Die SPD-Stadtratsfraktion München stellt bei Oberbürgermeister Dieter Reiter aktuell den Antrag zur Prüfung der Zuschauerkapazität des städtischen Grünwalder Stadions. Der Antrag sieht eine Prüfung durch die Stadtverwaltung vor. Das Ziel der Prüfung ist eine Stadionkapazität von mindestens 18.600 Zuschauern.

Prüfung für 2. Bundesliga

Zudem soll ermittelt werden, welche Kapazität mit welchen Maßnahmen maximal erreicht werden kann. Dem Stadtrat sind darüber hinaus die erforderlichen Maßnahmen zu den Themen Lärmschutz und die Zulassung für die 2. Liga gemäß der DFL darzustellen. Auch ein Verkehrskonzept beinhaltet diese Prüfung. Die erforderlichen Kosten für die Prüfung sollen über den Mietpreis oder durch eine Sonderzahlung des Hauptmieters amortisiert werden.

Keine erkennbare Ausweichmöglichkeit

Die SPD-Stadtratsfraktion begründet ihren Antrag damit, dass die Erweiterung auf 15.000 Zuschauer dem Zuschaueranstum nicht gerecht wird. Eine erkennbare Ausweichmöglichkeit für den TSV 1860 München gibt es aktuell nicht. Es sei deshalb sinnvoll und notwendig, das Stadion weiter zu entwickeln.

 

26
Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
United Sixties
Leser

Mehr als 20 Kommentare…daran sieht man auch, wie elementar die Stadionfrage uns Löwenfans bewegt und leider auch noch teilt. Ob 18 600, 21 000 oder über 25 000 nach Umbauten (wie 2. Rang über Stehhalle inkl. Logen oder eine komplett neue überdachte, steilere Westkurve ) …entscheidend ist der unbezahlbare, kultige, stimmgewaltige und unverwechselbare HEIMVORTEIL auf Giesings Höhen.
Daran festzuhalten und es nun auch modern und DFL-gerecht anzugehen steht in diesem wichtigen Antrag, der ja lange vorbereitet und in den Vereinsgremien diskutiert wurde. Danke an Verena Dietl und Beatrix Zurek und an das Präsidium mit amtierenden VR dass nun step by step und vertrauensvoll Dinge angeschoben wurden. Die Entscheidungen trägt letztlich der gesamte Stadtrat hinsichtlich des zweitgrößten Traditionsvereins. Abgrenzung, Kultfaktor und Heimat Giesing!

LionsPack
Leser

Es ist vor allem eine produktive und faire Diskussion. Das macht dieses Portal so angenehm.

DaBianga
Leser

Du Gloife, wie der Metzger Schorsch zu sagen pflegte setzt hier die Obergrenze auch auf 25000 (mit dem Vermerk “über”) grrrrr! Hast du die Bayernfahne geklaut? Danke dass du Teil dieses genialen verlängertem WE warst,

LionsPack
Leser

Es ist nicht nur ein Antrag. Es ist eine klare politische Botschaft. Und vor allem ist es eine klare Ansage an das Team Profifußball. Denn bei diesem Antrag weiß man, dass der Antragssteller der durchaus richtige Ansprechpartner ist.

Landshuter Löwe
Leser

Zumindest ist deren “Messer auf die Brust”-Taktik erstmal ein Riegel vorgeschoben. Die wäre sicher vor die Wand gefahren und alle anderen Bemühungen hätten darunter gelitten. Da hat wohl einer mitgedacht :-).

Hombre248
Leser

Es ist zwar nur ein Antrag aber immerhin bewegt sich etwas, es bleibt uns gar nichts anderes übrig als darauf zu hoffen, dass die Stadt sich bereit erklärt das GWS zu modernisieren. Wir sind nun mal auf die Bereitschaft der Stadt angewiesen, von daher kann es zwar langwierige Verhandlungen geben, aber die Stadt ist nun mal der Eigentuemer und wir sind Mieter. Aber irgendwann muss jeder marode Bau mal modernisiert werden, dass sollte die Stadt München doch auch nicht auf sich sitzen lassen ein derart marodes Stadion dem geliebten und sympathischen Münchner Verein, 1860, zu vermieten. Man könnte daraus ein kleines umweltfreundliches Schmuckkästchen machen und welches nur mit Nahverkehr (mit Ausnahmen) zu erreichen ist. Ein Vorzeigeprojekt eben , vorausgesetzt mit friedlichen Fans und ohne Krawall und Pyrotechnik.
Und das muss nicht unbedingt der Steuerzahler bezahlen, die Stadt könnte das Stadion doch auch für Sponsoren interesant machen, zusammen mit dem Verein. Es gäbe bestimmt viele Baufirmen oder Investoren die dieses Stadion nochmals zu neuem Leben aufleben lassen.

