Buchpaket von Uli Niedermair

Heute verlosen wir ein großes Buchpaket von Uli Niedermair. Darunter auch das Buch „Sechzig Momente“, das mir unglaublich gut gefällt. Mit wirklich tollen Geschichten rund um den TSV 1860 München. Auch das Buch „Leo – ein Leben im Löwenblues“ ist mit dabei.

Alle Bücher von Uli Niedermair sind im Moment mit Weihnachts-Sonderpreisen erhältlich. Zuschlagen lohnt sich in jedem Fall. Vor allem „Sechzig Momente“ ist absolut empfehlenswert und versüßt einem sicherlich die Feiertage mit netten Anekdoten rund um die Löwen.

Homepage von Uli Niedermair: http://www.loewenblues.de/

Herzlichen Dank an Uli für seine Bücher, die er uns zur Verlosung freigegeben hat.

Aufgabe

Schreibe in die Kommentare Deinen schönsten, aufregendsten oder prägsamsten Moment mit Sechzig.

Hinweis

Wir verlosen die jeweiligen Preise aus allen Kommentaren dieses Beitrages altmodisch aus dem Lostopf am Tag darauf. Voraussetzung ist, dass der Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt ist und in Deutschland lebt. In den Lostopf kommen ausschließlich Kommentatoren, die im Löwenmagazin registriert sind oder sich entsprechend registrieren. (Weitere Teilnahmebedingungen siehe unten.) Wir geben den Gewinner 2 Tage nach Ende des Verlosungstages bekannt. Eine Teilnahme ist stets bis 24.00 Uhr möglich.

Allen Teilnehmern viel Glück!

WerbungHubert und Staller

Aktuelle Gewinner:

Giorgo hat das Fußballer-Wandtattoo gewonnen


Erweiterte Teilnahmebedingungen

Veranstalter des Gewinnspiels ist das Löwenmagazin. Mit Teilnahme an dem jeweiligen Gewinnspiel werden diese Teilnahmebedingungen angenommen. Teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Löwenmagazins sowie die jeweiligen unterstützenden Unternehmen bzw. Sachpreis-Spender.

Eine Teilnahme ist jeweils bis 24.00 Uhr des jeweils angesetzten Tages möglich. Die Verlosung wird am Tag darauf vorgenommen. Der Gewinner wird per eMail informiert. Geht von einem Gewinner innerhalb der angegebenen Frist (bis 31. Dezember) keine E-Mail bei uns ein, erlischt der Gewinnanspruch. Wir sind in diesem Fall berechtigt, eine Ersatzauslosung durchzuführen.

Je Teilnehmer ist nur ein Gewinn pro Tag möglich. Der Gewinn ist weder übertragbar, noch kann der Gewinn getauscht oder in bar ausgezahlt werden. Wenn Umstände eintreten, die wir nicht zu vertreten haben, akzeptiert der jeweilige Gewinner einen angemessenen Ersatzgewinn. Solche nicht zu vertretenden Umstände sind insbesondere solche, die bei den Sponsoren der Gewinne liegen.

Die Gewinne werden dem Gewinner per Post an die angegebene Anschrift gesendet oder, sofern möglich, persönlich übergeben. Mit Übergabe des Gewinns an eine Transportperson geht die Gefahr auf den Gewinner über. Für Lieferschäden sind wir nicht verantwortlich.

Ein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen berechtigt uns, den jeweiligen Teilnehmer von der Teilnahme auszuschließen. Dies gilt insbesondere, wenn der Teilnehmer falsche Angaben macht. Gleiches gilt bei Kommentaren, die als gewaltverherrlichend, anstößig, belästigend oder herabwürdigend angesehen werden können oder in sonstiger Weise gegen das gesellschaftliche Anstandsgefühl verstoßen. Handelt es sich bei dem ausgeschlossenen Teilnehmer um einen bereits ausgelosten Gewinner, kann der Gewinn nachträglich aberkannt werden.

