Beim Spiel des TSV 1860 München gegen den SSV Jahn Regensburg darf sowohl Cheftrainer Maurizio Jacobacci als auch Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer den Innenraum des Grünwalder Stadions nicht betreten. Das hat der Deutsche Fußball-Bund entschieden.
Die Erläuterung des DFB:
EIN SPIEL INNENRAUMVERBOT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER PFEIFER VON 1860 MÜNCHEN
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Marc-Nicolai Pfeifer, Geschäftsführer des Drittligisten TSV 1860 München, im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens gegenüber dem Schiedsrichterteam mit einem Innenraumverbot für das nächste Münchner Meisterschaftsspiel in der 3. Liga belegt.
Im Zuge eines Aufenthaltsverbots für den Innenraum ist es einem Mannschaftsoffiziellen nicht gestattet, während eines Spiels seiner Mannschaft im Stadioninnenraum zu sein. Das Innenraumverbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff. Der Geschäftsführer darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten. Im gesamten Zeitraum darf er mit der Mannschaft weder unmittelbar noch mittelbar in Kontakt treten.
Pfeifer hatte sich nach dem Schlusspfiff der Drittligapartie beim FC Viktoria Köln am 28. Oktober 2023 unsportlich gegenüber dem Schiedsrichterteam verhalten und geäußert und daraufhin vom Unparteiischen Timon Schulz die Rote Karte gesehen.
Der Geschäftsführer bzw. der Verein haben dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist somit rechtskräftig.
EIN SPIEL INNENRAUMVERBOT FÜR TRAINER JACOBACCI VON 1860 MÜNCHEN
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Maurizio Jacobacci, Trainer des Drittligisten TSV 1860 München, im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens gegenüber dem Schiedsrichterteam mit einem Innenraumverbot für das nächste Münchner Meisterschaftsspiel in der 3. Liga belegt.
Im Zuge eines Aufenthaltsverbots für den Innenraum ist es einem Mannschaftsoffiziellen nicht gestattet, während eines Spiels seiner Mannschaft im Stadioninnenraum zu sein. Das Innenraumverbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff. Der Trainer darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten. Im gesamten Zeitraum darf er mit der Mannschaft weder unmittelbar noch mittelbar in Kontakt treten.
Jacobacci hatte sich nach dem Schlusspfiff der Drittligapartie beim FC Viktoria Köln am 28. Oktober 2023 unsportlich gegenüber Schiedsrichter Timon Schulz verhalten und daraufhin vom Unparteiischen die Rote Karte gesehen.
Der Trainer hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist somit rechtskräftig.


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