tomandcherry
Leser

@ Hombre248

“Und das muss nicht unbedingt der Steuerzahler bezahlen, die Stadt könnte das Stadion doch auch für Sponsoren interesant machen, zusammen mit dem Verein. Es gäbe bestimmt viele Baufirmen oder Investoren die dieses Stadion nochmals zu neuem Leben aufleben lassen.”

Ich will ja nicht schon wieder der Miesmacher sein, aber “der Steuerzahler” wird sowieso nicht einen Cent für die Kapazitätserweiterung/Sanierung/Umbau des GWS bezahlen, darauf kannst Du wetten. Und ganz ehrlich: Wieso sollte “er” auch? In München gibt’s ganz andere, wesentlich wichtigere Baustellen, die eindeutig Priorität besitzen.

Und wie stellst Du Dir das “interessant machen für Sponsoren” so vor? Das Namensrecht an “Die Bayerische” verkaufen? 60 spielt dann zukünftig im “Die Bayerische-Stadion an der Grünwalder Straße”? Da würden einige Traditionalisten wieder aufheulen.

Und ob’s “viele Baufirmen oder Investoren” gibt, die “dieses Stadion nochmals zu neuem Leben aufleben lassen” möchten, ziehe ich ebenfalls ganz stark in Zweifel.

Dafür hat 60 viel zu wenig zu bieten, als dass sich Baufirmen und/oder Investoren darum prügeln würden, eine Menge Zeit und Geld in das altehrwürdige GWS zu stecken.

Nur weil uns Fans mittlerweile wieder der Gaul durchgeht und wir davon ausgehen, dass ab sofort alles nur noch steil nach vorne bzw. nach oben geht, sind Leute, die für solche Projekte eine Menge Geld in die Hand nehmen müssten, nicht genauso euphorisiert. Im Gegenteil. Die denken und handeln in erster Linie rational.

Sebastian Waltl
Redakteur

Freut mich sehr, dass sich etwas tut. Klar, die 15.000 Plätze die wir jetzt haben würden von den Auflagen her reichen. Aber um ehrlich zu sein finde ich es falsch, wenn man gelegentlich die Aussagen hört, dass wir doch genug Plätze haben, um alle Auflagen zu erfüllen.

Dennoch ist es schade, dass bei 15.000 (und wahrscheinlich auch noch bei 18.600) Plätzen bei vielen Spielen viele Fans draußen bleiben müssen. Meiner Meinung nach ist das Sechzgerstadion nur eine dauerhafte Option wenn man es zumindest auf 25.000 Zuschauer ausbauen kann. Ja, wir hatten in der zweiten Liga oft nur 20.000 Zuschauer im Schnitt. Aber es ist ja Fakt, dass mehr Leute im Winter bei – 10 Grad am Montag Abend in ein gut gefülltes Sechzgerstadion gehen als in die fast leere Allianz Arena. Im Sechzgerstadion hätten wir in der zweiten Liga vermutlich mehr als 20.000 Zuschauer im Schnitt.

Meine Meinung zum Sechzgerstadion ist, dass es nur auf Dauer die richtige Lösung sein kann, wenn man es schafft, dass mindestens 25.000 , im Idealfall 30.000 bis 35.000 Plätze erreicht werden können. Das wird garantiert nicht funktionieren wenn man die Stadt zwingt. Damit erreicht man nur, dass die Stadt in ein paar Monaten eine Absage zum weiteren Ausbau gibt, weil sie keine so schnelle Entscheidung schafft.

