Während in den vergangenen Jahren gerne ein Testspiel der Profis auf den gleichen Tag der längst angekündigten Mitgliederversammlung fiel, gab es gestern keine Terminkollision. Auch anders wie in den vergangenen Jahren waren beide Geschäftsführer der KgaA die komplette Mitgliedversammlung anwesend.
In der längsten und meistbesuchten Mitgliederversammlung in der Geschichte des TSV 1860 München wählten gestern die Mitglieder nicht nur die neuen Personen in die verschiedenen Räte und Ausschüsse, sondern auch die zukünftige vereinspolitische Ausrichtung des Vereins. Der Mutterverein sah sich zuletzt vom „Bündnis Zukunft“ massiven Angriffen ausgesetzt. Eine monatelange, äußerst aufwendige Kampagne des Bündnisses im Vorfeld der Wahlen, zuletzt unterstützt von Hasan Ismaik, sollte eine krasse Veränderung im Verwaltungsrat und im Präsidium herbeiführen. Dies führte dazu, dass so viele Mitglieder für die gestrige Jahreshauptversammlung mobilisiert wurden wie noch nie. 2.460 Mitglieder, davon 2.311 Stimmberechtigte waren anwesend. Das entspricht knapp 13% aller stimmberechtigen Mitglieder im e.V. und ist ein Spitzenwert im gesamten deutschen Profi-Fussball.
Während in den letzten Jahren die Geschäftsführer der KgaA regelmäßig mit Abwesenheit glänzten waren dieses Mal beide Geschäftsführer vor Ort – während der gesamten Veranstaltung. Oliver Mueller präsentierte die Geschäftszahlen der KgaA und gab Einblicke in die aktuellen Pläne und Themen. Den Vorwurf des Bündnisses („Wir sind die Einzigen mit einem Plan“) entkräftete Mueller mit Fakten. Erwähnenswert ist, dass der komplette Kader für die neue Saison aus eigenen Mitteln finanziert wird, ohne Investitionen von Hasan Ismaik. Dr. Werner, der zwar keinen Redebeitrag hatte, blieb genauso wie Mueller bis zum Ende der Versammlung um kurz vor Mitternacht. Viele Fans waren positiv überrascht, weil man dies von den früheren Geschäftsführern nicht kannte: „Das gehört sich so“, so Mueller und Werner.


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