Wir behalten uns das Recht vor, das Gewinnspiel jederzeit, auch ohne Einhaltung von Fristen, ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden oder in seinem Verlauf abzuändern, wenn es aus technischen (z.B. Computervirus, Manipulation von oder Fehler in Software/Hardware) oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist, eine ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels zu garantieren.

Wir sind verantwortlich für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten der Teilnehmer, sofern wir diese selbst verarbeiten. Wir werden die Angaben zur Person des Teilnehmers sowie seine sonstigen personenbezogenen Daten nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzrechtes verwenden. Wir werden die Informationen nur insoweit speichern, verarbeiten und nutzen, soweit dies für die Durchführung des Gewinnspiels erforderlich ist bzw. eine Einwilligung des Teilnehmers vorliegt. Dies umfasst auch eine Verwendung zur Ausübung der eingeräumten Nutzungsrechte. Die Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet und anschließend gelöscht.

Der Teilnehmer kann jederzeit Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten verlangen. Im Übrigen gilt unsere Datenschutzerklärung entsprechend, die wir im Impressum angegeben haben. Sollten die Teilnahmebedingungen unwirksame Regelungen enthalten, bleibt die Wirksamkeit der Bedingungen im Übrigen unberührt. Es gilt deutsches Recht. Ein Rechtsweg zur Überprüfung der Auslosung ist ausgeschlossen.

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Berliner
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Der Aufstieg in Meppen

RheumaKai
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Das Auswärtsspiel in der Aufstiegsrunde 1991 bei Hessen Kassel. Der Moment als Stefan Hamberger zum 1:0 getroffen hat. Unbeschreiblich!

blau91
Leser

Danke Sechzig_Ist_Kult besser kann man es nicht beschreiben. Ich war mit meiner Tochter drin. Mit den Nerven völlig am Ende. Nur meine Tochter war positiv und munterte mich immer wieder auf. Bis zum Schluss. Es war der Wahnsinn. Ich weiß noch, wie ich am Tag danach zuhause am Tisch gesessen bin und plötzlich das 2:1 von Bülow vor meinem geistigen Auge ablief. Das Tor war leer, er schob ihn rein und das Stadion ist explodiert. Ich hab geflennt wie ein kleiner Junge. An diese eine Szene denke ich heute noch immer wieder.
Und ja, ich bin da völlig bei dir. Die Relegation gegen Regensburg hat mich auch nicht gepackt.
Erinnerlich ist mir aber auch noch das Aufstiegsspiel 1991 in Kassel. Ich bin damals mit einem Spezl von München nach Kassel gefahren. Das 2:0 hat der Gröber Albert gemacht. Ein guter Bekannter hier im Landkreis Erding. Rainer Berg, Magic Kneissl, Rainer Maurer, Thomas Miller. Trainer Karsten Wettberg. Das waren noch Namen und Zeiten.
Aber ganz ehrlich ich hänge nicht so gern in der Vergangenheit rum. Mir macht Sechzig gerade richtig Freude. Und damit meine ich nicht nur Mannschaft und Trainer, sondern hauptsächlich auch die Fans, das Drumherum. Da gehört auch das Löwenmagazin dazu. Es ist ein Wahnsinn was hier abgeht. Bei welchem Verein gibt es so eine Euphorie nach einem Doppelabstieg? Das gibt es nur bei Sechzig.
ELIL

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Oh danke! 🙂

„Bei welchem Verein gibt es so eine Euphorie nach einem Doppelabstieg? Das gibt es nur bei Sechzig.“ Das hättest Du jetzt nicht besser sagen können. Absolut. Und das macht mich unfassbar stolz, ein Blauer zu sein! Und vielleicht erleben wir ja was ähnliches wie gegen Kiel am Ende dieser Saison erneut, z.B gegen Cottbus… 😉

Sechzig macht so viel Spaß wie lange nicht. Und manche (z.B. die Roten) werden das wohl nie begreifen können… Mir egal! Sechzig ist so sexy wie seit Ewigkeiten nicht mehr! 😉