Aber ich bin optimistisch, dass es mit der nötigen Geduld möglich ist, dass wir in der zweiten Liga vor über 25.000 Zuschauern spielen können. Vor etwa einem Jahr hieß es noch,, dass nicht mehr als 15.000 Zuschauer möglich wären. Dann waren die 15.000 doch ziemlich schnell möglich. Nur ein paar Monate später sind 18.600 Plätze im Gespräch. Hoffen lässt mich durch den Artikel, dass der Stadtrat sich damit beschäftigt bevor Sechzig den nächsten Termin mit der Stadt hat.

Allerdings sind die 18.600 wohl die maximale Kapazität die ohne größere Umbauarbeiten möglich ist. Eine weitere Aufstockung der Kapazität dürfte Längere Baumaßnahmen nach sich ziehen. Die dadurch entstehenden Kosten wird die Stadt am Ende nicht alleins tragen wollen.

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Entscheidender als die Aufstockung der Kapazität ist für mich sogar erstmal die Verwirklichung der DFL-Auflagen für die 2. Liga. Wie bereits im Forum geschrieben, wurde kürzlich in Darmstadt auch nochmal deutlich, dass die Erteilung einer Sondergenehmigung wohl an konkrete Um- bzw. Ausbaupläne bzgl. der Zweitliga-Konformität gebunden ist (=> insbes. Vollüberdachung & Werbeflächen). D.h. zum Zeitpunkt eines möglichen Aufstiegs müssten diese Pläne voraussichtlich bereits fertig in der Schublade liegen. Die 15.000 Zuschauer reichen ja (theoretisch!) erstmal für Liga 2. Natürlich ist mir auch bewusst, dass dies keine zukunftsträchtige Lösung für einen Club (genauer den geilsten Club der Welt!) sein kann. Auch für mich brauchen wir langfristig mindestens ne Kapazität von 25.000. Und das ist schon nicht viel. Mehr, fürchte ich, dürfte im GWS dann allerdings tatsächlich schwer werden. Wo dann schlussendlich das tatsächliche Limit liegen wird, ist als Laie aktuell schwer bis gar nicht vorherzusagen.

Auf lange Sicht denke ich auch, dass wir aus wirtschaftlichen Gründen zumindest um eine neue Haupttribüne nicht drumrum kommen werden. Aber das kann man meiner Meinung nach getrost erstmal hinten anstellen.

Ansonsten sehe ich uns ebenfalls nicht in der Situation, die es gebieten würde, Druck auf die Stadt auszuüben.Für mich ist die Stadt da definitiv auch nicht in einer Art Bringschuld. Druck in Sachen Sechzgerstadion führt nur zu unliebsamen Gegendruck. Wenn die Stadt bei überzogenen Forderungen das GWS als Heimspielstätte (2. Liga aufwärts) dann komplett ablehnt, kein alternatives Grundstück zur Verfügung stellt bzw. wir die nötigen Geldquellen nicht auftun können, was dann!? Dann stehen wir plötzlich ganz ohne Stadion da.

Wir wollen was von der Stadt und nicht umgekehrt. Und zwar nicht gerade wenig. Eventuell wird auch finanzielle Unterstützung nötig sein. Laut dem LM-Hirschberger-Interview brauchen wir ja etwa 5-10 Mio Eigenkapital. Das erscheint mir erstmal ne ordentliche Hausnummer zu sein. Also gebietet die Situation in meinen Augen Demut und Kooperation, aber sicherlich keine (noch dazu schwer erfüllbaren) Forderungen bzw. zeitlichen Druck. Dass das im Hinblick auf die Planungssicherheit natürlich dennoch nicht optimal ist, will ich nicht bestreiten. Aber alles auf einmal geht halt manchmal schlicht nicht.

Wie auch immer, die aktuellen Entwicklungen freuen mich, dürften auch ein Stück weit den bevorstehenden Kommunalwahlen 2020 “geschuldet” sein. Zudem wähne ich unsere Verantwortlichen mit ihrem ruhigen, geduldigen und partnerschaftlichen Vorgehen auf dem absolut richtigen Weg.

