Ludwig Krammer, Florian Fussek und Armin Gibis von der tz München veröffentlichten heute vor dem Spiel gegen Unterföhring ein durchaus interessantes und lesenswertes Interview mit Sechzger-Trainer Daniel Bierofka. Die tz München zeigt sich im Moment ohnehin mit einer klaren sachlichen Linie im Hinblick auf den Verein. Gegenüber dem Trainer des TSV 1860 München stellt sie dabei durchaus interessante Fragen.

“… Selbstzufriedenheit wäre der Anfang vom Ende.”

(Daniel Bierofka)

Einige weitere Zitate des Trainers

“Es ist einfach in mir drin und sieht manchmal vielleicht wilder aus als es ist. Ab und zu kommt der Spieler in mir noch durch, ich bin ja erst seit drei Jahren raus”, sagt der Löwen-Trainer zur Frage nach dem Stresslevel bei den Spielen und dass er wirke, als wäre er ständig unter Strom.

Die positive Stimmung: “Im Unterschied zur letzten Saison sind Leidenschaft und Identifikation wieder da, die Jungs schmeißen ihr Herz auf den Rasen.”

Kritik, dass Bierofka auf hohem Niveau jammere: “Ich jammere nicht. Das kommt wahrscheinlich von denen, die von den nackerten Weißwürsten träumen.”

“… ich interpretiere das so, dass der Investor zufrieden damit ist, was wir sportlich machen”, sagt Bierofka zum aktuellen Schweigen von Hasan Ismaik.

Das Interview, heute in der tz München

Daniel Bierofka im Interview mit SPORT1

Daniel Bierofka ist ohnehin vermutlich der interessanteste Interview-Partner für die Medien (rechts im Gespräch mit Nele Schenker von Sport1). Wer wissen will, was der Trainer der tz München über einen möglichen Sportdirektor sagt, was seine Meinung über Timo Gebhart ist, er über den Etat von 1860 sagt und wie er über einen möglichen Zerfall der Mannschaft bei einem Nichtaufstieg denkt, könnt Ihr heute in der tz München lesen.

Das gesamte, durchaus lesenswerte Interview: Bierofka: „Mich schockt nichts mehr“

Info zum Auswärtsspiel heute:

Alle Infos zum heutigen Spiel findet Ihr übrigens hier: Löwenmagazin Infos zum Spiel

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