Ein Kommentar

Vertrag

Es wird dem einen oder anderen Verwaltungsrat sicherlich nicht leicht gefallen sein: Am Freitag lehnte das Gremium eine Kündigung des Kooperationsvertrages mit Hasan Ismaik ab. Besser gesagt, er empfiehlt nach ausgiebiger Prüfung dem Präsidium die Ablehnung des Antrages. Da das Präsidium die Erklärung mit unterschrieben hat, ist der Antrag tatsächlich vom Tisch.

Als Mitglied sollte man diese Entscheidung, die einen langwierigen Prozess hinter sich hat, tragen. Denn das gehört zum demokratischen Prozess. Ausdrücklich war im Antrag festgelegt, dass er unter Vorbehalt der Zustimmung des Verwaltungsrates durchgeführt werden soll. Akzeptieren wollen einige Mitglieder diese Entscheidung dennoch nicht und fühlen sich teilweise sogar verraten. Allerdings wird das der Sache nicht wirklich gerecht. Nun sogar die Kündigung der Mitgliedschaft anzudrohen, ist definitiv nicht dienlich. Man sollte sich klarmachen, dass die Entscheidung des Gremiums nicht pro oder contra Verein oder auch pro oder contra Investor ist, sondern einen langwierigen Prozess erforderte. Man kann davon ausgehen, dass alle gewählten Verwaltungsräte im Sinne des Vereins nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben.

Es gibt keinen Gewinner und keinen Verlierer. Nur die Tatsache, dass es weiter geht. Eine schnelle Lösung wird es nicht geben. Die hätte es vermutlich auch mit Zustimmung des Verwaltungsrates nicht gegeben. Im Gegenteil, die Konsequenz wäre wahrscheinlich gewesen, dass ein langer Rechtsstreit den e.V. völlig zerrissen hätte. Das kann natürlich nicht im Sinne der Mitglieder sein.

Laut dem Verein und der abgegebenen Stellungnahme leistet das juristische Gutachten, das man in Auftrag gegeben hat, auch über die unmittelbare Entscheidung vom vergangenen Freitag hinaus und bietet wertvolle Kenntnisse in Zukunft. Gerade deshalb war der Antrag vielleicht so immens wichtig. Die Gesellschafterfrage bleibt demzufolge auch weiterhin Thema. Wer die Entscheidung des Verwaltungsrates und des Präsidiums als Kapitulation ansieht, der tut dem Verein unrecht.

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Buergermeister
Leser

ist der Frau Hoppen eigentlich der Antrag ganz alleine eingefallen? Wie seht ihr das?

Marlene
Leser

Das ganze passt natürlich auch zu Hubert und Staller: Genauso teilweise witzig dämlich und auch unqualifiziert zeigt sich wieder unsere Vereinsspitze.

Die rechtliche Bewertung zum Koop-Vertrag war eh längst klar. Und nun versucht man sich mit einem Zeitfaktor mit letztem Hintertürchen zur vollendeten Pleite zu retten. Und zuvor mussten die Gegner in die kriminell, böse Ecke gesteckt werden. Zu angeblich schrecklichen Fotos zur Vereinsführung als Basis für mögliche Untaten Dritter. Sie alle sehen jedoch samt Freunden tatsächlich so aus.

Warum können sie nicht endlich abtreten?!

Wilder Kerl
Leser

Wieso können manche Fans nicht endlich abtreten?

LNHRT
Leser

2018 sind VR Wahlen. Hingehen und wählen oder am Besten selbst antreten, wenn die Situation für Dich so unerträglich ist.

Baum
Leser

„Und zuvor mussten die Gegner in die kriminell, böse Ecke gesteckt werden.“
Wie bitte? Könnten Sie mir den Gefallen tun und diese Aussage näher erläutern? Wer wurde denn Ihrer Meinung nach in die „kriminell, böse Ecke“ gestellt?
„Zu angeblich schrecklichen Fotos zur Vereinsführung als Basis für mögliche Untaten Dritter. Sie alle sehen jedoch samt Freunden tatsächlich so aus.“
Muss man das als Außenstehender verstehen? Auch hier würde ich um eine etwas weniger nebulöse Erklärung bitten.

