Felix Müller, Lokalchef der Münchner Abendzeitung kritisiert in einem heutigen Kommentar in der Online-Ausgabe die Ticketvergabe der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA.

Im Löwenmagazin informierten wir die Fans bereits, dass der TSV die letzten vier Heimspiele des Jahres im Viererpack verkauft. Dabei geht es um die Spiele gegen Halle, Zwickau, Jena und Kaiserslautern. Der TSV schrieb auf seiner Homepage: “Im Viererpaket sind Tickets im Sitzplatz- und Stehplatz-Bereich (Westkurve) verfügbar. Sollten nach dem Verkauf der Pakete noch Tickets erhältlich sein, werden wir diese natürlich im Anschluss einzeln verkaufen.”

Lokalchef Müller in seiner Kritik: “Es geht sehr oft chaotisch zu”. Zwar könne der Verein für den Ansturm nichts, aber “für das gelegentliche Chaos schon”. Dass die Löwen nun ein Vierer-Paket ins Spiel bringen hält er “für einen Unfug”. Man habe offenbar Angst im möglichen Schneeregen gegen Gegner wie Zwickau oder Carl-Zeiss die Karten nicht loszuwerden, so die Meinung von Müller in der Abendzeitung. “Das ist unfair”, stellt er fest. Zudem sieht er es als kontraproduktiv an: “Die Gefahr könnten Lücken im Grünwalder Stadion sein, weil Leute Karten für Spiele gekauft haben, zu denen sie gar nicht fahren.”

Den Artikel findet Ihr hier: Die Mini-Dauerkarte: kontraproduktiv, Löwen!

 

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3und6zger
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Also ich habe auch gekauft. Und falls ich bei einem Spiel nicht kann, werd’ ich hier sicher die Tickets loswerden können und einem anderen eine Freude machen.
Wir sind doch alle Löwenfans und helfen uns gegenseitig!