Der TSV 1860 München muss für die Choreographie „Football is working class“ 1.570 Euro an den Deutschen Fußball-Bund bezahlen. Weitere 930 Euro sollen für „sicherheitstechnische und gewaltpräventive Maßnahmen“ verwendet werden.
Es war eine Choreographie mit einem klaren Statement der Fanszene. „Football is working class“ so die Botschaft. Das bestraft der Deutsche Fußball-Bund nun kollektiv mit 17 Cent pro Zuschauer. Übernehmen muss das nun die TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA. In der Summe handelt es sich um 2.500 Euro.
Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Saki Stimoniaris ließ es sich nicht nehmen, die eindrucksvolle Darbietung auf dem Handy zu verewigen.

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