Neuentwicklung unterstützt durch den Dänischen Fußballverband
Das Argument für das Verbot von Pyrotechnik liegt klar auf der Hand: Die mit Magnesium betriebenen Fackeln werden enorm heiß und bieten damit ein Gefahrenpotential. Über 1000 Grad werden solche Pyro-Fackeln heiß. Doch damit könnte bald Schluss sein. In Dänemark wurden Fackeln entwickelt, die einen ähnlichen Effekt haben sollen, aber bei weitem nicht so heiß werden. Magnesium wurde durch eine Chemikalie ersetzt, deren Zusammensetzung man jedoch nicht verrät.
Bröndby Kopenhagen und der Fußballverband arbeiten zusammen
In Auftrag gab diese Entwicklung der dänische Traditionsklub Bröndby Kopenhagen sowie der Dänische Fußballverband. Noch ist das Projekt nicht abgeschlossen. Die Leuchtkraft sei noch nicht vergleichbar wie bei herkömmlicher Pyrotechnik. Und auch an der Rauchentwicklung muss man sicherlich arbeiten (siehe Video unten). Aber Fakt ist: Der Dänische Fußballverband ist wohl einer der Vorreiter, um Pyro-Technik auf sinnvolle und gefahrlose Weise in den Fußball zu integrieren.
Der DFB wird wohl nicht um eine Legalisierung herum kommen
Sollten sich derartige Produkte durchsetzen, kann man durchaus davon ausgehen, dass auch der Deutsche Fußballbund mittelfristig derartige Pyrotechnik erlauben wird. Der DFB wird wohl nicht um eine Legalisierung herum kommen, wenn sich die Technik bewährt. In Dänemark ist es aktuell nur eine Frage der Zeit. Die Brennkörper haben in der Zwischenzeit eine offizielle CE-Zulassung bekommen. Und auch die Schweden sind interessiert. Anfang 2018 soll es zu ersten Einsätzen in dänischen und schwedischen Stadien kommen. Langfristig gesehen wird man die neue Art dann sicherlich weiterentwickeln und verbessern. Offiziell wird in den beiden skandinavischen Ländern solche Technik als „kalte Pyrotechnik“ eingestuft.
Dänisches Video
Neuartige Pyro-Technik vor gut einem Jahr während der Entwicklungsphase.

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