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Präsident Reisingers Erkenntnisse über das „nett sein“

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Präsident Robert Reisinger hat in den sozialen Medien eine kryptische Botschaft verfasst. Neben einem Bild von ihm mit Löwen-Shirt philosophiert das Löwen-Oberhaupt über seine neuen Erkenntnisse.

„Ich habe festgestellt, dass es mir besser geht, seit ich verstanden habe, dass ich nicht immer nett sein muss“, erklärt Präsident Robert Reisinger nebst einem Bild von sich beim letzten Auswärtsspiel. „Nett sein hat dazu geführt, dass ich ausgenutzt, gestresst und nicht respektiert wurde.“ Der Duden beschreibt übrigens den Begriff nett wie folgt: „Freundlich und liebenswert, im Wesen angenehm.“ Reisingers These: „Du musst nicht nett sein, um ein guter Mensch zu sein. Gut zu sein bedeutet, ehrlich zu sein, Grenzen zu setzen und auf sich selbst zu achten, ohne seine Werte zu kompromittieren. Ich wollte nie ein ´netter´, aber immer ein guter Mensch sein. . .“

Nachdem die Abendzeitung gestern einen geheimnisvollen „Investoren-Insider“ in die Berichterstattung einfließen ließ, kommt sie nun mit typischen Fragezeichenjournalismus um die Ecke. Basierend auf Reisingers kryptische Botschaft titelt sie heute: „´Ausgenutzt, gestresst, nicht respektiert´: Kracht es jetzt zwischen 1860-Präsident Reisinger und dem Verwaltungsrat?“ Gestützt wird die These durch die journalistische Beobachtungsgabe des Journalisten. Im Grünwalder Stadion wäre in den vergangenen Wochen öfter zu beobachten gewesen, dass man sich nicht mehr so angeregt unterhalten hatte wie zuvor, meint man beim Boulevardblatt. Außerdem hätte Reisinger sich zuletzt kritisch über den Verwaltungsrat geäußert.

Bleibt weiterhin zu hoffen, dass die Verantwortlichen beim TSV 1860 München, unabhängig von welcher Gesellschafterseite, das mediale Fragezeichen rund um Vereinspolitik und Gesellschafterthemen nicht aktiv selbst befeuern. Dem Boulevardjournalismus macht man es aktuell sehr leicht die Löwen als Komödienstadl darzustellen.

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Im Grünwalder Stadion

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