Auf jeden Fall sollten wir ALLES dafür tun, langfristig in Giesing zu bleiben. Hier schlägt unser Herz, hier samma daheim, hier macht es am meisten Spaß, hier haben wir sportlichen Erfolg. Gerade Letzeres kann einfach alles kein Zufall sein. Sechzig München gibts nur in Giasing! Und das schreibt jemand, der bereits die letzten 20 Jahre sowohl im Oly als auch im Schlauchboot kaum ein Spiel verpasst hat. Im Sechzgerstadion isses einfach am schönsten. Dafür sollten wir kämpfen. Auch im Sinne einer sympathischen, emotionalen und fannahen Marke 1860.

3und6zger
Leser

Man braucht aber auch sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. 1860 hat dem Sechzgerstadion und Giesing zu neuer Reputation verholfen. Man denke nur an einige Artikel in der SZ und der in 11Freunde. Und das Sechzger ist für die Stadt auch eine Einnahmequelle. Ist schon ein Unterschied ob 8,5% der Einnahmen am Ende des Jahres 200.000 oder 400.000 Euro sind. Ich denke, das ist schon eine Win-Win-Situation. Fürs die Arena hat die Stadt damals 200 Mio bereitgestellt und von den Einnahmen dort hat sie doch ca. NULL, oder?

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Nur war die Arena halt gleichermaßen für beide Clubs gedacht. Für die Stadt kann es halt auch nicht Sinn und Zweck sein, uns alle 15-20 Jahre bei nem neuen (bzw. neuen alten) Stadion zu unterstützen.

Bzgl. der Mieteinkünfte hast aber natürlich recht. 😉 Stellt sich halt auch die Frage, ob wir bei einem potenziell bevorstehenden größeren Ausbau (also z.B. “Volldach”) auf finanzielle Unterstützung der Stadt angewiesen sein werden, und falls ja, wie viel…

tomandcherry
Leser

@ Sechzig_Ist_Kult

Man könnte es auch auf den simplen Grundsatz bringen:

60 hat gar keine anderen Alternativen mehr.

Arroganz Arena: ein für allemal erledigt. Zudem würde wohl nicht einmal der toleranteste und weltoffenste Löwen-Fan in ein Stadion gehen, das von vorne bis hinten im FCB-Design versaut wurde. Selbst ich, dem es an und für sich egal war/ist, in welchem Stadion wir unsere Heimspiele austragen, würde keinen Fuß mehr in die AA setzen.

Oly: Als Fußballstadion nahezu unbrauchbar, von der größeren Kapazität mal abgesehen. Dann die für einen dauerhaften Betrieb als regelmäßige Heimspielstätte notwendigen Umbaumaßnahmen – kannst knicken. Wer soll das bezahlen und was hätte 60 mittel- bis langfristig davon?

Neues Stadion “auf der grünen Wiese”: Sind lediglich Hirngespinste bzw. weiß-blaue Tagträumereien von irgendwelchen verwirrten “Hasanis”, die immer noch glauben, “der größte Löwen-Fan aller Zeiten” wird irgendwann ein Stadion mit 50.000 weiß-blauen Sitzen für “seine Herzensangelegenheit” in’s Münchner Umland stellen. So naiv, daran immer noch zu glauben, kann man doch eigentlich gar nicht sein?

Ich bin einerseits froh, dass es nach wie vor berechtigte Hoffnungen auf eine Kapazitätserweiterung im GWS gibt und man seitens der Stadt-Verantwortlichen nicht per se eine solche ausschließt.

Andererseits sehe ich momentan durchaus “das Ende der Fahnenstange” bei rund 20.000 Zuschauern erreicht. Ob das dann für einen Spielbetrieb in Liga 2 (in die wir sowieso erst mal aufsteigen müssen…) reicht und welche zusätzlichen Vorgaben seitens der Stadt und der DFL erfüllt werden müssen, kann ich nicht beurteilen. Allerdings kann ich mir eine Komplett-Sanierung bzw. ein neues Stadion auf dem momentanen Standort überhaupt nicht vorstellen. Das ist für mich noch nicht mal ansatzweise realistisch und deshalb verschwende ich daran auch keinen noch so kleinen Gedanken.

3und6zger
Leser

Auch der erfahrene Stadionarchitekt Nixdorf sieht das Maximum bei 20000:
https://www.tz.de/muenchen/stadt/untergiesing-harlaching-ort43350/gruenwalder-stadion-raet-ein-renommierter-arena-architekt-8633461.html

Damit wäre das Sechzgerstadion Platz 5 in der 3. Liga und Platz 10 in der 2. Liga. Obs noch für 25000 reicht hängt davon ab, welche Stehplatz/Sitzplatz-Verteilung gewünscht ist.

