishockeybereich des EHC München (welchen als Verein ja weiterhin noch gibt und der auch so heisst).

Was Herr Ismaik gerne behalten darf sind seine Genussscheine, Darlehen und die HI Squared.

jr1860
Mitglied

… das finde ich mal nen guten Ansatz 🙂
Da wäre ich sofort dabei !!

HHeinz
Mitglied

Meiner Meinung nach geht es Franz Hell hauptsächlich darum dass er schön und weit durch die Gegend fahren kann. In besonders bequeme Stadien und sportlich möglichst weit oben, gerne auch international.

Dann ist es natürlich egal ob die KGaA jetzt einem Chinesen gehört oder den Mitgliedern, ob man mit Legionären kickt oder mit einer selbst aufgebauten Mannschaft. Ich streite einfach ab dass es ihm wirklich um Sechzig geht, also das was diesen Verein für mich ausmacht denn das Konstrukt 1860 bleibt in solchen Dimensionen weitgehend austauschbar.

Besitzer egal, Mannschaft egal, Stadion bequem, Liga möglichst weit oben. Wann immer man fragt wo denn die Grenze im Investorenfußball liegt wird es oft schwammig. Manche machen das dann am Logo fest oder am Vereinsnamen oder hauen mit der Floskel um sich dass es ohne Geld ja nicht gehen würde (als wenn Bundesligaspieler ohne Investoren Aufstocker wären).

Wenn dieser Verein (die KGaA) Herrn Ismaik komplett gehört dann liebt man für mich letztendlich einen Geschäftsmann. Es gibt auch Beispiele bei denen alles getauscht wurde, Vereinsname, Logo, Spielstätte, manchmal sogar der Ort.
Dann wird Sport zu einem reinen Unterhaltungsevent.

Das Schöne an der echten Liebe ist dass sie auch noch funktionieren kann wenn man alt und hässlich geworden ist. Das funktioniert vermutlich sogar mit einem Investorenkonstrukt wenn die Illusion nur gut genug gemacht ist aber spätestens bei der Weitergabe an die nächsten Generationen wird es schwieriger denn die hat nicht selbst erlebt was jemanden an einen Verein bindet.

Und wenn ich z.B. beim FC Magdeburg in der Suchmaschine lese
Gesellschafter: 100 %: Verein dann wird mir immer deutlich dass es das ist was ich möchte. Und das muss auch nicht in der Regionalliga sein oder in einer “Ruine” aber es muss sich anfühlen wie echter Fußball mit echten Emotionen.

Sebastian Waltl
Mitglied

“Spätestens bei der Weitergabe an die nächsten Generationen wird es schwieriger denn die hat nicht selbst erlebt was jemanden an einen Verein bindet.”

Dann bin ich doch froh, dass ich, obwohl ich erst 24 bin, anscheinend noch genug erlebt habe, was jemanden an einen Verein bindet. Wobei da mit Sicherheit die alten Erzählungen von meinem Vater auch eine Rolle spielen.

HHeinz
Mitglied

Ich hatte ja auch geschrieben “schwieriger”, nicht unmöglich. Vielleicht bist Du einer der “jungen Wilden” dann kann ich Dich nur bitten nicht zu verdrängen dass man diese Generation z.B. in England schon weitgehend aus den Stadien gedrängt hat. Sind zu anstrengend und konsumieren zu wenig und wenn eine Dauerkarte wie z.B. bei Arsenal 1.000 Euro (+) kostet wird das irgendwann auch zur Geldfrage.

Das ist im übrigen eine komplett subjektive Meinung. Vereine wie RB Leipzig beweisen ja dass es momentan noch einen riesigen Bedarf an Eventfussball gibt. Und einen Vorteil hat das auch, es lässt sich dann wohl niemand mehr wegen seinem Verein scheiden.

Ich persönlich würde lieber gegen solche Firmenkonstrukte spielen als selbst eines zu sein. Als Feindbild taugen die nämlich ganz hervorragend (aber natürlich immer im sportlichen Rahmen).

Sebastian Waltl
Mitglied

Ja, da hast du absolut recht. Um so froher bin ich, dass die “Jungen Wilden” bei Sechzig noch nicht verdrängt wurden.
Und mir wäre es auch lieber, wenn es ohne Firmenkonstrukte und Investoren möglich wäre, nach oben zu kommen. 😉

jr1860
Mitglied

HHeinz “Das Schöne an der echten Liebe ist dass sie auch noch funktionieren kann wenn man alt und hässlich geworden ist.”

sehr treffend 🙂

ELiL

Baum
Mitglied

Sorry, aber bei seinem Auftritt bei der letzten MV hat er sich bei mir sehr unbeliebt gemacht. Nicht das ich vorher seine Meinung geschätzt hätte, aber da war er mir einfach Wurscht. Seit der MV kann ich ihn kaum mehr ertragen.

Landshuter Loewe
Editor

Geht mir auch so, dazu kommt noch der unerträglich Auftritt in der ARD-Dokumentation.

SechzgeMax
Mitglied

Nur blabla

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Mitglied

“Für einen Radenkovic, 10 Beckenbauer”
Bester Hell-Spruch, ansonsten, wie unten schon erwähnt, viel blabla und wenig Substanz.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Mitglied

“Denn man kann keiner Seite vorwerfen, dass sie Schlechtes für den Verein wollen.”

Kann ich so leider nicht stehen lassen, Arik.
Genau dass Gegenteil ist der Fall, der eV wird an allen Ecken und Kanten blöd angemacht und schlecht dargestellt.

Ansonsten, wie so oft, sehr schön die verfahrene Situation zusammengefasst.

Sebastian Waltl
Mitglied

Ganz ehrlich, so sehr er auch recht hat, wir drehen uns doch echt im Kreis mit solchen Aussagen. So etwas kommt mittlerweile fast täglich.