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Platz 1: Trotz der Allianz Arena (Kloschüssel, Schlauchboot, Kaiserpalast oder wie auch immer) würde ich hier das Relegationsrückspiel gegen Holstein Kiel nennen, weil es mich emotional einfach am meisten gepackt hat. Und Fußball ist für mich nun mal ein Sport der Emotionen! Ich erinnere mich noch zu gut: Bereits vor der Relegation die ersten unruhigen Nächte, die Ungewissheit. Dann das Relegationshinspiel in Kiel: 0:0! Alles war immer noch völlig offen. Von Nacht zu Nacht konnte ich immer schlechter schlafen, ich wurde immer nervöser. Ich hatte Angst… Angst vor dem drohenden Abstieg – aber auch Zuversicht! Schließlich erwarteten uns über 60.000 Zuschauer. Das musste doch einfach klappen, oder!? Zumindest redete ich mir das mehr und mehr ein… Im Stadion: Hammer Stimmung, alles war angerichtet. Bereits nach wenigen Minuten: Die erste große Torchance von Rama… Die Zuversicht wuchs. Doch dann der Schock: Das vermeintliche 0:1. Aber zurückgenommen wegen Abseits… Durchatmen! Die Nervosität wuchs wieder… Ernstzunehmende Torchancen hatten wir zunächst nicht mehr. Das Bangen begann bereits früh im Spiel… OH DU GOTTVERDAMMTER, WUNDERBARER FUßBALL, WARUM KANN DIE LIEBE ZU SEINEM VEREIN NUR SO NERVTÖTEND SEIN ? Und prompt setzte es in der 16. Minute das 0:1! Ich war wie gelähmt, wir waren dem Abstieg auf einen Schlag sehr, sehr nahe! Zwei Tore mussten her, aber im Folgenden wollte einfach rein gar nichts gelingen. Meine Hoffnung schwand immer mehr… Bis zur Halbzeit hatten wir keine vernünftige Torchance mehr… Es war zum Verzweifeln! Halbzeitpause: Die Angst ging um. Zweite Hälfte: Zunächst dasselbe Bild, nichts wollte gelingen. Ab der 60. Minute war klar, ein Wunder muss her! Ein blaues Wunder! Bis zur 78. Minute wollte es so rein gar nicht mehr gefährlich werden vorm Kasten der Störche! Im Stadion spürte man die pure Verzweiflung, auch die Stimmung war in der Zwischenzeit merklich verpufft… OH DU GOTTVERDAMMTER, WUNDERBARER FUßBALL, WARUM KANN DIE LIEBE ZU SEINEM Verein NUR SO GRAUSAM, SO BRUTAL SEIN ? Doch dann: Adlung macht das 1:1… Da war sie wieder die Hoffnung! Alles war plötzlich wieder drin. Doch noch ein Tor musste her. Auch die Fans waren wieder da. So laut, wie ich es in der Arena noch nicht erlebt habe. Das ganze Stadion hatte sich erhoben! Alle zusammen brüllten wir unsere Löwen nach vorne. Alle zusammen für unsere Löwen! Und es zeigte Wirkung. Die Löwen präsentierten sich wie ausgewechselt! Der Druck nahm von Sekunde zu Sekunde zu! Wir erspielten Chance um Chance! Und in der 85. Minute war’s dann so weit: Der Ball zappelte im Netz! Jubel brannte auf. Doch dann das Entsetzen: Kircher gab das Tor nicht. Ich war wie gelähmt. Kurz vor Schluss noch eine klasse Chance für Kiel, bravourös vereitelt von Eicher! Trotzdem weitermachen, supporten, fiebern, Fingernägelkauen, Hoffen und Bangen… OH DU GOTTVERDAMMTER, WUNDERBARER FUßBALL, WARUM KANN DIE LIEBE ZU SEINEM Verein NUR SO NERVTÖTEND SEIN ? Und dann: Stefan Schneider verkündete eben die Nachspielzeit: Vier Minuten. Waren das unsere letzten Zuckungen? Plötzlich schnappte sich Rama den Ball, zog nach einem kurzen Schlenker aus ca. 20 Metern ab, scheiterte am… Weiterlesen »

jr1860
Leser

Da bekomm ich Gänsehaut 😀

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Wenn ich an dieses Spiel zurückdenke, habe ich jetzt noch Gänsehaut… 😉

