Am heutigen Mittwoch hat der Dauerkartenverkauf für alle Löwenfans, die bereits in der vergangenen Saison eine Karte hatte, begonnen.
Quo vadis, Profifußball der Löwen? Diese Frage stellen sich viele Löwenfans. Günther Gorenzel will wohl die Löwen verlassen. Die Kaderplanung müsste dann jemand anderes übernehmen. Und auch sonst ist es sehr ruhig. Abgänge wurden präsentiert. Zugänge gibt es bislang noch nicht. Aktuell muss man wohl mit einem Sportbudget von 4,5 Millionen rechnen. So richtig schmackhaft machen die Löwen den Fans die kommende Saison nicht.
Die Geschäftsführung setzt deshalb vor allem auf „Treue und Loyalität“. Sechzig sei genau das, lässt Marc-Niolai Pfeifer, Geschäftsführer der Löwen, mitteilen. Und eine lebenslange Verbundenheit. Die Löwenfans seien eine der wichtigsten Unterstützer, so der TSV 1860 München. Die Dauerkarten seien limitiert und begehrt. Also zugreifen. Eines gibt es fast schon als Garantie – Unterhaltung neben dem Fußballplatz. Den meisten Fans wäre es wohl wichtiger, wenn man sich auf den Sport konzentrieren könnte. Nach aktuellem Sachstand ist das laut dem Trainer „Kampf um den Klassenerhalt“.
Teuer wird es in jedem Fall. Deutlich weniger Perspektive als vergangene Saison, aber trotzdem deutlich teurere Preise. Auf der Haupttribüne zahlt man 600 Euro, in der Stehhalle nun satte 575 Euro und in der Westkurve 285 Euro. Im letzten Jahr seien die Dauerkartenpreise erstmalig seit der Rückkehr ins Grünwalder Stadion erhöht worden. Richtig ist das nicht. Es ist mittlerweile die vierte Erhöhung. Eine Übersicht haben wir hier: Bis zu 15 Prozent Preiserhöhung für Dauerkarteninhaber – TSV 1860 München (loewenmagazin.de).
Wer bei den teuren Dauerkarten zugreift muss noch mit 6,50 Euro für Versand und Bearbeitung rechnen. Außerdem fällt die Nutzung des MVV weg. Zahlen muss man die Bestellung dann innerhalb von fünf Tagen.
Die erste Verkaufsphase endet am 14. Juni. Über weitere Verkaufsphasen wird man dann informieren.

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