Das Bündnis Zukunft polarisiert weiter und sorgt für Verägerung auf Social Media. Ihre Kandidaten seien die einzigen mit einem Plan für die Weiterentwicklung des Vereins, erklärt man. Und zwar als Begründung, warum man alle Kandidaten ignoriert und sich ausschließlich auf den aktuellen Verwaltungsrat einschießt.
Im Artikel „Bündnis Zukunft fordert den aktuellen Verwaltungsrat heraus„, hatte die Löwenheimat Giesing bereits kritisiert, dass der Zusammenschluss rund um Martin Gräfer und Klaus Lutz von der drohenden „Blockwahl“ nicht abrücken will. Man will sie nun sogar noch deutlich verstärken und geht dabei auf radikalen Konfrontationskurs mit dem aktuellen Verwaltungsrat. In einer Podiumsdiskussion will man sich nun ausschließlich mit dem aktuellen Gremium auseinandersetzen, alle anderen Kandidaten fallen dabei unter den Tisch und werden nicht berücksichtigt. Das kritisieren nun auch viele Mitglieder und Fans des TSV 1860 München. Auch solche, die eigentlich dem Bündnis nahestehen. Der einseitige Wahlkampf mit direkter Konfrontation gegen aktuelle Funktionäre kommt nicht gut an. Viele Fans wünschen sich nicht nur auf dem Papier eine freie Wahl, sondern auch im Wahlkampf. Über 100.000 Euro hat das Bündnis Zukunft in ihre Lobbyarbeit gesteckt. Eine PR Agentur, die maßgeblich von Hauptsponsor „die Bayerische“ bezahlt wurde, arbeitet im Hintergrund.
Das Bündnis macht auch keinen Hehl draus, dass sie alle neutralen Kandidaten ignorieren. „Unseres Wissens nach sind die Kandidaten des Bündnis Zukunft die einzigen, die mit einem klaren Plan für die Weiterentwicklung des Vereins antreten“, erklärt man in den sozialen Medien. Es gehe deshalb darum, „unser Programm mit den Zielen und Prioritäten der amtierenden Verwaltungsräte zu vergleichen – und zwar öffentlich, damit sich jeder Löwenfan selbst ein Bild machen kann.“


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