Probleme mit den Rivalen aus Schwaben

Wie uns bereits von 2 Seiten berichtet wurde, gab es nach dem Spiel gegen die SpVgg Bayreuth für Löwen-Fans bei der Rückkehr mit dem Regionalzug Probleme am Bahnhof in Augsburg. Dort stürmten “Fans” des FC Augsburg mehrere Abteilungen des anhaltenden Zuges und “suchten nach Sechzger-Fans”. Laut Fans unseres Vereins wurden Löwen-Fans dabei massiv bedroht und auch Schals geklaut. Ob die Polizei bewusst gerufen wurde, konnte nicht bestätigt werden, diese war jedoch recht schnell vor Ort. Der Zug konnte erst mit Verspätung weiterfahren.

Es handelte sich um den RE 57316, der um 17.34 Uhr am Münchner Hauptbahnhof losfuhr und um 19.20 Uhr in Treuchtlingen ankam. In Augsburg hält dieser Zug stets etwas länger, da er aufgeteilt wird. Laut unseren Fans nutzten das die Augsburger Fans, um den Zug zu “stürmen”.

 

Wer in diesem Zug saß und ähnliches beobachtet hat, kann sich gerne bei uns melden. Es gibt seltsamerweise keinen Polizeibericht zu diesem Vorfall. Auch in der Presse wird bislang nichts erwähnt. Dennoch sollte man so etwas nicht unter den Tisch kehren. Es sollte auch für die Fans, die über Augsburg nach Heimspielen zurückreisen, möglich sein, sicher und ohne Probleme daheim anzukommen. Das Verhältnis zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Augsburg ist weiterhin angespannt.

 

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[…] vergangene Woche berichtete das Löwenmagazin von einem Vorfall am Bahnhof in Augsburg. Nach dem Spiel gegen die SpVgg Bayreuth waren Fans des […]

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[…] FC Augsburg, die einen Zug am Bahnhof Augsburg “stürmten” und Löwenfans bedrohten (siehe Bericht). Einen Polizeibericht gab es nicht, so dass wir uns ausschließlich auf Fans berufen mussten. Das […]

Sebastian Waltl
Editor

Entschuldigung für die Ausdrucksweise, aber was sind die das nur für hirnlose Deppen, die sowas tun? Hoffentlich wurden diese Personen erwischt.

Sechzga
Gast
Sechzga

A Depp is a Depp….da Club is a Depp(des sagn die Clubberer von sich selber, weils an Humor haben und wie die 60er leidgeprüft san) … es gibt auch depperte Deppen

Sebastian Waltl
Editor

Besser kann man es eigentlich nicht sagen.