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MUNICH, GERMANY - APRIL 16: Marc Heider of VfL Osnabrueck celebrates after scoring his team's first goal during the 3. Liga match between TSV 1860 München and VfL Osnabrück at Stadion an der Gruenwalder Straße on April 16, 2022 in Munich, Germany. (Photo by Sebastian Widmann/Getty Images)

Babak Rafati: Osnabrücks 1:0 gegen den TSV 1860 war abseits

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Eine interessante Analyse gibt es auf dem Portal liga3-online.de nach jedem Spieltag in der 3. Liga. Ex-Schiedsrichter Babak Rafati bewertet strittige Spielszenen. Beim 1:0 des VfL Osnabrück gegen den TSV 1860 sieht er eine Fehlentscheidung.

Beim Querpass auf Marc Heider stand der Verteidiger des TSV 1860 München außerhalb des Torraumes, so Rafati. Ein weiterer Verteidiger stand in etwa auf Höhe der Fünferlinie. Osnabrücks Heider stand hingegen klar im Fünfer, erklärt der Ex-Schiedsrichter, „sodass sich nur noch der Torwart zur eigenen Torlinie näher befindet als der Angreifer. Somit liegt auf den ersten Blick eine klare Abseitsposition von Heider vor.“

Viel entscheidender sei jedoch die Position des Balles. Es sei regeltechnisch festgelegt, „dass wenn der Angreifer mit dem Ball auf gleicher Höhe oder sogar hinter dem Ball ist, keine Abseitsposition vorliegt, unabhängig von der Position der Abwehrspieler.“ Betrachte man die Situation jedoch genauer, scheint der Ball näher zum Fünfer zu sein als der Stürmer, sieht Rafati. Somit stünde Heider im Abseits. „Der Assistent wird es womöglich deshalb übersehen haben, weil er nicht optimal postiert ist, um diese – wenn auch knappe – Abseitsposition zu erkennen.“

Die Szene in den Video-Highlights

ab ca. Minute 0:45

Die gesamte Analyse im Wortlaut sowie weitere Betrachtungen findet ihr hier: Strittige Szenen am 34. Spieltag: Die Analyse von Babak Rafati – liga3-online.de

(Photo by Sebastian Widmann/Getty Images)

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