SechzgeMax
Redakteur

So ein Unsinn.

Sind wir hier bei „dieblaue24“ oder wie?

Baum
Leser

Es ist halt schade wenn jemand so einen (zumindest für mich) unverständlichen Text verfasst und dann auf Fragen diesbezüglich nicht mehr antwortet. Ich muss ehrlich gestehen das es sich mir nicht erschließt was uns die werte Frau mit Ihrem Kommentar mitteilen will, außer das sie möchte das „sie“ abtreten sollen. Wer auch immer.

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Warum war das „eh klar“? Ist doch gut, dass sie das im Vorab abgeklärt haben und dann eine verantwortungsbewusste Entscheidung getroffen haben…

Das war ein klarer Beschluss der MV mit dem man höchst professionell umgegangen ist. Spricht für mich klar FÜR das aktuelle Präsidium bzw. den aktuellen VR…

Tante Tornante
Leser

Eine „Kapitulation des Vereins und des Verwaltungsrats“ sehe ich auch nicht. Allerdings finde ich, dass der ganze Prozess ziemlich ungünstig gelaufen ist.

Man hat einen Kooperationsvertrag den man gerne los wäre, weil er für den Klub ungünstig ist. So weit so gut. Dann wird auf der MV ein Antrag zur Kündigung des Kooperationsvertrags (AzKK) gestellt, dessen Zeitfaktor mühsam auf ein halbes Jahr gestreckt wird. Offensichtlich deswegen, weil man zuvor mittels eines Rechtsgutachtens den Vertrag prüfen lassen wollte. Immer noch so weit, so gut.

Nun stellt sich heraus, dass eine Kündigung zumindest innerhalb der Frist des AzKK für den Klub sehr ungünstig wäre. Die angeblichen stechenden Trümpfe „Hauptpflichtverletzung“ oder „Investor hat sich verpflichtet die Verbandssatzungen einzuhalten“ haben sich also als nicht stechend erwiesen.

Es wird eine Sanierungsvereinbarung vor der MV unterschrieben, dann möchte man kündigen ohne die rechtlichen und anderen Konsequenzen bedacht/geprüft/erörtert zu haben. Die Presse (MüWoch, SZ, tz?) weiß mehr vom Kooperationsvertrag und dessen Gutachten dazu als die Mitglieder, die sich nun vor den Kopf gestoßen fühlen müssen. Dazu kommt, dass ein halbes Jahr kein einziger Hinweis zu sehen war, dass z.B. an einem Gegenvorschlag für einen neuen und besseren Kooperationsvertrag gearbeitet wurde.

Ich weiß nicht, was ich daran jetzt positiv finden soll…

Baum
Leser

„z.B. an einem Gegenvorschlag für einen neuen und besseren Kooperationsvertrag gearbeitet wurde.“
Ich denke nicht, dass der Mitgesellschafter an einer Änderung bzw. an einem neuen Kooperationsvertrag interessiert ist.
Reisinger hat im Interview im Wochenanzeiger gesagt, das Details des Kooperationsvertrages nicht öffentlich gemacht werden dürfen. Ich frage mich, was passieren würde wenn ein Mitglied auf der nächsten MV genau diesen Antrag stellen würde? Ich bin mir keinesfalls sicher das die Aussage von Herrn Reisinger da auf sicherem Boden steht.

Tante Tornante
Leser

„Ich denke nicht, dass der Mitgesellschafter an einer Änderung bzw. an einem neuen Kooperationsvertrag interessiert ist.“

Gebe ich Dir Recht, klar. Hier geht es aber um Verhandlungsstrategie. Mit dem Gegenvorschlag liegt der Ball in der Hälfte des Gegners… Wenn ich überhaupt was erreichen will, muss ich versuchen zu verhandeln. Das geht aber nicht, wenn ich von vorneherein sage, „der will sowieso nicht“.