Was ich dazu gerade auf Twitter gelesen habe, trifft es sehr gut:
Lorant: “Blablablabla”
Wettberg: “Blavlavlavla”
Grosser: “BLABLABLAVA!”
Hell: “Brablarrabraa”
Radi: “Brrabraabraa”
….

Ich würde mir sehr wünschen, dass diese ganzen Gräbenkämpfe bald aufhören. Hoffentlich haben es bald alle begriffen, dass es nur gemeinsam geht. Ich würde mich freuen, wenn wir uns diese Ganzen Apelle an den Zusammenhalt bald sparen könnten.

Denn wie heißt es schließlich:
Ein Verein, der hat es gar nicht leicht,
wenn er will, dass er sein Ziel erreicht,
aber wir, wir sind fein heraus
die Kameradschaft, ja die Kameradschaft,
die macht bei Sechzig alles aus

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied

Das mit der Kameradschaft ist ein guter Punkt… Aber ganz ehrlich, ich fürchte diese Grabenkämpfe werden bei uns nie völlig zum erliegen kommen… Dazu sind die Differenzen der beiden Lager viel zu eingefahren, zu groß, zu grundsätzlich… Ich wüsste nicht, was da passieren müsste…

Aber ich lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren… 😉

Sebastian Waltl
Mitglied

Das wir zwei verschiedene “Lager” haben wird sich wahrscheinlich nie mehr ändern. Aber es wäre doch wünschenswert, wenn alle zusammen an einem Strang ziehen würden.

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied

Natürlich!

Sebastian Waltl
Mitglied

Auch wenn es vielleicht nicht sehr realistisch erscheinen mag: Wenn wir es nicht versuchen, die Grabenkämpfe zu beenden und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, werden wir es nie schaffen.

Ich bin sowieso immer optimistisch und glaube daran, dass es bald besser wird. ✊🙏

jr1860
Mitglied

Recht hast Du 🙂

Faktenchecker
Mitglied

Ich kann mich gut an eine MV Ende der 90ger erinnern als der Franz aufstand mit den Worten: „Das geht doch nicht, diese Gräben aufreißen…“

Anlass seiner Reaktion war der unerhörte Umgang KHW’s und seiner „Hausmacht“ mit den kritischen Mitgliedern hinsichtlich der KGaA-Ausgliederung und der AA. Hell hat sich aber dann auf die Seite jener geschlagen, die 1860 letztlich in den (aufgerissenen) Graben gefahren haben.

Ich bin von Anfang an auf der anderen Seite gestanden, hänge aber heute nicht einer Genugtuung á la „Ich habe es doch damals schon gewusst“ an.

Wer allerdings Hells omnipräsente Verlautbarungen in jüngster Zeit betrachtet erkennt, dass er sich bis heute davon noch nicht gelöst hat, will – oder gar eingesteht dass es ein Irrweg war.

Da kann er einem, wie viele andere auch, nur leidtun weil die Zusammenhänge nicht schwer zu durchschauen wären.

Die Kausalkette ist einfach und lautet nun mal: 1. KHW=>50% AA; 2.=>Pleite 2006; 3.=>Mieter AA; 4 .=>Pleite 2011; 5.=>Verkauf HI; 6.=>2x Relegation; 7.=>HI SMS-#4 ; 8.=>Reisinger; 9.=>GF Fauser; 10.=>keine Insolvenz

Nr. 8=>Präsident Reisinger hat via 50+1 Fauser (gegen HI!) durchgesetzt und über ihn werden jetzt die unflätigsten Schuldzuweisungen gekippt. Von Leuten die offensichtlich nicht einmal Ereignissen in einer Reihenfolge von 1-10 folgen können.

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied

Diese Zusammenhänge kann man natürlich nicht wegdiskutieren! 😉
Guter Kommentar!

Banana Joe
Mitglied

Ernst gemeinte Frage: ist jemand, der seine Ehe für den Sport Fußball aufgibt, und ich meine da jetzt nicht jemanden, der davon lebt und von Verein zu Verein wechselt sondern einen Fan, überhaupt in irgendeiner Weise ernst zu nehmen? Ich meine: nein! Fußball wird immer als die schönste Nebensache der Welt gesehen… und das ist sie auch – eine Nebensache! Wenn ich also den Namen Hell schon in der Überschrift lese, brauche ich mir den Artikel gar nicht mehr antun.

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied

Naja, ich weiß nicht… Das ist alleine die Sache von Franz Hell! Ich selbst bin auch nicht unbedingt begeistert von seinen Aussagen und Überzeugungen. Und Fußball ist auch für mich die schönste Nebensache der Welt, aber wenn das jemand anders sieht, dann sollten wir das auch akzeptieren. Öffentlich äußern würde das mit der Scheidung zwar nicht unbedingt, aber ok… Welche Äußerungen wir uns wir uns im Endeffekt durchlesen, ist halt dann dann unsere Entscheidung…

Sechzig_Ist_Kult
Mitglied

Guter Kommentar! Geht mir ganz genauso! Es sind wirklich immer wieder die selben Behauptungen, die selben Aussagen, die selben Argumente…

Tja: „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“ (Valentin)
Wobei mittlerweile fast schon das…

Baldige Lösungen wären wirklich ein Segen! Vielleicht würden sich dann die Kommentare auf so mancher Plattform allmählich mal wieder beruhigen! Aber das ständige Hickhack nervt langsam schon sehr!

27.November
Gast

Eine baldige Lösung wäre die Feststellung, daß Ismaik gegen 50+1 gar nicht klageberechtigt ist. Dann würde ich nach langer Zeit db24 mal wieder anklicken. 🙂

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