Max Kothny ist Geschäftsführer bei Türkgücü. Gegenüber dem Münchner Merkur hat er über das Duell zwischen dem TSV 1860 München und seinem Klub gesprochen. Anpfiff ist heute, 14. August 2021, um 14.00 Uhr.
„Wir sind halt anderes als diese gelebte Tradition bei Sechzig“, so Max Kothny vor dem Duell zwischen seiner „türkischen Kraft“ und dem TSV 1860 München: „Wir gehen einen zielstrebigen Weg, der vielleicht nicht alle ungeschriebenen Fußballgesetze einhält.“ Von einem Duell auf Augenhöhe spricht der 24jährige Geschäftsführer von Türkgücü. Für die Löwen sei man der ungeliebte Gast in deren Stadion. Und das obwohl man sich aktiv um eine Entlastung bemühe, mit dem Umzug ins Olympiastadion.
Kein Fan vom Projekt Türkgücü München ist Michael Köllner, wie der Löwen-Trainer im Frühjahr diesen Jahres betont hatte. Die Umsetzung des Projektes sei eine Katastrophe. „Ich glaube das war ein Ausrutscher von Michael Köllner“, meint Kothny. Er selbst würde sich niemals anmaßen, sich über Sportliches oder über die Geschäftsführung eines anderen Vereins äußern. Und Köllner würd das heute sicherlich auch nicht mhr so machen, behauptet Kothny.
Was Türkgücü München fehlt ist vor allem eine gewachsene Struktur. Es fehlt das Nachwuchsleistungszentrum. Man müsse als neu aufgebauter Verein, dem die Infrastruktur fehlt, erst einmal die erste Mannschaft als Zugpferd etablieren. Das vom DFB vorgeschriebene NLZ sei ein mittelfristiges Ziel. „Ich habe es aufgegeben, Jahreszahlen in den Raum zu werfen. Wir befinden uns mit Politik und Stadt in sehr konstruktiven Gesprächen.“
Links zu den Presseartikeln
Das Interview auf Fupa: Türkgücü-Geschäftsführer Kothny stichelt vor Stadtduell: „Für 1860 sind wir eine sportliche Gefahr“
Das Interview im Merkur: Türkgücü-Geschäftsführer Kothny stichelt vor Stadtduell: „Für 1860 sind wir eine sportliche Gefahr“
Titelbild: imago images/kolbert-press


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