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Keine staatliche Soforthilfe – VfB Lübeck sieht Gründe für Abstieg auch in Corona-Pandemie

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Es ist eine spannende Frage in der Dritten Liga. Wer hat eigentlich nun Corona-Hilfe bekommen und wer nicht? Dem VfB Lübeck wurde die Hilfe nicht zugesprochen. Für den Vorsitzenden einer der Hauptgründe für den sofortigen Wiederabstieg.

Der VfB Lübeck stieg vergangene Saison auf und in dieser Saison gleich wieder ab. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung macht der Vorstandsvorsitzende Thomas Schikorra auch die Corona-Pandemie verantwortlich. „Mit unseren Fans im Rücken wären unsere Chancen ungleich höher gewesen und wir können auch nichts dafür, dass der Bund sich dann entschieden hat, Einfluss auf den Wettbewerb zu nehmen und uns, anders als etablierten Drittligisten, eine Corona-Hilfe versagt hat“, meint er gegenüber den Lübecker Nachrichten.

Der VfB Lübeck hatte keine Zuschauereinnahmen. Ohne die staatliche Finanz-Unterstützung, die einige Klubs bekommen haben, konnte man im Winter nicht nachbessern, so der Vorwurf.

Das wirft durchaus die Frage auf, wer nun tatsächlich Corona-Soforthilfe bekommen hat und wer nicht. Der TSV 1860 München hat keine Hilfe bekommen, konnte allerdings die Krise durch ein Hilfspaket von HAM International abfedern. Der KFC Uerdingen kassierte laut Medienberichten wohl zu Unrecht Corona-Soforthilfe. Der Bund fordert das Geld zurück. Laut Bild-Zeitung sollen Dynamo Dresden und der FSV Zwickau entsprechende Gelder bewilligt bekommen haben. Laut der Süddeutschen Zeitung haben Türkgücü München und die SpVgg Unterhaching ebenfalls die finanzielle Hilfe bekommen. Eine ausführliche Recherche ist in jedem Fall schwierig. Eine Auflistung, wer nun tatsächlich Corona-Hilfe bekommen hat oder nicht, ist bislang nicht zu finden.

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