An den Anteilen an der KGaA ändert ja auch die Kündigung nichts. Also bleibt uns Ismaik – leider – noch erhalten. Was also tun? Einfach nichts und warten bis 50+1 fällt oder doch nicht?

Marlene
Leser

Natürlich können diese Verträge (gerade auch mit Zustimmung des weiteren Gesellschafters) öffentlich gemacht werden.

Diese dauerhaften Lügen der Vereinsfiguren dazu sollten endlich beendet werden …

Wilder Kerl
Leser

Kennst du die Inhalte genau oder auf welcher Grundlage bezeichnest du hier die „Vereinsfiguren“ als Lügner.
Kleiner Tipp, Marlene , mit dieser Meinung bist du bei dieblaue24 bei aufgehoben. Da sind noch mehr Quatschköpfe wie du unterwegs.

Baum
Leser

Laut Aussage von Herrn Reisinger können sie das eben nicht. Was zu klären wäre. Des weiteren würde ich Sie bitten solche Verunglimpfungen von ehrenamtlichen Vereinsvertretern („Vereinsfiguren“) zum Wohle der Diskussionskultur und den allgemein üblichen Umgangsformen zu unterlassen.

Reinhard Friedl
Leser

Ich bin der Meinung, dass der TSV 1860 München e.V. die richtigen Leute nun an den verantwortungsvollen Stellen hat. Dies hat mich auch bewogen, nachdem ich seit 1966 Löwen Fan bin, als Mitglied in den Verein einzutreten. Da ich in einem anderen Untergiesinger Verein aktiv mitarbeite, hatte ich eine Mitgliedschaft bisher nicht in Erwägung gezogen. Aber jetzt, wo viele nur über die e.V. Führung ablästern, möchte ich zeigen, dass jemand die ehrenamtliche Arbeit dieser Leute schätzt.

Giorgo
Leser

Denke man hat mit dem Gutachten den Hoppenantrag zumindest sehr ernst genommen und es sich echt nicht leicht gemacht.
Die Mehrheit im Verein möchte wohl gerne unseren jordanischen Investor loswerden.
Da galt es abzuwägen, ob man mit einer Kündigung der Sache dient oder ihr schadet.
Der Verwaltungsrat hat sich gegen die Kündigung entschieden. Denke, das gilt es jetzt mal zu respektieren.

Baum
Leser

Btw. nervt es mich ziemlich das ständig von einem „Hoppenantrag“ gesprochen wird! Ja, den Antrag hat Frau Hoppen auf der MV gestellt, angenommen wurde er aber von den Mitgliedern des e.V. und ist somit ein Antrag der Mitglieder und nicht allein von Ulla Hoppen.

Giorgo
Leser

Erklär mal!
Bin da lernfähig!
Wo ist das Problem?
Bei dem Namen?
Ist es eine Ehre oder eine Diffamierung da genannt zu werden.
Ist auch in der Politik ständig üblich, dass ein Antrag mal eine Zeitlang den Namen des Antragstellers behält.
Wie ich finde, nichts so Schlimmes!
Ich kenne Frau Hoppen von der Mitgliederversammlung, aber nicht persönlich. Weiß jetzt nicht, ob es sie freut oder stört.

Baum
Leser

Mir geht es da um den Umstand an sich. Wenn ein Mitglied einen Antrag auf einer MV einreicht und dieser dann anschließend von den Mitgliedern angenommen wird, ist es eben nicht mehr der Antrag einer einzelnen Person, sondern von den Mitgliedern des Vereins und ist somit ein Auftrag der Mitglieder an das Präsidium des e.V. „Hoppenantrag“ impliziert das eine Person diesen Antrag wollte und nicht die Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder auf der MV.
Ich gebe dem ArikSteen insofern Recht, dass der e.V. den Antrag vielleicht hätte klar benennen sollen. Aber zum „Hoppenantrag“ hat ihn der Boulevard und ein gewisser Blogger24 gemacht. Und das spiegelt in keiner Weise den Wert des Antrags wider.

