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Geschäftsführer Werner möchte mehr Geld – erneute Erhöhung des Sportbudgets?

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Die Gesellschafter der Profifußball KGaA haben das Sportbudget bereits erhöht. Kommende Woche könnte eine weitere Erhöhung dazu kommen. Der Konsolidierungskurs ist schon länger ausgesetzt.

Blicken wir zurück. Die Löwen hatten kurz vor der Saison 2023/24 zwei Mal das Budget erhöht. Zwei Mal um jeweils eine halbe Million. Und das stets reichlich spät. In der Saison erreichte der TSV 1860 München in der 3. Liga dann den 15. Platz in der Tabelle. Laut der aktuellen Geschäftsführung hatte man dabei ein Sportbudget (Personalaufwand Spielbetrieb), das im Ranking aller Mannschaften den 6. Platz einnahm. Dabei ist zu beachten, dass dabei mit dem SC Freiburg und Borussia Dortmund auch zwei nichtaufstiegsberechtigte Zweitbesetzungen von Bundesligisten mitspielten und mit eingerechnet wurden.

Im Dezember 2024 erläuterte Dr. Christian Werner für die Saison 2024/25, dass man im Ranking des Sportbudgets nur auf Platz 15 stünde und er deshalb die Erwartungshaltung nicht verstehe. Allerdings war es nur ein Zwischenergebnis, denn auch dieses Budget wurde noch einmal erhöht. Wir wissen, das die Löwen auf dem 11. Platz landeten, die Platzierung im Ranking des Spotbudgets am Ende der Saison kennen wir nicht.

Auch vor der kommenden Saison wiederholt sich die Problematik bei den Löwen, die sich trotz Warnung immer wieder abzeichnet. In elf Tagen beginnt die Saisonvorbereitung und der Sport-Geschäftsführer der Profifußball KGaA weiß (noch) nicht mit welchem Budget er arbeiten soll. Allerdings wohl auch selbstverschuldet, denn er will mehr Geld. Das ursprüngliche Budget von 4,5 Millionen Euro, das stets aufgrund der nachhaltigen Fortführungsprognose festgelegt wird, wurde bereits deutlich erhöht und soll nun bei 5 Millionen oder sogar drüber liegen. Doch laut dem Portal db24 scheint Saki Stimoniaris kommende Woche noch einmal eine Aufsichtsratssitzung einberufen zu wollen um das Sportbudget (Personalaufwand Spielbetrieb) erneut zu erhöhen. Der Geschäftsführer Werner soll eine Erhöhung auch tatsächlich fordern.

Für die Profifußball KGaA heißt dies, dass das jährliche Defizit höher ausfällt und noch mal mehr Darlehen abgerufen werden müssen. Die Konsolidierung wird also stets durch Saki Stimoniaris wieder ausgehebelt und die Schulden weiter erhöht. Die einen finden das gut und argumentieren, dass es ohnehin egal sei, wie viel Schulden man habe. Die anderen würden gerne den Trudel an Schulden eindämmen – auch im Hinblick auf einen möglichen Verkauf von Ismaiks Anteilen. Denn der Anteilsinhaber will sicherlich zumindest die Darlehen zurück, die er in den vergangenen Jahren zur Verfügung gestellt hat.

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