In der Relegation im Mai 2018 darf es allerdings gerne auch etwas früher entschieden werden… Allzu oft überleb ich sowas nämlich nicht… 😉

loewerobin
Leser

Mein erstes Spiel im Grünwalder Stadion dieses Jahr

sechzga1860
Leser

Die Relegation gegen Kiel … Krimi pur

Strohgeländer
Leser

Magels länger Löwen-Historie meinerseits kann es da nur eines geben: Relegation gegen Kiel. Die Stimmung war unglaublich, für einen kurzen Moment sogar lauter als jetzt im GWS 😉

Das reicht heute als Antwort, da ich krank im Bett liege.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und gratuliere Giorgo zum Gewinn.

Tami Tes
Redakteur

Gute Besserung. Geht mir seit ein paar Tagen auch so. Elendig 😉

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Tami Tes Strohgeländer

Dann mal Euch beiden gute Besserung, werdet’s bald wieder fit! Wir brauchen Euch hier! 😉

Ist vielleicht der Druckabfall nach der Hinrunde 😉

Tami Tes
Redakteur

Danke Dir!! … bei mir waren es eigentlich die letzten drei Spiele in der Kälte. Insbesondere die U19 und U21. Und da ich mich halbkrank in die Arbeit geschleppt habe, wurde es am Freitag schon arg. Dann kommt es richtig natürlich. Aber es geht langsam bergauf 😉

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Tja, was wir für die Liebe zu unseren Löwen so alles durchmachen… Und wow: Halbkrank in die Arbeit… Ne echte Löwin! Aber gut, dass Du durchs Schlimmste mittlerweile durch bist, in der Regel wird’s dann schnell besser. 🙂

swaltl
Redakteur

Dem schließe ich mich an. Gute Besserung und erholt euch schnell.

swaltl
Redakteur

Bei den Erzählungen von jr1860 , Giorgo , AlfredFranzDworak und Loewenfan66 hoffe ich sehr, solche tollen Aufstiegsspiele wie gegen Bielefeld oder in Meppen mit unseren Löwen auch bald erleben kann. Um es mit den Worten eines Kindes zu sagen: „Ich will auch!“ 😭 Ja, ich halte auch in schlechten Zeiten zu den Löwen, aber ich will wenigstens ein mal bei sowas auch hinterher sagen können, dass ich bei diesem Ereignis dabei war. Und vor allem, um ehrlich zu sein, träume ich seit Ewigkeiten davon, einmal mit Sechzig eine richtige Feier, am besten vor dem Rathaus erleben können. Kann man bloß hoffen, dass es das nach dem Aufstieg in die Dritte Liga überhaupt gibt.

Aber bei unserer diesjährigen Mannschaft bin ich hoffnungsvoll, dass ich so etwas dann nächstes Jahr im Mai erlebe.😊

Giorgo
Leser

Kann bald passieren!
Ich wünsche es dir.
Wir verlieren das Relegationsspiel in Cottbus 2:0 und dann spielen wir die Wollitztruppe mit einem 5:1 an die Wand.
Dann feiern wir am Rathaus (falls wir das kriegen) und zeigen den roten Milliardären und ihren Mitläufern mal was es heißt zu feiern.
Ganz Deutschland wird auf uns schauen und sich wundern, warum ein Aufstieg aus der Regionalliga mehr gefeiert wird als die Deutsche Meisterschaft.

swaltl
Redakteur

Ich hoffe sehr, dass du recht hast. Diese ganzen Erzählungen hier von euch und sonst immer wieder von meinem Vater klingen so toll.

