Hasan Ismaik schreibt in der Regel in arabischen Zeitungen über politische, religiöse und gesellschaftliche Themen. Am heutigen Sonntag schreibt er einen Artikel über Manchester City.
Vor 15 Jahren hätte sich Manchester City große Ziel gesetzt, schreibt Hasan Ismaik auf dem Portal Tamaghrabit. Also im Jahr 2008. Das wirklich große Ziel war die Champions League. Am gestrigen Samstagabend wurde nun endlich der Titel geholt. Dank eines finanzstarken Besitzers aus Abu Dhabi. Das ist Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan. Der Scheich aus Abu Dhabi, dem Ismaik zumindest vor einigen Jahren sehr nahestand. Vor allem als Ismaik CEO bei Arabtec war. Ismaik spricht von einem „idealen Entwicklungsmodell“, das Manchester City vorgibt und das man als wegweisend ansehen könne. Harte Arbeit zahle sich aus, so der Gesellschafter des TSV 1860 München.
Scheich Mansour stieg 2008 bei Manchester City ein. Hasan Ismaik übernahm Anteile am TSV 1860 München etwa drei Jahre später. Auch er wollte damals in die Champions League. Das Resultat aktuell ist allerdings die Dritte Liga.
Harte Arbeit zahlt sich aus. Und Manchester City sei ein Entwicklungsmodell, das einem als Vorbild dienen könne. Was Ismaik in seinem Bericht nicht erwähnt – Scheich Mansour investierte in den vergangenen 15 Jahren geschätzt satte 2 Milliarden Euro. Die Bilanz: sieben Mal wurde man englischer Meister, drei Mal holte man den FA-Cup-Sieg, sechs Mal wurde man Ligapokal-Sieger und drei Mal holte man den Superpokal. Und nun gibt es den erhofftten Sieg in der Champions League.
Auch Ismaik hatte bereits seinen Auftritt bei Manchester City. Als CEO von Arabtec unterschrieb er 2014 die Sponsorenverträge mit dem englischen Klub. Natürlich durch Scheich Mansour abgesegnet. Dessen Investmentgesellschaft Aabar war damals Hauptgesellschafter von Arabtec.
Ob das „ideale Entwicklungsmodell“ von Manchester City allerdings mit den Löwen vergleichbar ist, muss man in Frage stellen.


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