Nein, das Spiel wird unsere Jugendredakteurin nicht so schnell vergessen. Sie spricht von einer „eiskalten Niederlage gegen Haching“. Natürlich war sie dabei – in der Westkurve. Nun hofft sie auf bessere Zeiten.
Es ist manchmal hart Löwe zu sein. Kalt war es in Giesing. Das S-Bahn-Duell fing allerdings schon echt spannend an und man hatte durchaus Hoffnung, dass es ein Spiel wird, bei dem einem warm ums Herz wird. Direkt in der zweiten Spielminute hatten die Löwen eine super Torchance, die sie leider nicht nutzen konnten. Und es blieb spannend. Leroy Kwadwo bekam die erste gelbe Karte in der 6. Minute. Doch die Unterhachinger dominierten das Spiel und hatten gute Chancen das 0:1 zu machen. Bis es dann auch tatsächlich passierte: in der 21. Minute schoss Mathias Fetsch das längst überfällige Gegentor. Ich habe es gar nicht mitbekommen, da ich beschäftigt war einen Handwärmer zu aktivieren. Es fing immer mehr an zu schneien, den Leuten wurde immer kälter und die Stimmung war auch abgekühlt. In die Halbzeitpause ging es dann auch mit dem 0:1. Meine Löwenfreunde um mich herum waren genauso enttäuscht wie ich. Gut gespielt haben die Löwen nämlich nicht. Um mich herum hörte ich nur wie die Leute alle schimpften.
Es bliebt kalt. Und es blieb unbefriedigend. Die zweite Halbzeit hatte begonnen und die Stimmung in der Kurve wurde immer schlechter. In der 62. Minute stieg unsere Hoffnung auf den Ausgleich durch einen Elfmeter. Doch Schröter verschoss. Als dann Michael Glück zwei Minuten später eine gelb-rote Karte kassierte, war ich mehr als traurig und hoffnungslos. Es fielen keine Tore mehr, dafür gab es ein paar gelbe Karten. Das Endergebnis blieb bei 0:1. Also fuhren mein Papa und ich nach einem kurzen Besuch am Grünspitz ausgekühlt und wieder mal enttäuscht nachhause.
Man kann nur hoffen, dass die Löwen sich nun endlich zusammenreißen. Wir benötigen eine Siegesserie. Was meint ihr? Habt ihr Hoffnung, dass gegen Borussia Dortmund die Löwen wieder gewinnen können?
Euer Jugendredakteurin Lena


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