Dann würde ich mir aber wünschen, dass wir das Rückspiel zuhause haben. Und falls wir das Rathaus nicht kriegen, feiern wir halt woanders. 😉

Giorgo
Leser

Du hast ja noch ein langes Löwenleben vor dir.
Ich bin schon 62.
Wenn du die Ziffern vertauscht, dann könnte ich vielleicht dein Alter treffen.
Wenn wir im Jahre 2060 deutscher Meister werden, haben mich die Würmer schon verspeist. Aber du …

swaltl
Redakteur

Gut geraten, du liegst nur um zwei Jahre daneben. Also genug Zeit bleibt tatsächlich noch. 😉

jr1860
Leser

Geht leider nicht mehr unten anzuhängen

20171210_154107.jpg
swaltl
Redakteur

Es gibt auch noch eine schöne DVD-Sammlung, mit der man in alten Erinnerungen schwelgen kann:
https://www.tsv1860-shop.de/DVD-Die-größten-Spiele-der-Löwen

jr1860
Leser

Meppen….
Ein Stück vom Tornetz hab ich immer als Maskottchen dabei 🙂
Auf dem Heimweg in Köln versucht Polizeihund zu streicheln…
In der früh um 6 waren beim Donisl die Weisswürst aus…
Unvergesslich

Andinger
Leser

Kurz und bündig.
Kiel.
91. Minute.
Bülow.

Ich hab die Siege gegen Bayern live miterlebt sowie Leeds oder UEFA Cup gegen Rapid, Parma, etc. aber keins hat mich so gepackt und solange in Euphorie versetzt als dieses Spiel.

Giorgo
Leser

Bei mir wars auch das Relegationsspiel 1977 gegen Bielefeld.
Allerdings das Spiel in München.
Nach der Auswärtsniederlage von 0:4 war das Rückspiel eigentlich nicht mehr interessant. Mit viel Hoffnung fuhren wir da nicht ins Olympiastadion.
Der 4:0 Sieg war mit das Geilste was ich bei 60 erlebt hatte.

AlfredFranzDworak
Leser

Mein größter Moment,
Relegation 1977 gegen Bielefeld in Frankfurt. Ich bin damals mit meinem Vater zusammen mit den örtlichen 60-Fans im gecharterten Bus nach Frankfurt gefahren. Woran ich mich noch ganz genau erinnern kann, war ein Frankfurter Fan, der sich das Spiel ebenfalls ansah und plötzlich vor mir den Namen Hölzenbein rief. Ich dachte schon, ich würde jetzt den Frankfurt-Spieler (Hölzenbein) live sehen, aber er meinte damit seinen Pudel, den er an der Leine hinter sich herzog. Verrückte (nette) Fans gibt es bei allen Vereinen.
Und dass unsere Spieler dem arroganten Uli Stein zwei einschenkten.

Alfred

Loewenfan66
Leser

Mein moment
der Abpfiff in Meppen -war damals dabei werd nie vergessen was da los war.
einfach ein unvergessener Moment.
Bin jetzt über 50 hoffe ich darf nochmal so einen Moment erleben

swaltl
Redakteur

Im Mai 2019 dann wieder in Meppen, oder? 😉

Landshuter Löwe
Leser

Es gibt einige (Kiel, BVB im Pokal, Bochum im Aufstiegsjahr), aber mir kommt immer wieder folgendes Spiel in Erinnerung (19.11.1978), keine Ahnung mehr, weil lange ich nach dem Spiel im Stadion gesessen bin und nicht wusste was da gerade passiert ist. Nach dem Spielverlauf und dann doch noch dem 4:4 in der Nachspielzeit war ich fertig.

http://www.sport.de/po/fussball/deutschland-2-bundesliga/ma206724/tsv-1860-muenchen_kickers-offenbach/uebersicht/

ELIL
Frank

Conny
Leser

Mein prägendster Moment war auch der Moment als mich der Virus packte.
Es war der 30.Mai 2017 , das Relegationsspiel gegen den Jahn aus Regensburg. Das Spiel war unterirdisch , der Abstieg leider verdient. Aber dieser Moment als Michi Liendl noch ewig lang auf dem Platz saß, am Boden zerstört, da war ich infiziert. Am liebsten wäre ich runter , hätte ihn Links und rechts ne Watschn verpasst und dann tröstend in den Arm genommenen.
In diesem Sinne, einmal Löwe immer Löwe 💙🦁💙

swaltl
Redakteur

Gerade nach diesem Spiel vom Virus gepackt zu werden ist doch ziemlich erstaunlich. Da hast du großen Respekt verdient.

