– Kommentar der Redaktion –
Der Leidtragende der Konfrontation zwischen dem TSV München von 1860 e.V. und HAM International sei 1860. Dabei sei es so einfach gewesen, schreibt die Abendzeitung in einem heutigen Kommentar. Geschäftsführer Michael Scharold wollte nur von beiden Seiten eine Antwort auf seine Frage, welchen seiner vier Vorschläge zur Konsolidierung des Klubs die Parteien präferieren.
siehe AZ-Kommentar: Der Leidtragende der Konfrontation: 1860
Auftrag des Geschäftsführers klar umrissen
Doch die Antwort hat Geschäftsführer Scharold bekommen. Keine weiteren Darlehen und keine weiteren Genussscheine oder ähnliche Finanzierungsangebote. Der Auftrag ist damit seitens des Präsidiums klar umrissen. Saki Stimoniaris hat in seiner Rolle als Vertreter von HAM International das zwar kritisiert und bedauert die Entscheidung. Einen Gegenvorschlag gibt es nicht. Es sei höchst bedauerlich, dass das Präsidium diesen Kurs gewählt habe, schreibt Stimoniaris. Es wird deutlich, dass man einen anderen Kurs fahren möchte. Dass man die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA weiter verschulden und auf kreditfinanzierte Risikoinvestitionen setzen möchte. Aber auf die Vorschläge des Geschäftsführers geht man nicht ein.
Finanzierung ohne weiteres Fremdkapital ist gesichert
KGaA-Boss Scharold dürfe sich „weiter mit zwei Gesellschaftern herumschlagen, von denen keiner einen ernsthaften Vorschlag für den Konsolidierungskurs unterbreitet“ hätte, schreibt die Abendzeitung am heutigen Morgen. Richtig ist das nicht. Die Finanzierung ohne weitere Schulden ist geklärt. Scharold selbst hat in seinem Interview klargestellt, dass einer seiner Modelle genau diese Option vorsieht. Das Präsidium setzt zudem weiter auf den Vorschlag, die U21 und U19 zurück in den e.V. zu gliedern und damit die KGaA maßgeblich zu entlasten.

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