4 Regionalligen? Für Bayern kein Problem

Dr. Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes und Vize-Präsident im Deutschen Fußball-Verband bezieht klar Stellung zur Kritik an der Regionalliga-Reform. Er wehrt sich als Präsident des bayerischen Verbandes vor allem dagegen, dass Bayern schuld sei, dass man keine Lösung findet.
Liegt es an Bayern, dass keine 4 Ligen möglich sind, sondern man 5 Regionalligen benötigt? Laut Koch definitiv nicht. Auf Facebook schreibt er: „Mit ‚Bayern Bashing‘ kommt man auf keinen Fall zum Ziel, denn die seit langem bekannte Wahrheit ist: 4 Ligen sind für Bayern (und vor allem auch für mich) sehr wohl vorstellbar und umsetzbar.“
In der sogenannten Wendelsteiner Vorlage sei die bayerische Position klar definiert und vor allem dokumentiert. 2 Möglichkeiten gäbe es für Bayern:
Möglichkeit 1 „Regionalliga Süd“
Bayern und Baden-Württemberg zusammen in einer Regionalliga. Das würde 30 Prozent der Fläche der Bundesrepublik Deutschland ausmachen und 28,7 Prozent der Mannschaften einbinden.
Möglichkeit 2 „Regionalliga Süd-Ost“
Die 2. Möglichkeit wäre die Zusammenlegung der Regionalliga Bayern mit Sachsen und Thüringen. Dies würde 29,3 Prozent der Fläche ausmachen und 23 Prozent der Mannschaften einbinden.
Mit beiden Lösungen einverstanden
Bayern wäre mit beiden Lösungen einverstanden. An Bayern liegt es also nicht. Die Vorschläge wären gemacht. Wichtig wäre, so Koch, dass dies „endlich einmal von allen verinnerlicht würde“. Wenn sich die anderen Verbände nicht einigen könnten, so der Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, dann sei noch einmal explizit gesagt „wir in Bayern haben vorhergesehen, dass man sich in den anderen Regionen Deutschlands nur schwer auf 4 Ligen verständigen kann“.
Wendelsteiner Vorlage



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