Gegenüber der Abendzeitung wird Robert Reisinger, Präsident des TSV München von 1860 e.V., noch einmal deutlich und unterstreicht seine Aussage, die er in der Montagsausgabe des Kickers getätigt hat. Das Präsidium sieht die Zukunft des TSV 1860 im Grünwalder Stadion. Aussagen über das Olympiastadion seien lediglich Gedankenspiele gewesen. Dass er die Option Olympiastadion kritisch sieht, hatte er zwar durchaus im Kicker betont, denn die Stadt hätte aktuell „dort keinen Fußballbetrieb vorgesehen“. In einem zweiten Satz hatte er jedoch hinzugefügt, dass es „etwas hätte“, wenn man für das Olympiastadion eine Lösung „Stadion im Stadion“ finden würde. So wie in Leipzig das ehemalige Zentralstadion und heutige Red Bull Arena. Eine derartige Umsetzung ist jedoch in München kaum vorstellbar. Das Leipziger Modell ist vollkommen anders. Das sogenannte Zentralstadion fasste ursprünglich 100.000 Zuschauer und hatte eine enorme Fläche. Ein Dach wie in München, das zudem Wahrzeichen der Stadt ist, gab es nicht. Man setzte einfach mittig ein reines Fußballstadion mit einer Kapazität von 42.959 Plätzen. In München ist dies zumindest in der Form nicht umsetzbar.
Altes Zentralstadion in Leipzig
Das große alte Zentralstadion fasste 100.000 Zuschauer. Ein Dach gab es nicht. Die heutige Arena wurde mittig einfach ins Stadion gesetzt.

Heutige Red Bull Arena
Die heutige Arena. Zu sehen ist außen noch der äußere Ring des alten Zentralstadions.

Das Olympiastadion
Das Olympiastadion in München, das auch als Wahrzeichen der Stadt gilt. Die Voraussetzungen sind anders als in Leipzig. Die „Gedankenspiele“ von Robert Reisinger wären eine große architektonische Herausforderung.

Artikel der Abendzeitung: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.robert-reisinger-ueber-olympiastadion-1860-praesident-stellt-klar-das-waren-nur-gedankenspiele.ad9da5ca-8ced-4e64-bd18-d7e43e3c7cf8.html

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