Conny
Leser

Der Löwen Virus ist einfach unberechenbar, der schlägt zu und du kannst nix machen 👍👍
ELIL

Sechzig_Ist_Kult
Leser

Das stimmt… Und vor allem: Er geht auch nicht mehr weg. Da kannst du nix machen. Und vor allem du WILLST auch gar nix dagegen machen… Mit Logik kannste das nicht erklären, das ist ja das Schöne… 😉

Tolle Geschichte, du bist ne echte Löwin!! Beim roten Eventverein gäbe es sowas sicherlich ned. 😉 Respekt!

Conny
Leser

Mein prägendster Moment war auch der Moment als mich der Virus packte.
Es war der 30.Mai 2017 , das Relegationsspiel gegen den Jahn aus Regensburg. Das Spiel war unterirdisch , der Abstieg leider verdient. Aber dieser Moment als Michi Liendl noch ewig lang auf dem Platz saß, am Boden zerstört, da war ich infiziert. Am liebsten wäre ich runter , hätte ihn Links und rechts ne Watschn verpasst und dann tröstend in den Arm genommenen.
In diesem Sinne, einmal Löwe immer Löwe 💙🦁💙

Conny
Leser

Mist, jetzt hat’s den Kommentar nur als Gast gepostet. War noch nicht angemeldet 🙈
Hab’s nochmal gepostet 😉

Bluemuckl
Leser

Das glückliche Gesicht meines am Zaun vor der Stehalle hängenden sechsjährigen Sohnes beim Heimauftaktsieg gegen Wacker. Dem is wurscht in welcher Liga Sechzge spuit, der hat die positiven Vibes gespürt und er hat nach dem Spiel gesagt: „In die langweilige Arena geh ma nimmer, ge Babba.“ Da hab ich gewusst, daß er ein Löwe ist.

Landshuter Löwe
Leser

Ähnliches kenne ich von meinem Sohn, allerdings schon 18.

Wenn ich fragte, ob er mit zu 60 geht war die Gegenfrage immer folgende:
Erste oder Amas. Bei der ersten hat er dankend abgewunken, bei den Amas war er dann dabei. 😉

ELIL

Frank

swaltl
Redakteur

Bei mir war es auch so, dass ich mich nach meinem ersten Heimspiel im Grünwalder, das war zu Beginn der Saison 2004/05, gefragt habe, wieso wir jemals wo anders gespielt haben. 😍
Ich war zwar oft in der Arena, aber die Anzahl der unvergesslichen Spiele da drin hält sich für mich in Grenzen. Eigentlich kann ich mich von den Arenaspielen nur noch an das Eröffnungsspiel, die beiden Pokalspiele gegen die Roten und Dortmund, und natürlich die Relegationsspiele gegen Kiel und Regensburg. Alles andere habe ich (zum Glück) schon wieder verdrängt.

Bluemuckl
Leser

Für’s Gfui (Gefühl) ist das Sechzger meiner Meinung nach alternativlos. Für alles andere: kommt Zeit kommt Renovierung…

swaltl
Redakteur

Da stimme ich dir absolut zu, auch wenn ich einer von denen bin, die das Sechzgerstadion nicht in seinen glorreichen Zeiten erlebt haben. Eigentlich habe ich es nur in der Saison 2004/05, bei einigen Spielen der U21 und jetzt diese Saison erlaubt.
Ich hoffe, dass wir dauerhaft dort bleiben können.