Buergermeister
Leser

die wortwahl los zu werden ist das grundlegende Problem, das geht nämlich gar nicht. Das wäre wie wenn du mit jemanden z.B. ein Doppelhaus besitzt und ihn dann rausschmeissen willst um beide Häuser zu benutzen. Im übrigen darfst du per 50 +1 noch bestimmen wie seine Hälfte auszusehen hat und wer Hausmeister wird 🙂
Welche konkrete Lösung bietest du eigentlich an?

1860 forever
Leser

Die Verantwortlichen haben sehr verantwortungsvoll gehandelt. Es darf nur um Sechzig gehen, nicht um persönliche Befindlichkeiten. Jetzt muss die Suche nach neuem Geschäftsführer, NLZ-Leiter, etc. erfolgen. Es gibt noch ausreichend zu tun. Wir haben noch genügend Baustellen. Jede Menge Arbeit liegt vor den Gremien. Gut, dass wenigstens diese Thema, welches wie ein Damoklesschwert über dem Verein hing, jetzt erledigt ist.

Banana Joe
Leser

INSOLVENZ JETZT!!!

Banana Joe
Leser

Vereinsweicheier!

Heart of Midlothian
Gast
Heart of Midlothian

Für mich macht das derzeitige Präsidium einen sehr guten Job. Während woanders krakeelt wird, bleiben sie ruhig und arbeiten mit fast schon stoischer Ruhe. Sagen öffentlich wenig, das wenige hat dann aber Hand und Fuß. Ich bin mehr als positiv überrascht. Hätte ich ihnen nicht zugetraut. Ich war gegen Reisinger. Mittlerweile bin ich anderer Meinung.

Baum
Leser

Das Präsidium war von Anfang an gegen diesen Antrag (und hat deshalb auch dagegen gestimmt). Im Antrag hieß es zwar „soll“ und nicht „muss“ gekündigt werden, trotzdem ist für mich durch den Beschluss der Mitgliederwille gebeugt worden. Außerdem ist die Begründung schwammig und nichtssagend. Desweiteren öffnet sie Tür und Tor für weitere Spekulationen.
Vielleicht muss ich auch erstmal eine Nacht drüber schlafen und sehe es dann mit etwas anderen Augen. Aber aktuell bin ich ziemlich grantig auf VR und Präsidium. Obwohls eigentlich schon vorher klar war das es so ausgehen wird.

LNHRT
Leser

Wenn der KV gekündigt worden wäre, hätte sich Ismaik natürlich wieder persönlich angegriffen gefühlt. Wie er dann reagiert kennen wir ja. Vielleicht wird versucht, die Wogen so zu glätten, dass auf einer etwas vernünftigeren Basis über eine Trennung gesprochen werden kann. Markus Drees hat ja erst letzte Woche mit der Kritik an Mey ein positivies Signal in Richtung Ismaik geschickt. Die Zukunft wirds zeigen, was alles auf uns zukommt.

Baum
Leser

Ja, das wäre in meinem Sinne gewesen. Soll er sich ruhig auf den Schlips getreten fühlen. Ich würde dem Herrn Investor überhaupt keine Signale mehr schicken außer der Kündigung und der Telefonnummer vom Insolvenzverwalter.

LNHRT
Leser

Ich glaub ja, dass die Angelegenheit noch nicht vorbei ist. Auch wenn der KV nicht gekündigt wurde, gehe ich davon aus, dass hier noch etwas passieren wird.

