TSV 1860 München: Die Geschäftsstelle für 2018 wird verschlankt

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Trainingsgelände Grünwalder Straße 114
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Verabschiedungen am vergangenen Freitag

Nicht nur Markus Fauser wird den TSV 1860 München verlassen, am vergangenen Freitag wurden auch einige Mitarbeiter aus der Geschäftsstelle verabschiedet. Wie es aussieht verkleinert sich die KGaA des TSV 1860 München personell deutlich. Man wird im kommenden Jahr einen Sparkurs fahren und sich in gewisser Weise auch den aktuellen Begebenheiten in der Regionalliga anpassen.

Dabei sind es noch einige Baustellen, die offen sind. Auch bei den Partnern des TSV 1860. So zum Beispiel beim Ticketing der LMS Sport GmbH, wo in der AGB des Ticketing-Service noch immer veraltete Bedingungen stehen:

“Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA führt als Veranstalter in der Allianz Arena im Rahmen der ihr obliegenden Rechte Fußballspiele des lizenzierten Spielbetriebes durch.”

(Quelle: https://www.tsv1860-ticketing.de/tsv1860/ajax.aspx/AGB.html)

Es ist wichtig, dass solche Bereiche überarbeitet werden.

Viel Arbeit für neuen Geschäftsführer

Die Arbeit in der KGaA wird nicht weniger und zukünftig auf nur noch wenigen Schultern verteilt. Bereits nach Wegfall von Lil Zercher in der Pressestelle war dies deutlich zu spüren. Für den Nachfolger von Markus Fauser als Geschäftsführer der KGaA wartet also viel Arbeit. In der Geschäftsstelle müssen viele Aufgaben neu delegiert werden. Ohne ein gutes Management wird das wohl kaum möglich sein. Laut Präsident Reisinger wird ein Nachfolger zeitgerecht gemeinsam von den Gesellschaftern präsentiert.

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Dr. Klothilde RumpelschtilzSebastian WaltlArik Steenjr1860 Recent comment authors
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Dr. Klothilde Rumpelschtilz
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Dr. Klothilde Rumpelschtilz

Verschlanken ist immer gut und beim TSV längst überfällig.
Der neue GF wird dann den nächsten Reizpunkt setzten.
Egal wer es wird, ich sehe da viele Diskussionen auf uns zu kommen.
Mal schaun wer sich diesen Job als Puffer zwischen den 2 Gesellschaftern und ihren verschiedenen Positionen antun wird.
Viel Geld kann er nicht verdienen und eigentlich nur verlieren wenn man die Vergangenheit betrachtet.

Sebastian Waltl
Editor

Für mich ehrlich gesagt absolut verständlich. Nachdem doch viele Einnahmen weggefallen sind nach dem Abstieg, vor allem die Fernsehgelder, habe ich mir schon gedacht, dass man auch schauen muss, wo es noch Möglichkeiten gibt, etwas Geld zu sparen.

Stimmt es eigentlich, dass Bernhard Winkler, bis Sommer Teammanager der Profis, und Alex Allegro, Dolmetscher von Vitor Pereira, immer noch bei der KgaA angestellt sind aber seit dem Abstieg keine Aufgabe mehr haben?
Zumindest schreibt das eine andere Seite. 😉

ArikSteen weißt du da was darüber oder könntest dich da vielleicht mal umhören, ob an dieser Geschichte etwas dran ist?
Oder weiß vielleicht sonst jemand etwas darüber?

jr1860
Mitglied
jr1860

Auch wenn es mir für die Betroffenen leid tut, finde ich es gut, wenn die Strukturen der aktuellen Lage angepasst werden. Jetzt brauchen wir halt wirklich Profis mit Visionen auf den verbleibenden Posten.
Einmal Löwe, immer Löwe
Jürgen