„Die spannendste und lustigste Gruppe“ sei die Arbeitsgruppe „Jugend- und Nachwuchsförderung“, erklärt Verwaltungsrat-Kandidat Alexander Hofmann. Er stellte die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe vor.
Es sei positiv, dass alle Jugendmannschaften in den höchstmöglichen Ligen spielen, so Alexander Hofmann. Das Nachwuchsleistungszentrum bringe regelmäßig Spieler in den Profifußball und habe „deutschlandweite Bekanntheit und hohes Ansehen“. „Es läuft einem runter wie Öl wenn man so liest“ wer bei den Löwen ausgebildet wurde, erklärt Hofmann. Der Fortbestand des NLZ sei allerdings in jetziger Form nur durch das Engagement der Unternehmer für Sechzig möglich. Beim Übergang von Schellenberg zu Paula sei das Budget halbiert worden. „Hochmotiviert“ aber nicht „überbezahlt, sondern eigentlich am unteren Limit“ arbeiten die NLZ-Mitglieder, erklärt der Verwaltungsrat-Kandidat. Die KGaA betreibe dabei Flickschusterei und komme seinen Verpflichtungen nicht nach. Seiner Meinung nach sei das Betreiben des Nachwuchsleistungszentrum allerdings ohnehin nicht dauerhaft an der Grünwalder Straße 114 betreibbar. Er fordert ein NLZ das als eigenes „Profit-Center“ mit eigener Vermarktung und mit eigenem Geschäftsführer gegründet wird. Das würde die Unabhängigkeit des Nachwuchsleistungszentrum fördern. Als Gesellschafter würden dabei der e.V. mit 60 Prozent und die KGaA mit 40 Prozent auftreten. Denn „das Nachwuchsleistungszentrum hat großes Vermarktungspotential“, so Hofmann. Als eigene Gesellschaft gäbe es neue Möglichkeiten zur eigenen Sponsoren- und Einnahmenakquise. Auch den Frauen- und Mädchenfußball würde Hofmann gerne im Nachwuchsleistungszentrum sehen. Zudem will er zeitnah eine Umfrage starten wie das Internat der Löwen heißen könnte. Zum Beispiel „Radis“ nach Petar Radenkovic. Es gehe ihm und seiner Arbeitsgruppe dabei um die „Legendenbildung.“

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