Sechzig_Ist_Kult
Leser

V.a. auch im Hinblick auf diesen Teil der Pressemeldung:

„dass unter den aktuellen Rahmenbedingungen und zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Umsetzung des Mitgliederbeschlusses eine Schmälerung der Handlungs­möglichkeiten und der Rechtspositionen des Vereins nach sich ziehen würde.“

Giorgo
Leser

So kann man eben nur reden, wenn man nicht in der Verantwortung steht. Wären du oder ich im Verwaltungsrat gewesen, wissen wir wohl beide nicht sicher, wie wir gestimmt hätten.
Es ist immer kinderleicht, auf die Verantwortlichen Kritik abzufeuern.
Und die Insolvenz will wohl so leicht kein Verantwortlicher. Ich weiß auch nicht, ob das die Mehrheit der Mitglieder will, denke eher nicht.
Wir leben in einer Demokratie.

Baum
Leser

Ob das die Mehrheit der Mitglieder will, weiß ich nicht. Aber bevor ich die KGaA künstlich weiterbeatme durch Kredite und Schulden, Arenaanteilsverkauf und dann letztendlich um irgendwie weiterzuwursteln 2011 an einen Investor verkaufe muss ich einen Schlussstrich ziehen. 2011 wurde die KGaA zu 60% an einen dubiosen „Investor“ verramscht ohne die Mitglieder zu befragen ob sie denn das möchten! Ich wollts auf jeden Fall nicht! Risiko für den e.V. hin oder her.

Landshuter Löwe
Leser

Wie haben wohl die Nachrücker gestimmt? Denen kann man ja Investornähe nicht unterstellen. Ich gehe mal davon aus, dass die investorkritischen Mitglieder im Verwaltungsrat die Mehrheit sind. Und wenn die so abgestimmt haben wird das schon seinen Grund haben. Ob es gefällt oder nicht.

Landshuter Löwe
Leser

Das Problem ist, dass es dann zwei Rufnummern gibt, vom Insolvenzverwalter der KG und vom Insolvenzverwalter des e.V. Nicht gut!

Uraltloewe
Leser

Einmal mehr hat das Präsidium klug und zum Wohle der Löwen (nicht nur des e. V. ) gehandelt. Dies gilt sowohl für die Einholung des Rechtsgutachtens als auch für dir nun getroffene Entscheidung. Ob der Antrag von Frau Hoppen (den ich übrigens nicht – wie andernorts – für peinlich befinde) damit endgültig erledigt ist, wird sich zeigen, spätestens bei der nächsten Mitgliederversammlung.
Mich beeindruckt jedenfalls das aktuelle Präsidium mit Reisinger &Co. ob ihrer Arbeits- und Vorgehensweise.
Es gibt mir auch Hoffnung, dass die noch bestehenden Probleme zwischen den Gesllschaftern in hoffentlich nicht allzuferner Zukunft auf ebenso pragmatische wie sinnvolle Weise gelöst werden.

swaltl
Redakteur

Da stimme ich dir absolut zu. Den Antrag fand ich ehrlich gesagt schon in Ordnung. Und es war sehr gut, die Sache gründlich prüfen zu lassen.

Vor allem im zweiten Teil gebe ich dir absolut recht. Diese Entscheidung bestärkt mich darin, dass Reisinger der richtige Mann ist und lässt mich hoffen, dass die Gesellschafter ihren Streit bei Seite lassen und wieder an einem Strang ziehen.

jr1860
Leser

Sehe ich auch so, das Präsidium und der Verwaltungsrat machen einen guten Job. Va. das Mail an uns Mitglieder fand ich sehr sympathisch, gibt einem das Gefühl eingebunden zu sein.
Zur Entkrampfung des Verhältnisses zu HI mag das beitragen. Der Beschluss der MV zeigt aber HI trotzdem, dass er hier eher kritisch gesehen wird…
Kommt Zeit und Rat 🙂

Buergermeister
Leser

also das Gutachten hätte man auch ohne den Antrag machen können. Ich sehe jetzt da nicht den großen Erfolg, es kann einfach nur gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden, auch wenn einige das anders sehen.

swaltl
Redakteur

ArikSteen sehr guter Kommentar. Du sprichst mir aus der Seele. Genau das habe ich mir auch gedacht. 😉

GehtDiNixO
Leser

Dito!

Löwenrentner
Leser

Ewiggestrigs Gschwerl. 😉