Der TSV 1860 München darf sich über einen gehörigen Geldsegen freuen. Laut der BILD-Zeitung sollen 2,5 Millionen von Red Bull Leipzig an die Löwen gezahlt werden. Der Deal wurde von Günther Gorenzel, dem scheidenden Geschäftsführer des TSV 1860, maßgeblich vorbereitet.
Die Löwen rechnen mit einer ordentlichen Summe an Geld. Aufgrund des Transfers von Leandro Morgalla von Giesing nach Salzburg gibt es einen ordentlichen Geldsegen. Wobei bei den Löwen „Fluch und Segen“ immer sehr dicht beieinander liegen, wenn es um Geld geht. Dennoch – die Löwen sind nun deutlich flexibler. Und können wohl auch ihr Sportbudget erhöhen.
Kein Defizit mehr nach Saison 2023/24
Ein Ausgleich durch HAM International für ein mögliches Defizit am Ende der Saison ist nicht mehr notwendig. Laut der Fortführungsprognose lag das geplante Defizit bei 2 Millionen Euro, wurde dann noch mal durch Mehreinnahmen (erhöhtes Fernsehgeld, Kleinsponsoren) um ca. 500.000 Euro gedrückt. Seitens der Gesellschafter ist nur noch die Entlastung im Bereich des Nachwuchsleistungszentrum durch den e.V. notwendig.
Was vom Transfer Morgallas nicht für das Defizit verwendet werden muss, kann in den Kader fließen. Das dürfte eine Million sein, wenn die Zahlen der Presseberichte stimmen.
Gorenzel hat den Deal vorangetrieben
Die BILD-Zeitung berichtet, dass Günther Gorenzel nicht nur durch die vorzeitige Vertragsverlängerung den Deal der Löwen mit Red Bull möglich gemacht habe, sondern „bis zuletzt den Verkauf des Youngsters vorangetrieben“ habe. Das deckt sich auch mit unabhängigen Informationen, die dem Löwenmagazin vorliegen.
Einer der letzten Deals von Gorenzel bringt den Löwen damit ganz neue Möglichkeiten. Vor allem dann, wenn Red Bull den jungen U19-Nationalspieler weiterverkauft. Rund 20 Prozent bekommen die Löwen von der Verkaufssumme, berichtet die BILD.


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