Sonderspielbetrieb für Profifußball – das Hygienekonzept für die Dritte Liga

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Der Deutsche Fußball-Bund will den Spielbetrieb der Dritten Liga in jedem Fall fortsetzen. Klubs, die dies verweigern, droht man mit Konsequenzen.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will die Saison in der 3. Liga in jedem Fall zu Ende bringen. Auch um die Aufsteiger für die 2. Bundesliga zu ermitteln. „Die Information ist so, dass die 3. Liga auf jeden Fall spielen wird und dass man das Sicherheits- und Hygienekonzept der 1. und 2. Bundesliga übernimmt“, erklärt Erwin Bugar, Vizepräsident des DFB, gegenüber dem MDR. Spielnichtwillige Klubs müssen mit Punktabzug oder einer Spielwertung gegen sich rechnen.

Das Hygienekonzept

Am Freitag hat der DFB ein für die Dritte Liga angepasstes Hygienekonzept veröffentlicht. Es ist in großen Teilen deckungsgleich mit dem der Bundesliga.

„Task Force Sportmedizin / Sonderspielbetrieb im Profifussball – 3. Liga | Version 2“, nennt sich das Hygienekonzept für die Dritte Liga. Es soll die Voraussetzung geschaffen werden, die noch 11 ausstehenden Spieltage in regulärer Spielzahl zu beenden. Das Konzept thematisiert die organisatorischen Vorkehrungen im Stadion, die Wiederaufnahme des Trainings, die Hotelunterbringung und auch Vorgaben für die häuslich-private Hygiene im Alltag und in der Quarantäne.

Sollte die Dritte Liga fortgesetzt werden, wird das Stadion in insgesamt 3 Zonen eingeteilt. Diese sind „Stadioninnenraum“, „Tribünenbereich“ und „Stadionaußengelände“. Für jede Zone sieht das Konzept eine klare Auflistung der Personengruppen. So werden für den Stadioninnenraum maximal 94 Personen vorgesehen. Insgesamt werden etwas über 200 Personen in und um das Stadion sein.

Das Konzept ist als PDF downloadbar: Task Force Sportmedizin / Sonderspielbetrieb im Profifussball – 3. Liga | Version 2

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