Am 16. Juni 2024 wählen die Mitglieder des TSV 1860 München den zukünftigen Verwaltungsrat. Mit dem Bündnis Zukunft 1860 tritt eine Opposition zu den aktuellen Funktionären an. Der Zusammenschluss rund um Martin Gräfer würden bei einer Niederlage allerdings den TSV 1860 dennoch unterstützen. Und zwar in der ursprünglich angedachten Art und Weise.
Das Bündnis Zukunft war ursprünglich gedacht, um den TSV 1860 München mit Ideen in verschiedenen Bereichen zu unterstützen. Als unabhängiger Zusammenschluss mehrerer Unternehmer und Wirtschaftsmanager. Bei vielen Fans kam das gut an. Neue Ideen sind willkommen. Auch das Präsidium begrüßte diesen Zusammenschluss und zeigte sich öffentlich aufgeschlossen gegenüber dem Engagement.
Man habe diesen „Matchplan“ allen Gremien zukommen lassen, erklärt Klaus Lutz vom Bündnis Zukunft, gegenüber der tz München. „Die Resonanz des Präsidiums war null“ so der Wirtschaftsmanager, der auch Präsident der IHK ist. Damit begründet man mehrmals, warum man selbst für den Verwaltungsrat antritt. Viel Zeit ließ man den Gremien übrigens nicht. Am gleichen Tag, wo das Strategiepapier versendet wurde, verkündete das Bündnis bereits, sie würden einen Kandidaten ins Rennen schicken. Weitere folgten dann relativ zügig. Mittlerweile sind es sieben Kandidaten. Eine Chance auf einzelne Themen des Strategiepapiers einzugehen, hatten die Verantwortlichen nicht.
Was viele aktuelle Kritiker positiv stimmen könnte: sollte das Bündnis Zukunft keinen Erfolg bei der Verwaltungsratswahl haben, will man den TSV 1860 trotzdem unterstützen. Und zwar in der ursprünglich angekündigten Form. „Fällt man bei den Mitgliedern durch“ und wird nicht gewählt, wird man das Bündnis „so oder so weiterführen, als eine Art unabhängiger Think Tank“ verspricht Gräfer gegenüber dem Münchner Merkur. Durchaus möglich, dass Ismaik dann dann den einen oder anderen aus dem Bündnis in den Aufsichtsrat beruft.


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