Am vergangenen Dienstag besuchte ich zum ersten Mal einen Stammtisch der Organisation PRO1860. Ich wurde hierzu nicht eingeladen. Dass ich kommen würde, wusste also keiner. Es gab jedoch eine allgemeine Einladung auf Facebook an alle Interessierten. Der bin ich gefolgt. Aus reinem Interesse an den Gruppen rund um den TSV 1860 München und damit natürlich auch an der Fanorganisation PRO1860. Es sollte der letzte Stammtisch vor der großen Mitgliederversammlung werden. Deshalb erwartete ich eine hitzige Debatte, wurde aber eines Besseren belehrt.
Große Berührungen mit der Organisation hatte ich bislang nicht. Zwar kenne ich den einen oder anderen aus dem Stadion oder von Veranstaltungen, damit hat es sich aber auch. Es war eine spontane Entscheidung, als Vertreter des Löwenmagazins einmal PRO1860 zu besuchen. Der Stammtisch war überraschend gut besucht. Veranstaltet wurde er im Gasthaus Gartenstadt in der Naupliastraße in Untergiesing-Harlaching. Die Temperaturen waren fast unerträglich, deshalb wunderte ich mich doch über die große Anzahl an Besuchern. Draußen herrschten hochsommerliche Temperaturen. Auf zwei Tischen verteilten sich die Fans des TSV 1860 München. Wer nun tatsächlich zu PRO1860 gehörte und wer nicht, war für mich als Außenstehender schwer erkennbar. Interessant war, dass zwei Verwaltungsräte des e.V. anwesend waren. Ebenso Vize-Präsident Heinz Schmidt. Deshalb erwartete ich eine durchaus vereinspolitische Veranstaltung, bei der vor allem die kommende Mitgliederversammlung thematisiert werden würde. Der Fall war das allerdings nicht. Zumindest nicht im organisierten Rahmen. Zwar stand Hans Vonavka, der Vorsitzende von PRO1860, irgendwann auf, um das Wort zu erheben, seine Ansprache thematisierte allerdings nur das bevorstehende Sommerfest und dass man hierfür noch Hilfe brauche. Lediglich in kleinen Gruppen und in losgelöstem Rahmen unterhielt man sich über vereinspolitische Themen. Zumindest soweit ich das mitbekam. Ich unterhielt mich überwiegend mit dem Fanbeauftragten Christian Poschet. Die Thematik hatte aber nur bedingt mit Vereinspolitik zu tun. Es ging vor allem um seine Arbeit als Fanbeauftragter.
Mein Fazit: Es war ein interessanter und lockerer Stammtisch, der in keiner Weise ein Flair von Wahlkampf hatte. Um einige aktive Leute kennenzulernen und sich auszutauschen, ist dieser Stammtisch sicherlich geeignet. Um mehr über PRO1860 zu erfahren sollte ich in naher Zukunft einmal mit einem der Verantwortlichen sprechen. Hierfür bietet sich nach der Jahreshauptversammlung genug Platz.

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