Der TSV 1860 München hat mit 0:2 aus Gästesicht auswärts beim SV Wehen Wiesbaden verloren. Ganz so dramatisch sehen Marco Hiller und Jesper Verlaat die Niederlage nicht. Sie blicken bereits nach vorne.
Und sie hoffen auf einen Matchplan von Trainer Maurizio Jacobacci. Am Samstag ist im Grünwalder Stadion die SpVgg Bayreuth zu Gast. Punkte sind für die Löwen Pflicht.
Marco Hiller
„Ich denke, die zweite Halbzeit war gut. Wir waren drauf und dran den Ausgleich zu schießen“, meint Marco Hiller nach dem Spiel. In der ersten Halbzeit hätten sie hingegen nicht das gespielt, was sie sich vorgenommen hatten. „Wenn du mit einem 1:0 Rückstand in die Pause gehst, musst du das aufholen, das haben wir nicht geschafft. Und dann wirst am Ende bestraft mit dem 2:0.“ Für einen Torwart sei es immer schön, wenn er Bälle hält, aber, wenn man trotzdem 2:0 verliert, „ist das dann nicht mehr so viel Wert“, ärgert sich Hiller. Man könne aus jedem Spiel was mitnehmen, die Trauer überwiege jedoch trotzdem. „Ich denke, wir müssen uns jetzt auch nicht verstecken, und schämen für diese Leistung müssen wir uns jetzt auch nicht“, meint der Torwart der Löwen. „Kopf frei kriegen, Spiel aufarbeiten, weiter arbeiten und nächste Woche ist das nächste Spiel.“
Getty ImagescJesper Verlaat
„Gutes Spiel gemacht“, meint Jesper Verlaat. Aber, wenn man in der zweiten Halbzeit immer nur Ballbesitz hat, dann „trübt das ein bisschen das Gefühl, weil du hast das Gefühl, du hast die Oberhand. Aber eigentlich hattest du nicht im Überfluss die Großchancen. Aber trotzdem hättest du mindestens ein, zwei machen können heute. Der letzte Kontakt, die Annahme hat gefehlt.“ Verlaat lächelt und meint man müsse das Spiel nun abhaken und „nächste Woche geht es weiter.“ In der Trainingswoche ginge es nun darum, das Selbstvertrauen wieder zu holen. Der Trainer wird einen guten Matchplan ausarbeiten, da ist sich Verlaat sicher.
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