Die Fanclubs des TSV 1860 München warten noch immer auf einen Termin für die Mitgliederversammlung. Dabei soll vor allem die Auflösung des einstigen Dachverbandes auf der Tagesordnung stehen. Nun gibt es Informationen – oder eben doch nicht. Man informiert, dass man in Abstimmungsgesprächen für die Terminsetzung sei.
Die Organisation der Fanclubs ist längst in der Hand der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Die ARGE-Führung, bestehend aus Richard Bartl und Franz Hell, hatten dies selbst mit in die Wege geleitet. Mittlerweile soll die ARGE auch gar nicht mehr auf den Fahnen im Stadion erscheinen. Die Fahnenschwenker bzw. die jeweiligen Fanclubs mussten neue Fahnen erstellen oder, wie beim letzten Heimspiel gesehen, schwärzen. Weil der Dachverband jedoch ein eingetragener e.V. ist, muss er sich in einer Mitgliederversammlung auflösen. Ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung der Vereinsauflösung tritt ein Sperrjahr in Kraft. Damit wird möglichen Gläubigern Zeit gegeben, um Forderungen gegen den Verein vorzubringen.
Und wann ist nun der der Termin? Ursprünglich wollte man die pandemische Lage abwarten. Die ist allerdings längst kein Hindernis mehr. Der Grund, dass man noch Zeit benötigt, seien Abstimmungsgespräche. „Derzeit befinden wir uns bzgl. Terminsetzung für die anstehenden Mitgliederversammlungen u.a. mit der Geschäftsführung der Löwen und dem Betreiber der „Sechzger Alm“ in Abstimmungsgesprächen“, schreibt ARGE-Vorstand Richard Bartl gemeinsam mit Franz Hell. Beide wurden übrigens nie auf einer Wahl bestätigt. „Sobald die Versammlungstermine abgestimmt und fixiert sind, werden wir euch darüber informieren und allen Mitgliedern die entsprechenden Einladungen auf dem Postwege zukommen lassen“, so das Versprechen der beiden Interims-Vorstände. Man gehe in der Sache davon aus, dass es an einem Wochenende in der zweiten Julihälfte 2022 final etwas wird. Unter den Fans spottet man bereits, das sich Bartl bis dahin seinem satzungsändernden Antrag bei der Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. widmen muss. Bartl will, dass das Präsidium des TSV 1860 zukünftig bei der Wahl eine 2/3-Mehrheit benötigt.

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