Buergermeister
Leser

wo willst denn Platz für 10.000 hinbauen? Die Ostkurve ist limitiert und die Westkurve gibt auch nicht so viel her….

3und6zger
Leser

Zweiter Rang in die Westkurve. So wie in Nürnberg, unten Stehplätze, oben Sitzplätze. Wenns geht, nicht so wackelig 🙂

Buergermeister
Leser

joa äh hört sich abenteuerlich an, aber vielleicht machbar!

3und6zger
Leser

Da fehlt jetzt nur noch der Antrag der CSU für Logen über Osttribüne und von den Grünen für ein begrüntes Dach über der Westkurve, dann kommen wir der Sache schon langsam näher. 🙂
Die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus!!!

Franz
Leser

Auch wenn das von dir nicht so ganz ernst gemeint ist, ein begrüntes Dach von Stehhalle und Haupttribüne wär ja mal richtig geil!

3und6zger
Leser

Das ist völlig ernst gemeint. Damit könnten sich die Grünen auch verewigen. Wenn man die Konstruktion dann noch in Form eines Bosco Verticale anlegt, dann ist das Stadion die grüne Lunge von Giesing.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bosco_Verticale

Sechzga
Leser

jaaaa, es geht voran

Loewen1860
Leser

Finde ich nur positiv. Aktuell habe ich eine Wette mit einem rosaroten Arbeitskollegen am Laufen, dass wir – egal in welcher Liga vor mehr als 25.000 Zuschauern in den kommenden 5 Jahren im 60er spielen werden. Wir nähern uns meiner Zahl an. Die erste Wette gleich nach unserem Abstieg dass wir überhaupt wieder im 60er spielen hab ich ja schließlich auch gewonnen!!!

DaBianga
Leser

Die Wette wirst du m.E. verlieren. Gerade dein verwendetes “mehr als” macht deinen Wunsch unrealistisch.

United Sixties
Leser

Hey hatte dir doch auch in Bodenmais schon wiederholt erklärt, dass es so kommen wird. „Loewen1860“ gewinnt seine Wette, wie viele unserer zahlreichen, eifrigen Mitstreiter zum Thema Ausbau GWS und der unbezahlbaren HEIMvorteil. Sechzig bleibt zuhause! Es ged hoid scho, wenn der politische Wille da ist.

Sebastian Waltl
Redakteur

Vor allem geht es nur mit diplomatischem Geschick und mit Geduld. Momentan müssen wir uns wohl oder übel bei der Stadt ein Stück weit einschleimen um unseren Willen zu bekommen. Wenn wir Druck machen dann erreichen wir nur, dass die Stadt uns eine Absage gibt. Die Stadt wird uns nicht jetzt die Zusage für 25.000 Plätze geben. Die bekommen wir nur nach und nach. In der Zwischenzeit brauchen wir leider etwas Geduld. Nach jeder weiteren Erhöhung der Kapazität wird die Stadt erst schauen ob weiterhin alles glatt läuft. Erst wenn die Fans zeigen dass es funktioniert kann man über die nächste Erhöhung sprechen.

Aber ich bin optimistisch, dass wir dauerhaft in Giesing bleiben.

jr1860
Leser

finde es toll, wie schnell sich da die Stadt bewegt. Vor einem Jahr 12.500 … jetzt 15.000 und schon ist die Option auf 1860 0 da 🙂
Denke für mehr (mein Traum wäre 25 – 30.000) muss das ganze Stadionkonzept überdacht werden, damit das ganze stimmig wird/bleibt und es wird eine lange Bauphase auf uns zukommen. Ideen kommen ja mehr als genug (Neubau Hauptribüne und Neubau Westkurve, evtl. auch Stehhalle)… Hauptsache es gibt dann einen umsetzungsfähigen und zukunftsgewandten Plan in der Schublade.
Aber ich finds toll, dass sich da was ín der Politik bewegt, auch wenns “nur” eine der grösseren Parteien ist

DaBianga
Leser

Und du bist der felsenfesten Überzeugung dass es “mehr als” 25000 Plätze werden?