Bluemuckl
Leser

Ich kenne das Sechzger auch nicht aus seiner Glanzzeit. Trotzdem gefällt es mir dort einfach besser als in der Arena.

Die AA ist ein Top-Stadion, aber meiner Meinung nach nicht für Sechzig so wie ich es mir wünsche.

Mein Sechzig ist nicht auf Hochglanz poliert und auf Event getrimmt, mein Sechzig ist auch mal bisserl ranzig und „grattlig“, aber immer sympathisch und liebenswert. Kein Prestigeprodukt und Aushängeschild für die Weltstadt mit Herz (und Arroganz), sondern ein identitätsstiftender Verein für alle Menschen, die nicht immer nur auf der sonnigen Seite des Lebens stehen.

swaltl
Redakteur

In 90 Prozent der Spiele hätte der umtere Rang auch gereicht.

Ja, wir sind zum Glück kein Event-Verein. Und so haben wir jetzt wenigstens wieder eine eigene Idee.
Was für mich auch eine sehr wichtige Rolle spielt ist die Tatsache, dass man jetzt nicht mehr einfach nur „hier“ schreien muss, um eine der 10.000 Freikarten zu bekommen. In unserer Heimat sind die Karten wieder echt was wert. Man muss sich wieder wirklich bemühen um eine Karte zu bekommen.

Bluemuckl
Leser

Genau, die Karten für ein Sechzgerheimspiel sind keine Ramschartikel mehr, das finde ich auch absolut wichtig für das Selbstwertgefühl des Vereins (kann ein Verein ein Selbstwertgefühl haben?).

Der aktuell eingeschlagenene Weg ist sicherlich nicht der einfachste, aber meiner Meinung nach der einzig gangbare, wenn man ihn erhobenen Hauptes beschreiten möchte (Bluemuckls Wort zum Sonntag).

swaltl
Redakteur

„kann ein Verein ein Selbstwertgefühl haben?“ Ich denke mal schon. Unseres wurde seit vielen Jahren nur mit Füßen getreten. Erst seit diesem Juli wird es langsam wieder besser.

Deinem Wort zum Sonntag stimme ich absolut zu.

Bluemuckl
Leser

Bei den Amas war er auch dabei, kannst aber stimmungsmäßig natürlich nicht mit einem Spiel der Ersten (im Sechzger) vergleichen. Das hat ihn stark beeindruckt. Wir freuen uns jedenfalls auf das Spiel gegen Chemie, da geht sogar der Große mal wieder mit.

swaltl
Redakteur

Ganz ehrlich, die Kinder in der Stehhalle unten am Spielfeld sehe, beneide ich sie doch ein bisschen. Ich habe meine ersten Erfahrungen mit den Löwen im halb vollen Olympiastadion erlebt.

Bei so einer Stimmung wie im Grünwalder Stadion ist es wahrscheinlich auch um einiges leichter, die Kinder für Sechzig zu begeistern. Und vor allem kommt man seinen Idolen doch sehr nahe, was gerade für die kleinsten Fans etwas ganz besonderes ist.

swaltl
Redakteur

Ich habe jetzt eine Weile überlegt, was das prägendste, schönste und aufregendste Ereignis war, dass ich mit Sechzig erlebt habe. Waren es die Derbysiege 1999/2000, die meine älteste Erinnerung an Sechzig sind, mein aller erstes Heimspiel im Grünwalder Stadion oder gar, was auch sehr schön war, dass Eröffnungsspiel der Allianz Arena?
Ich hätte ja gerne eine neue Geschichte erzählt.. Aber je länger ich überlege, um so mehr stelle ich fest, dass es absolut gelogen wäre, wenn ich nicht die Geschichte zu meinem Lieblingstrikot auswähle. Es gab zwar sehr viele schöne Momente mit Sechzig, aber das toppt dann doch alles andere.

Für alle, die es nicht bereits am Donnerstag gelesen haben, hier der Link zur Geschichte:
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